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28. Juli 2021
Gesundheit im Unternehmen als Erfolgsfaktor bei Firmenkunden

Gesundheit im Unternehmen als Erfolgsfaktor bei Firmenkunden

Das Thema Mitarbeitergesundheit entwickelt sich zu einem echten Trend im Firmenkundengeschäft und eröffnet Vermittlern neue Vertriebspotenziale. Gerade im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung ist ein ganzheitlicher und flexibler Ansatz gefragt, um bei Unternehmen zu punkten.

Ein Beitrag von Eric Sievert, Leiter Maklervertrieb und unabhängige Vertriebspartner der SDK

Nur bei körperlichem und seelischem Wohlbefinden sind Mitarbeitende in der Lage, sich den täglichen Herausforderungen im Berufsleben zu stellen. Gesundheit in Unternehmen entwickelt sich so mehr und mehr zum Erfolgsfaktor. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung noch beschleunigt und den Fokus auf das Wichtigste im Leben weiter geschärft: Gesundheit.

Mitarbeitergesundheit ist somit ein guter Ansatzpunkt, um im Firmenkundengeschäft neue Vertriebspotenziale zu heben. Dazu bedarf es allerdings eines ganzheitlichen und zugleich flexiblen Ansatzes.

Mehrwert bieten: Firmenkunden bei aktuellen Herausforderungen unterstützen

Der Erfolg eines Unternehmens hängt von vielen Faktoren ab. Einer ist, und dieser gewinnt nicht zuletzt durch Corona mehr und mehr an Bedeutung, ob die Mitarbeitenden gesund sind. Ein anderer, ob Firmen für offene Stellenausschreibungen passend qualifizierte Fachkräfte finden. Im harten Wettbewerb richten sich Unternehmen zunehmend auf Effizienz aus. Dafür brauchen sie leistungsstarke Fachkräfte. Und leistungsstark ist nur, wer gesund ist. Wer viel von seinen Mitarbeitenden erwartet, kommt daher nicht umhin, selbst Voraussetzungen für gesundes Arbeiten zu schaffen.

Damit die Angebote auch tatsächlich bei den Mitarbeitenden ankommen und „erlebbar“ sind sowie den gewünschten positiven Effekt auf die Motivation und Leistungsfähigkeit der Belegschaft haben, sind ganzheitliche Ansätze entscheidend. Deren Effizienz hängt davon ab, wie passgenau und flexibel sie auf die jeweiligen Anforderungen des Betriebs abgestimmt werden können. Vor diesem Hintergrund können Vermittler ihre Firmenkunden mit passenden Lösungsansätzen optimal unterstützen und bisher unerschlossene Vertriebspotenziale heben.

Vertriebspotenzial im B2B-Bereich: Auf die passende bKV kommt es an

Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) sichert Mitarbeitende bestmöglich mit den Leistungen einer privaten Krankenversicherung ab. Wer Firmen zur bKV beraten möchte, sollte auf flexible Gestaltungsmöglichkeiten des Anbieters achten. Die SDK ermöglicht beispielsweise nicht allein die reine Arbeitgeber- oder Arbeitnehmerfinanzierung, sondern bietet auch eine Mischfinanzierung an. Der Abschluss der obligatorischen betrieblichen Krankenversicherung ist bereits ab fünf Mitarbeitenden und ohne Gesundheitsprüfung möglich. Der Versicherungsschutz für Mitarbeitende und Familienangehörige ist identisch und kann flexibel gewählt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit zur Ergänzung eines Beitragsfreistellungstarifes. Ein solcher Tarif regelt den Umgang mit längeren Abwesenheiten und ist auch für bereits bestehende bKV-Verträge eine sinnvolle Ergänzung.

Die Komplexität reduzieren und so die Ansprache vereinfachen: Budgettarife für mehr Transparenz beim Versicherungsschutz

Seit einigen Jahren steht die arbeitgeberfinanzierte Variante der bKV verstärkt im Fokus. Ein neuer Trend dabei sind sogenannte Budgettarife. Das Attraktive daran: Mitarbeitende erhalten eine Art „Freibetrag“ – eben ein bestimmtes Budget – innerhalb dessen sie Rechnungen erstattet bekommen. Hierdurch wird diese Form der bKV transparent und ganz individuell einsetzbar und somit auch gegenüber solchen Firmenkunden bestens vermittelbar, welche dem Thema sonst eher zurückhaltend gegenüberstanden.

Um bestmöglich zu beraten, sollten Vermittler bei Budgettarifen darauf achten, dass diese flexibel gestaltbar und trotzdem leistungsstark sind. Die SDK hat daher kürzlich Budgettarife an den Markt gebracht, die bewusst maximal flexibel gestaltbar sind. Das zeigt sich darin, dass die Arbeitgeber wählen können, ob und mit welchem Leistungsumfang sie ihren Mitarbeitenden die bKV im betreffenden Bereich anbieten möchten. Dabei können Sie zwischen Zahn oder ambulant oder beiden Leistungsbereichen wählen.

Die Arbeitnehmer erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, ihren Versicherungsschutz für Familienangehörige und sich selbst je nach individuellem Bedarf noch zu ergänzen.

Produktivität fördern: Mehrwerte durch Gesundheitsmanagement und zusätzliche Services

Um Mehrwerte für die Gesundheit zu bieten, die für die Arbeitnehmer auch dann erlebbar sind, wenn sie nicht krank sind, eignen sich zusätzliche Maßnahmen für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und bzw. oder gezielte Betreuungsprogramme im Rahmen sogenannter Gesundheitsdienstleistungen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, Firmen dabei zu unterstützen, die Gesundheit und damit auch die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu erhalten und – wo möglich – auszubauen.

Für Vermittler bieten diese Lösungen gute Ansätze, um potenzielle Neukunden anzusprechen, die den Abschluss einer bKV (noch) scheuen. Denn über BGM und zusätzliche Dienstleistungen kann das Thema Gesundheit unkompliziert, direkt erlebbar und somit niederschwellig an Unternehmen und ihre Mitarbeitenden herangetragen werden. Auch hier ist bei der Anbieterauswahl darauf zu achten, dass die angebotenen Services flexibel gestaltbar sind.

Vertriebspotenziale heben: Was zählt, ist der richtige Ansatz und optimale Kundenbetreuung

Gesundheit in Unternehmen entwickelt sich also zunehmend zu einem echten Trend im Firmenkundengeschäft, der unabhängigen Vermittlern hervorragende Potenziale bietet. Im Bereich der bKV bieten Budgettarife eine gute und neue Möglichkeit, das Thema Gesundheitsabsicherung für Mitarbeitende an Arbeitgeber heranzutragen. Dabei sollte jedoch auf die Qualitätsunterschiede zwischen den Anbietern sowie die Möglichkeit, passgenaue Angebote zusammenzustellen, geachtet werden. Gefragt sind zudem ergänzende Leistungen zum Erhalt der Gesundheit.

Bild: © Rick Lundskow – stock.adobe.com

 
Ein Artikel von
Eric Sievert