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Gothaer kooperiert mit Finanztechnologiedienstleister Optiopay
17. Januar 2019

Gothaer kooperiert mit Finanztechnologiedienstleister Optiopay

Die Gothaer bietet ihren Kunden durch eine Kooperation mit Optiopay neuerdings die Möglichkeit, im Schadenfall zwischen mehreren Auszahlungsvarianten zu wählen: Eine direkte Überweisung der Schadenzahlung, der Erhalt eines höherwertigen Einkaufsgutscheins oder eine Kombination beider Auszahlungsoptionen stehen zur Wahl.


Die Gothaer bietet ihren Kunden durch eine Kooperation mit Optiopay neuerdings die Möglichkeit, im Schadenfall zwischen mehreren Auszahlungsvarianten zu wählen: Eine direkte Überweisung der Schadenzahlung, der Erhalt eines höherwertigen Einkaufsgutscheins oder eine Kombination beider Auszahlungsoptionen stehen zur Wahl.

Gothaer kooperiert mit Finanztechnologiedienstleister Optiopay

Dank einer Kooperation mit dem auf Auszahlungen spezialisierten Finanztechnologiedienstleister OptioPay bietet die Gothaer ihren Kunden jetzt die Möglichkeit, den Wert ihrer Zahlung im Schadenfall zu vermehren. Sobald die Schadenbearbeitung abgeschlossen ist, meldet sich die Gothaer per E-Mail oder Brief bei dem Kunden und weist auf die neue Gothaer Auszahlungsplattform hin. Dort können Kunden flexibel entscheiden, ob sie eine direkte Überweisung der Schadenzahlung auf ihr Konto, einen höherwertigen Einkaufsgutschein oder eine Kombination beider Auszahlungsoptionen wünschen. Die Auszahlungsplattform bietet eine Auswahl prominenter Anbieter aus Mode, Technik, Tourismus oder beispielsweise auch Supermärkten.

Wird einem Kunden der Gothaer beispielsweise ein Fahrrad im Wert von 700 Euro gestohlen, hat er entweder die Möglichkeit, den Betrag von der Versicherung auf sein Konto buchen zu lassen oder aber einen Einkaufsgutschein im Wert von 770 Euro bei einem Fahrradhändler zu erhalten.

Mehrmonatiger Testzeitraum

Zunächst will die Gothaer in einem Testzeitraum von drei bis sechs Monaten überprüfen, ob das Modell bei ihren Kunden auf Interesse und Akzeptanz stößt. Zielgruppe sind im ersten Schritt Kunden mit Haftplicht- oder Hausratschäden bis zu 1.000 Euro. Im Pilotzeitraum sollen etwa 2.000 Testfälle erprobt werden. (ad)




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