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HonorarKonzept erwartet mehr Honorarberatung aufgrund Corona
03. Juli 2020

HonorarKonzept erwartet mehr Honorarberatung aufgrund Corona

Die Honorarberatung profitiert von der aktuellen Corona-Pandemie. Das ist zumindest die Erfahrung, die HonorarKonzept gerade macht. Im ersten Halbjahr habe man Honorare im Wert von mehr als 5,5 Mio. Euro bearbeitet, vermeldet der Dienstleister.


Die Honorarberatung profitiert von der aktuellen Corona-Pandemie. Das ist zumindest die Erfahrung, die HonorarKonzept gerade macht. Im ersten Halbjahr habe man Honorare im Wert von mehr als 5,5 Mio. Euro bearbeitet, vermeldet der Dienstleister.


HonorarKonzept erwartet mehr Honorarberatung aufgrund Corona

Der Servicedienstleister HonorarKonzept sieht in der Corona-Pandemie einen Treiber in Richtung Honorarberatung. „Die Berater haben erkannt, dass sie mit einer stornofreien Vergütung gegen Honorar wesentlich besser agieren und ein weiterhin gutes Vertrauensverhältnis gegenüber den Kunden behalten können. Negative Zeiten können so im Rahmen einer engen Kundenbeziehung positiv genutzt werden“, sagt Heiko Reddmann, Geschäftsführer der HonorarKonzept GmbH.

Die mit dem Unternehmen kooperierenden Finanzberater würden aktuell ihre Kunden verstärkt zu flexiblen und kostengünstigen Anlagen beraten. Insbesondere geringe Kurswerte würden für neue Investitionen in Nettofondspolicen mit breit diversifizierten ETF-Aktienportfolios genutzt.

Operatives Geschäft nimmt zu

HonorarKonzept zählt aktuell pro Monat rund 1.500 Berechnungen auf ihrem Brutto-Netto-Vergleichsrechner. Zudem ist ein deutlicher Anstieg der Geschäftsentwicklung beim Honorarinkasso erkennbar. In den ersten sechs Monaten des Jahres zog HonorarKonzept nach eigenen Angaben mehr als 5,5 Mio. Euro an Honoraren für Finanzberater bei Kunden ein. Dies bedeutet einen Anstieg von 37% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zur Erklärung: Neben ihrem Serviceangebot übernimmt die HonorarKonzept unter anderem den Einzug der Honorare beim Kunden und zahlt diese zu 100% wieder an die Berater aus.

Für das zweite Halbjahr sieht Heiko Reddmann den Trend zu mehr Honorargeschäft weiter voranschreiten. „Wir sehen nicht nur gesteigertes Interesse bei Versicherungsmaklern, die von stornofreien und unabhängigen Vergütungen profitieren wollen. Auch Vertriebsgesellschaften, Pools und Banken kommen aktiv auf uns zu, um ihre Ertragsquellen zu optimieren und zu erweitern. Als Servicedienstleister können wir ein professioneller und erfahrener Partner sein und Neulingen zum Honorarerfolg verhelfen“, so Reddmann weiter und verweist Interessenten auf das Kennenlern-Webinar von HonorarKonzept.

Relaunch digitaler Tools

Des Weiteren hat der Maklerdienstleister erst kürzlich das Intranet und die zugehörigen Honorartools für die angeschlossenen Finanzberater überarbeitet. Im Zentrum des „Navigator 2.0“ stehen eine Kundenverwaltung und Tools zur Honorarberatung. So können beispielsweise Honorarverträge für die Vermittlungs-, Beratungs- und Betreuungsleistung mit wenigen Klicks erstellt werden. Demnächst steht die Integration eines Vergleichsrechners für die Erstellung von finanzmathematischen Untersuchungen und Kostenvergleichen an. (bh)

Bild: © freshidea – stock.adobe.com






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