Markel Insurance, der Versicherungsbereich der Markel Group Inc., bietet künftig erweiterten Versicherungsschutz für Unternehmen in der Finanzdienstleistungsbranche. Ab sofort können Finanzdienstleister zwischen einer E&O-Deckung (Vermögensschadenhaftpflicht) und einer D&O-Deckung (Managerhaftpflicht) wählen; alternativ können beide Bausteine miteinander kombiniert werden.
Die verfügbaren Deckungskapazitäten wurden auf bis zu 15 Mio. Euro angehoben. Diese erweiterten Kapazitäten ermöglichen es, Finanzdienstleister mit maßgeschneiderten Lösungen abzusichern, die sich flexibel an individuelle Risikoprofile anpassen lassen. Markel zeichnet diese Risiken in der Grundversicherung so wie im Exzedent, so der Versicherer, wahlweise als führender Versicherer oder in Kooperation mit anderen Anbietern.
Zu den Zielgruppen zählen Banken und Sparkassen, Fonds- und Kapitalverwaltungsgesellschaften, Private-Equity- und Venture-Capital-Häuser, gesetzliche Krankenkassen, Versicherungsgesellschaften, Family Offices sowie Fintechs, Insurtechs und Leasing- oder Factoringgesellschaften, sowie deren leitende Angestellte.
Produktentwicklung basiert auf Fach- und Marktkenntnis
Zudem betont Markel seine Herangehensweise an die Produktentwicklung: Produkte entstehen nicht auf Basis von Daten und Algorithmen, sondern interdisziplinäre aus echter Marktkenntnis und umfassendem Fachwissen.
„Unsere erweiterten Kapazitäten und die flexible Kombinierbarkeit von E&O und D&O ermöglichen Finanzdienstleistern eine passgenaue Absicherung ihrer Haftpflichtrisiken – zugeschnitten auf deren individuelles Risikoprofil. Dafür bringen wir fundierte Fach- und Marktkenntnis ein: lokal greifbar, global verankert“, so Mario Hartmann, Lead Underwriter W&I, FI und VH Industrie bei Markel Insurance SE. (js)
Weitere Meldungen zu neuen Versicherungslösungen und Anpassungen bei bestehenden Produkten finden Sie in unserem Bereich „Assekuranz“.
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