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Schweizer Vermögensverwalter startet neuen Rentenfonds
17. Oktober 2019

Schweizer Vermögensverwalter startet neuen Rentenfonds

Cape Capital hat in Kooperation mit Universal-Investment den UI Cape Credit Fonds aufgelegt. Das Investmentuniversum des Fonds besteht aus Anleihen größerer und solider europäischer Unternehmen. Reine Zinsrisiken sollen größtenteils abgesichert werden und die Rendite dadurch vor allem von Kreditrisiken abhängen.


Cape Capital hat in Kooperation mit Universal-Investment den UI Cape Credit Fonds aufgelegt. Das Investmentuniversum des Fonds besteht aus Anleihen größerer und solider europäischer Unternehmen. Reine Zinsrisiken sollen größtenteils abgesichert werden und die Rendite dadurch vor allem von Kreditrisiken abhängen.


Schweizer Vermögensverwalter startet neuen Rentenfonds

Der Schweizer Vermögensverwalter Cape Capital und die deutsche Fondsservice-Plattform Universal-Investment lancieren einen neuen Rentenfonds, der Kreditrisiken von mehrheitlich europäischen bonitätsstarken Unternehmen aktiv steuert und dabei einen laufenden Ertrag von 200 Basispunkten p. a. über dem Drei-Monats-Euribor anstrebt.

Strategie seit über zehn Jahren im Einsatz

Der UI Cape Credit Fonds setzt auf eine Strategie, die Cape Capital seit über zehn Jahren in der Schweiz einsetzt. Diese soll nun Investoren in ganz Europa angeboten wird. Der Fonds steuert Kreditrisiken innerhalb eines Universums, welches aus größeren und soliden europäischen Firmen besteht, die von den international anerkannten Ratingagenturen als Investment Grade eingestuft werden.

Keine Kompromisse bei der Qualität der Emittenten

Reine Zinsrisiken werden größtenteils abgesichert, während Fremdwährungsrisiken vollständig eliminiert werden. Der Fonds geht bewusst Kapitalstrukturrisiken ein, um den laufenden Ertrag zu erhöhen. Dabei sollen aber keine Kompromisse bei der Qualität der Emittenten innerhalb des Anlageuniversums eingegangen, um das effektive Ausfallrisiko deutlich zu minimieren. Die Strategie kann auch auf liquide derivative Instrumente zurückgreifen, sofern diese das Risiko/Ertragsverhältnis verbessern.

Kreditrisiken statt Zinsrisiken

Das Zinsänderungsrisiko wird durch Zinsswaps generisch auf einen Korridor von ein bis zwei Jahren reduziert, um den Einfluss steigender oder sinkender Zinsen abzufedern. Bei einer angestrebten Kreditduration von drei bis fünf Jahren soll das zu einem Auszahlungsprofil führen, das viel stärker von den Kreditrisiken als von Zinsrisiken beeinflusst wird. Darüber hinaus sollen auch ESG-Kriterien eine wichtige Rolle spielen. (mh)

Bild: © brusinarn – stock.adobe.com




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