Der Maklerpool BCA und der Verbund vfm-Gruppe haben ihre Bilanzen für das Jahr 2025 vorgelegt.
Die BCA AG gibt an, 2025 als „strategisches Investitionsjahr“ genutzt zu haben. In beiden Kernsparten wurde demnach Wachstum erzielt. Der Gesamtumsatz stieg um 10,9% auf 88,8 Mio. Euro. Damit erreichte das Unternehmen laut eigenen Angaben einen neuen Umsatzhöchststand. Im Jahr 2024 lag der Gesamtumsatz bei 80,0 Mio. Euro. Der Rohertrag erhöhte sich 2025 auf 17,95 Mio. Euro nach zuvor 17,2 Mio. Euro.
Gleichzeitig spricht die BCA von planmäßigen Zukunftsinvestitionen in IT, Personal sowie moderne Vertriebs- und Serviceprozesse, die Einfluss auf das Ergebnis hatten. Diese seien abgeschlossen und stärken die operative Basis für Überschuss und weiteres Wachstum im Jahr 2026, teilt das Unternehmen mit.
Im Versicherungsgeschäft kletterten die Erlöse um 9,5% auf 26,6 Mio. Euro nach 24,28 Mio. Euro im Vorjahr. Im Investmentbereich – Vermögensverwaltung PRIVATE INVESTING sowie Depot- und Servicegebühren eingeschlossen – erhöhten sich die Erlöse konzernweit um 11,7%. Der Investmentbestand stieg um 9,6% auf 8,44 Mrd. Euro.
Das EBIT wiederum lag bei −2,136 Mio. Euro nach 0,02 Mio. Euro im Vorjahr. Das Eigenkapital belief sich auf rund 4 Mio. Euro nach 6,45 Mio. Euro im Jahr 2024.
Die Wachstumshebel für das laufende Jahr sollen u. a. in strategischen Partnerschaften liegen sowie der steigenden Relevanz integrierter Allfinanzlösungen im Kontext des neuen Altersvorsorgedepots. Operativ solle Salesforce als vertriebssteuerndes System die strukturierte Betreuung von Vertriebspartnern unterstützen.
Das plant die BCA für 2026
2026 will die BCA mit einem Überschuss sowie einem deutlichen Umsatzwachstum von über 10% in beiden Sparten (Versicherung und Investment) aus dem Jahr gehen.
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