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uniVersa: PKV-Zusatzbaustein macht Hausarztmodell überflüssig
09. Oktober 2017

uniVersa: PKV-Zusatzbaustein macht Hausarztmodell überflüssig

Seit Anfang Oktober gibt es im Vollversicherungsangebot für die PKV bei der uniVersa den Zusatzbaustein uni-ZF. Mit diesem entfällt beispielsweise das Hausarztmodell, das in den Tarifen uni-intro|Privat 300 und 600 enthalten ist. Versicherte können direkt zum Facharzt gehen, ohne dass es hier Abzüge gibt.


Seit Anfang Oktober gibt es im Vollversicherungsangebot für die PKV bei der uniVersa den Zusatzbaustein uni-ZF. Mit diesem entfällt beispielsweise das Hausarztmodell, das in den Tarifen uni-intro|Privat 300 und 600 enthalten ist. Versicherte können direkt zum Facharzt gehen, ohne dass es hier Abzüge gibt.

uniVersa: PKV-Zusatzbaustein macht Hausarztmodell überflüssig

Anfang Oktober hat die uniVersa ihr Vollversicherungsangebot für die private Krankenversicherung (PKV) um den Zusatzbaustein uni-ZF erweitert. Damit entfällt das in den Tarifen uni-intro|Privat 300 und 600 enthaltene Hausarztmodell, Versicherte können direkt zum Facharzt gehen, ohne dass es hier Abzüge gibt.

Kombinationsmöglichkeiten mit weiteren Zusatzbausteinen

Für den Kompaktschutz uni-intro|Privat 300 ergeben sich im Zusammenspiel mit den beiden weiteren Zusatzbausteinen uni-ZZ und uni-SZ II neue Kombinationsmöglichkeiten. Der Zusatzbaustein uni-ZZ stockt bei Zahnersatz und Kieferorthopädie die Erstattung von 60 auf 80% auf. Mit dem Tarif uni-SZ II plus sichert man sich im Krankenhaus die Unterbringung im Zweitbettzimmer mit Chefarztbehandlung. Durch die Dreifach-Kombination mit dem neuen Baustein uni-ZF können Kunden ihr Preis-Leistungs-Verhältnis individuell zusammenstellen. Der Monatsbeitrag liegt je nach Tarifkonfiguration bei einem Eintrittsalter von 35 Jahren zwischen 325 und rund 400 Euro monatlich, inklusive dem gesetzlich vorgeschriebenen Altersentlastungszuschlag. (ad)




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