Die diPAY GmbH und die VEMA haben eine verstärkte Zusammenarbeit vereinbart. Eine neue Schnittstellenanbindung soll es Maklerunternehmen demnach möglich machen, Servicevereinbarungen, Nettotarife und Honorarmodelle einfacher und digital umzusetzen. Die Partnerschaft zwischen VEMA und diPAY erleichtere die praktische Umsetzung von Service im Vermittleralltag, so diPAY.
Gesetzliche Maklerpflichten bilden die Basis, aber zusätzliche Leistungen können transparent als Service vergütet werden, heißt es von der diPAY GmbH. Für Vermittler entstehen dadurch planbare, produktunabhängige Einnahmen und stabilere Kundenbeziehungen. Service entwickele sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal in der Beratung.
diPAY unterstützt Maklerbetriebe mit einer Abwicklungsplattform und bietet zudem Konzeptions-, Einführungs- und Marketingunterstützung für individuelle Serviceangebote. Die vertiefte Kooperation mit der VEMA sieht das Unternehmen als weiteren Schritt, Service als festen Bestandteil moderner Vergütungsmodelle in der Branche zu etablieren.
Dirk Erfurth, Gründer und Geschäftsführer der diPAY GmbH, sagt: „Mit der vertieften Zusammenarbeit mit der VEMA erreichen wir einen weiteren Meilenstein auf unserem Weg, eine unabhängige Branchenlösung für Servicevereinbarungen zu etablieren. Unser Ziel ist es, Maklern, Pools, Vertrieben und Versicherungsunternehmen eine gemeinsame Infrastruktur zu bieten, mit der sich alternative Vergütungsmodelle einfach, transparent und wirtschaftlich sinnvoll umsetzen lassen.“ (lg)
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