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Zurich: Absicherungsmodelle bei schweren Krankheiten verbessert
11. Juli 2019

Zurich: Absicherungsmodelle bei schweren Krankheiten verbessert

Seit Juli gilt bei der Zurich Gruppe bei den Absicherungsmodellen gegen die finanziellen Folgen von schweren Erkrankungen ein erweiterter Leistungsumfang für den „Eagle Star Krankheits-Schutzbrief“ und den „Eagle Star Erweiterter Krankheits-Schutzbrief“.


Seit Juli gilt bei der Zurich Gruppe bei den Absicherungsmodellen gegen die finanziellen Folgen von schweren Erkrankungen ein erweiterter Leistungsumfang für den „Eagle Star Krankheits-Schutzbrief“ und den „Eagle Star Erweiterter Krankheits-Schutzbrief“.


Zurich: Absicherungsmodelle bei schweren Krankheiten verbessert

Die Zurich Gruppe hat Anfang Juli den Leistungsumfang der Absicherungsmodelle gegen die finanziellen Folgen von schweren Erkrankungen ausgeweitet. Dies gilt für den „Eagle Star Krankheits-Schutzbrief“ und den „Eagle Star Erweiterter Krankheits-Schutzbrief“. Alle Leistungsverbesserungen sind für die Kunden prämienneutral. Darüber hinaus bieten beide Produktvarianten weiterhin garantierte Beiträge bei garantierten Versicherungssummen für die gesamte Laufzeit des Vertrages.

Medizinische Definitionen verbessert

Nun in den Schutz eingeschlossen sind insgesamt 68 versicherte Erkrankungen. Neu im Leistungskatalog ist die Erkrankung Muskeldystrophie. Außerdem wird künftig bei chronischer Pankreatitis statt der bisherigen Teilleistung die Vollleistung ausgezahlt. Auch bei Diabetes Typ 1 erbringt der Versicherer künftig eine Teilleistung. Es handelt sich hierbei um eine Autoimmunerkrankung, die häufiger bei Kindern und Jugendlichen auftritt, aber Personen in jedem Lebensalter treffen kann. Bei insgesamt 27 Erkrankungen wurde der Leistungsumfang für die Kunden verbessert und/oder der Prognosezeitraum neu definiert.

Rechtliche Verbesserungen bei Versicherungsbedingungen

Ärztliche Berichte und Untersuchungen können Zurich-Kunden nun durch einen in der Ärztekammer registrierten Arzt innerhalb der EU und ausgewählten Ländern – England, Schottland, Wales, Nordirland, Australien, Island, Canada, Liechtenstein, Neuseeland, Norwegen, Schweiz und USA – durchführen lassen. Bisher war die Untersuchung nur durch einen in Deutschland niedergelassenen Arzt möglich. Zudem werden Arztberichte neu auch in englischer Sprache akzeptiert.

Produktgeber ist die in Irland ansässige Zurich Life Assurance plc. (vormals Eagle Star), die eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Zurich Insurance Group ist. (ad)

Bild: © D. Ott – stock.adobe.com




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