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11. Juni 2026
Zwischen Sicherheit und Gestaltungsspielraum: Neue Wege in der Vorsorge
Zwischen Sicherheit und Gestaltungsspielraum: Neue Wege in der Vorsorge

Zwischen Sicherheit und Gestaltungsspielraum: Neue Wege in der Vorsorge

Die Unterstützungskasse ist ein starkes Instrument für Gutverdienende, GGF und Vorstände. Mit der neuen Option zur ratierlichen Kapitalauszahlung erweitert die Württembergische die Optionen in der Auszahlungsphase und verbindet eine Möglichkeit zur steueroptimierten Gestaltung der Auszahlung mit mehr Flexibilität.

Die Anforderungen an die betriebliche Altersversorgung verändern sich. Beschäftigte wünschen sich mehr Flexibilität, Arbeitgeber suchen attraktive Versorgungslösungen und Maklerinnen und Makler stehen vor der Aufgabe, unterschiedliche Zielgruppen passgenau zu beraten. Mit der Genius Vorsorge bietet die Württembergische Lebensversicherung (WürttLeben) einen modernen Ansatz für die Mitarbeiterversorgung. Flexible Beitragsgarantien während der Laufzeit, ein automatischer Stufenplan und die Verbindung von Chancen und Sicherheit schaffen Spielräume, die viele Unternehmen heute erwarten. Doch je individueller die Anforderungen werden, desto stärker rücken auch spezialisierte Versorgungslösungen in den Fokus – auch bei Gutverdienern, Vorständen und Gesellschafter-Geschäftsführern (GGF). Hier beginnt das Einsatzgebiet eines der leistungsfähigsten Instrumente der bAV: der rückgedeckten Unterstützungskasse.

Im Segment der Gutverdienenden, GGFs und Vorstände zählt die rückgedeckte Unterstützungskasse seit Jahren zu den etablierten Lösungen der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Besonders bei hochvolumigen Versorgungen bietet sie attraktive steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten und eröffnet anspruchsvolle Beratungsfelder.

Für Kundinnen und Kunden, die keine lebenslange Rente benötigen, stellt sich beim Leistungsbezug häufig die Frage nach einer steuerlich sinnvollen Gestaltung. Eine einmalige Auszahlung kann die Steuerbelastung deutlich erhöhen, während die Fünftelregelung dies oft nur begrenzt abfedert.

Gleichzeitig wird mehr Flexibilität in der Auszahlung, auch im Hinblick auf die Empfänger der Todesfall-Leistung, gewünscht.

Ab Mitte Juni ermöglicht die WürttLeben als einer von wenigen Anbietern die ratierliche Kapitalauszahlung in ihrer Unterstützungskasse. Statt einer einmaligen Auszahlung besteht künftig die Wahl, die Leistung in fünf bis zehn Jahresraten zu beziehen.

Für die Praxis bedeutet das: Die Verteilung über mehrere Jahre kann die steuerliche Belastung reduzieren. Die Fünftelregelung findet hierbei keine Anwendung.

Gleichzeitig gewinnen Kundinnen und Kunden mehr Flexibilität in der Ruhestandsplanung und können den Übergang in den Ruhestand individueller gestalten.

Auch im Todesfall während der Auszahlungsphase besteht mehr Flexibilität: Die noch ausstehenden kapitalisierten Jahresraten können an frei wählbare Begünstigte ausgezahlt werden – ein zusätzlicher Gestaltungsspielraum, der über die klassischen Hinterbliebenenregelungen der bAV hinausgeht.

Für Arbeitgeber entsteht mehr Planbarkeit, da die Dauer der Auszahlung im Vergleich zur lebenslangen Rentenzahlung feststeht.

Aus diesen Möglichkeiten ergeben sich zusätzliche Beratungsansätze für Maklerinnen und Makler zur Einbindung der Unterstützungskasse in die strategische Beratung von Gutverdienenden, GGFs und Vorständen.

Sie möchten das Thema vertiefen? Im Vortrag „Vom Geheimtipp zum Gamechanger: Vorsorge neu gedacht mit Genius Vorsorge“ erfahren Sie nicht nur mehr über die neuen Möglichkeiten der Unterstützungskasse mit ratierlicher Kapitalauszahlung, sondern erhalten auch wertvolle Einblicke in weitere aktuelle Gestaltungsmöglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung, unter anderem den Stufenplan in der bAV sowie weitere interessante Beratungsansätze.

Der Vortrag der Württembergischen findet um 15:00 Uhr statt.
Weitere Informationen zum bAV-Angebot der Württembergische finden Sie hier.