Am Montag, den 18.08.2025, hatte der Industriemakler BüchnerBarella einen Cyberangriff auf die eigene IT-Infrastruktur erkannt. Daraufhin hatte das Unternehmen sofort alle IT-Systeme vom Netz genommen und isoliert. Aktuell wird die Situation dem Maklerhaus zufolge gemeinsam mit internen und externen Experten weiterhin bewertet und bearbeitet.
Wieder via E-Mail erreichbar
Derzeit wird an der vollständigen Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit gearbeitet. Direkt nach dem Angriff war BüchnerBarella ausschließlich telefonisch erreichbar gewesen. Jetzt gibt das Unternehmen bekannt, dass auch wieder E-Mail-Kontakt möglich ist. Bei der Nutzung der Services könne es in Einzelfällen jedoch noch zu Einschränkungen kommen, heißt es weiter.
Untersuchungen dauern an
Wichtig sei dem Unternehmen, mitzuteilen, dass nach ausführlicher und fortwährender Prüfung der verbundenen Komponenten sowie der übrigen Architektur keine Auffälligkeiten vorhanden seien. Aus technischer Sicht bestehe laut BüchnerBarella derzeit keine Veranlassung, von einer Gefahr für andere Systeme auszugehen. Ob personenbezogene oder geschäftliche Daten gestohlen wurden, weiß man momentan allerdings noch nicht. Hier werden die forensischen Untersuchungen fortgesetzt. (lg)
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