Die Hannoversche Lebensversicherung hat ihre selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) zum diesjährigen Tarif-Update erweitert. Im Mittelpunkt stehen eine jährlich steigende Nachversicherungsgrenze, mehr Flexibilität bei der Beitragsdynamik und eine längere Leistungsdauer bei Arbeitsunfähigkeit.
Die Nachversicherungsgrenze für ereignisabhängige Erhöhungen liegt bislang bei 48.000 Euro. Künftig steigt sie nach Angaben des Versicherers jedes Jahr automatisch um 1.000 Euro. Damit soll die Nachversicherungsmöglichkeit auch langfristig ausreichend Spielraum bieten, etwa bei einer Familiengründung, einem Immobilienerwerb oder einer beruflichen Weiterentwicklung. Die Hannoversche bezeichnet die jährlich steigende Grenze als bislang einzigartig im Markt.
Auch bei der Beitragsdynamik gibt es eine Neuerung: Versicherte können diese künftig nachträglich einschließen, ohne erneut eine Gesundheitsprüfung durchlaufen zu müssen. Dies ist in den ersten 24 Monaten der Vertragslaufzeit sowie zu Beginn des fünften Versicherungsjahres möglich.
Zudem erweitert die Hannoversche die Leistungen im Premium-Exklusiv-Tarif. Die Leistungsdauer bei Arbeitsunfähigkeit steigt von bislang 24 auf künftig 36 Monate.
„Kundenbedürfnisse verändern sich im Laufe des Lebens. Mit der automatisch steigenden Nachversicherungsgrenze stellen wir sicher, dass die Nachversicherungsoption auch langfristig ausreichend Spielraum bietet“, sagt Martin Heinen, Produktvorstand der Hannoversche Lebensversicherung AG. Damit schaffe der Versicherer einen Mehrwert, „den es in dieser Form derzeit am Markt nicht gibt“. (bh)
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