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Digitale Vermögensverwaltungen gewinnen an Ansehen
20. Februar 2020

Digitale Vermögensverwaltungen gewinnen an Ansehen

Robo Advisor sind bisher noch eine Nische in der Investmentlandschaft. Allmählich gewinnen sie aber an Bekanntheit und Ansehen. Jeder vierte Deutsche sieht es als „wahrscheinlich“ oder „sehr wahrscheinlich“ an, die Dienste eines digitalen Vermögensverwalters in Anspruch zu nehmen.


Robo Advisor sind bisher noch eine Nische in der Investmentlandschaft. Allmählich gewinnen sie aber an Bekanntheit und Ansehen. Jeder vierte Deutsche sieht es als „wahrscheinlich“ oder „sehr wahrscheinlich“ an, die Dienste eines digitalen Vermögensverwalters in Anspruch zu nehmen.


Digitale Vermögensverwaltungen gewinnen an Ansehen

Jeder vierte Bundesbürger kann sich vorstellen, sein Geld einem Robo Advisor anzuvertrauen. 26% der Deutschen sehen es als „wahrscheinlich“ oder „sehr wahrscheinlich“ an, diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. In der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen und bei Personen mit hohem Einkommen ist die Bereitschaft, einen digitalen Vermögensverwalter zu wählen, deutlich höher. Das geht aus einer gemeinsamen Studie von Moneyfarm und Nielsen hervor.

Noch viel Luft für Wachstum

Der Analyse zufolge besteht noch viel Luft für Wachstum. Ein Großteil der Bevölkerung nehme schließlich gar keine Hilfe bei der Geldanlage in Anspruch. 63% der Befragten wollen selber über ihr Geld entscheiden. Nur 21% treffen die Entscheidung mithilfe eines Experten. Dabei kennt nur rund die Hälfte der Befragten Aktienfonds oder ETFs. 19% der unter 60-Jährigen Jahren gaben derweil an, dass sie die Kosten einer Vermögensverwaltung für zu hoch halten. Die Kosten für Robo-Advisor liegen der Studie zufolge aber in der Regel unter 1,5%. (mh)

Bild: © wsf-f – stock.adobe.com




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