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Ammerländer öffnet Vollkasko für gewerbliche Lastenräder
07. Juli 2020

Ammerländer öffnet Vollkasko für gewerbliche Lastenräder

Die Ammerländer hat ihre „Fahrrad-Vollkaskoversicherung Gewerbe“ überarbeitet. Mit der Police lassen sich nun auch Lastenräder absichern, die Selbstständige und Firmen für logistische Zwecke nutzen. Zudem wurde die Vollkasko für Diensträder um einen Ausfallschutz für die Leasingraten ergänzt.


Die Ammerländer hat ihre „Fahrrad-Vollkaskoversicherung Gewerbe“ überarbeitet. Mit der Police lassen sich nun auch Lastenräder absichern, die Selbstständige und Firmen für logistische Zwecke nutzen. Zudem wurde die Vollkasko für Diensträder um einen Ausfallschutz für die Leasingraten ergänzt.


Ammerländer öffnet Vollkasko für gewerbliche Lastenräder

Vom Freiberufler über den Boten bis hin zum Handwerker setzen immer mehr Selbstständige und Firmen auf Lastenräder. Darauf hat die Ammerländer Versicherung reagiert und ihre „Fahrrad-Vollkaskoversicherung Gewerbe“ überarbeitet. Nun gibt es die beiden neuen Produktvarianten Fahrrad-Vollkaskoversicherung für gewerbliche Lastenräder sowie für geleaste Diensträder inklusive Ausfallschutz. Somit steht die Absicherung nun auch Lastenrädern offen, die gewerblich für logistische Zwecke genutzt werden. Geleaste Diensträder konnten zuvor bereits versichert werden.

Absicherung für den täglichen Einsatz

Die Vertragslaufzeit der Fahrrad-Vollkasko ist unbegrenzt und es gibt keine Selbstbeteiligung. Zusätzlich umfasst der Schutz eine Neuwertentschädigung bis maximal 10.000 Euro, grobe Fahrlässigkeit ist mitversichert. Kommt es zu einer Beschädigung des Lastenrads aufgrund eines Unfalls oder eines Sturzes, übernimmt der Versicherer die Reparaturkosten. Das gilt auch für Verschleiß (bis maximal drei Jahre). Ebenfalls in der Deckung enthalten sind Feuchtigkeits- und Elektronikschäden an Akku und Motor von E-Lastenrädern. Bei Ausfall des Vehikels sorgt ein Ersatzfahrrad dafür, dass die Arbeit weitergehen kann. Über eine „Mobilitätsgarantie“ lassen sich die Kosten für das Ersatzrad abfedern. Ausgenommen sind lediglich Verkaufsfahrräder wie sogenannte „Coffee Bikes“.

Ausfallschutz für Leasingraten von Diensträdern: Kooperation mit AXA

Diensträder liegen im Trend. Seit Jahresbeginn ist Dienstradleasing steuerlich noch attraktiver, denn nun gilt für Diensträder die 0,25%-Versteuerung. Viele Unternehmen ermöglichen ihren Mitarbeitern deshalb Dienstradleasing. Sollte der Beschäftigte die Raten jedoch nicht mehr zahlen können, muss der Arbeitgeber einspringen, was ein finanzielles Risiko für Unternehmen bedeutet. Im Rahmen einer neuen Kooperation mit der AXA bietet die Ammerländer hierfür eine Absicherungsmöglichkeit: Der Vollkaskoschutz für Diensträder wurde um einen Ausfallschutz für die Leasingraten erweitert. Im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit übernimmt die Versicherung die Leasingraten solange der Mitarbeiter ausfällt. Der Ausfallschutz greift mit dem Beginn des Krankengeldes (42. Kalendertag). Zusätzlich sind die Diensträder wie bislang mit dem Start des Leasings durch die bekannten Leistungen der Fahrrad-Vollkasko Gewerbe versichert.

Diebstahlversicherung für gewerbliche Räder

Als dritte Produktvariante bleibt die Diebstahlversicherung für gewerbliche Räder bestehen. Sie stellt eine Lösung für Touristikunternehmen, Lieferservices und Logistikfirmen dar, deren Räder von wechselnden Nutzern gefahren werden. (tk)

Bild: © OceanProd – stock.adobe.com




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