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LV 1871-Gruppe novelliert „Golden IV“

Die TRIAS Versicherung, eine Tochter der LV 1871, hat in Kooperation mit der BGV Versicherung die „Golden IV“ überarbeitet. Die neue Tarifgeneration ermöglicht je nach Berufsgruppe individuellere Prämiengestaltungen. Das Produkt richtet sich an Personen, die aufgrund ihres Berufes, eines kleinen Budgets oder aus bestimmten gesundheitlichen Gründen keine BU-Versicherung abschließen können.

<p>Das Konzept „Golden IV“ aus der LV 1871-Gruppe, das zwischen BU- und Unfallversicherung angesiedelt ist, bietet Menschen, die aus verschiedenen Gründen keinen Zugang zur BU-Versicherung haben, einen Existenzschutz. Dabei gibt es die Golden IV als Klassik- oder als Exklusiv-Variante – dann unter anderem mit Malteser Soforthilfe. Das Konzept kombiniert eine Renten- mit einer Sofortleistung. Beitragsfrei integriert ist ab einem Eintrittsalter von sieben Jahren auch eine Berufsunfähigkeitsoption: Damit können Kunden unter bestimmten Voraussetzungen ohne erneute Gesundheitsprüfung einen Berufsunfähigkeitsschutz bei der LV 1871 abschließen. Und wer innerhalb von sechs Monaten nach einem wichtigen Lebensereignis die Absicherung erhöhen möchte, kann das ebenfalls ohne erneute Risikoprüfung tun. </p><h5>Die neue Tarifgeneration</h5><p>Nun wurde das Konzept überarbeitet. Laut Sabine Obermayr, Produktmanagerin der LV 1871, wurde das Preis-Leistungsverhältnis verbessert. Sie erklärt: „Bei der neuen Golden IV bieten wir unseren Kunden jetzt noch attraktivere Beiträge. In fast allen Alterssegmenten haben wir das Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert. Das macht die Golden IV insgesamt noch günstiger. Wir haben ausgewählte Zielgruppen stärker in den Fokus gerückt. Das ermöglicht eine individuellere Prämiengestaltung.“ Sie führt an, dass die Golden IV beispielsweise interessant für Menschen sei, die mit ihrem Sport Geld verdienen oder im Handwerk oder Heilberufen tätig seien. Auch junge Menschen werden mit dem Konzept angesprochen. Bis Ende Juli 2015 können Altverträge auf die neue Golden IV umgestellt werden. (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/36AA6796-9CCB-42EA-B564-BADB9930CED2"></div>

 

Versicherungsmakler wünschen sich elektronische Risikoprüfungstools

Einen BU-Abschluss ohne Hindernisse, das versprechen elektronische Risikoprüfungstools. Sie sollen Risikovoranfragen überflüssig machen und dem langen Warten auf die Rückmeldung des Versicherers ein Ende bereiten. Auch wenn in schwierigen Fällen weiter ausführlich und manuell geprüft werden muss, wünscht sich eine Mehrheit der Versicherungsmakler mehr von diesen Tools.

<p>Immer h&auml;ufiger kommen direkt im Kundengespr&auml;ch elektronische Risikopr&uuml;fungstools &ndash; insbesondere in der Beratung zur Arbeitskraftabsicherung &ndash; zum Einsatz. Versicherungsmakler k&ouml;nnen &uuml;ber diese Softwareangebote anonyme Risikovoranfragen oder komplette Risikopr&uuml;fungen starten, schlie&szlig;lich direkt eine Einsch&auml;tzung erhalten und/oder den elektronischen Antrag erzeugen. Der Kunde soll so schneller zu seinem Versicherungsschutz kommen und Versicherer wollen damit &uuml;ber kurz oder lang Kosten einsparen. Angeboten werden die Tools von Versicherern, aber auch vonseiten verschiedener Dienstleister.</p>
<p>In der Praxis kommt das Angebot bei den Versicherungsmaklern an. In der aktuellen AssCompact AWARD-Studie BU/Arbeitskraftabsicherung, die nicht nur die Favoriten der Vermittler in dem entsprechenden Segment ermittelt hat, ist nachzulesen, dass sich zwei Drittel der f&uuml;r die Studie befragten unabh&auml;ngigen Vermittler sogar einen Ausbau dieser Tools w&uuml;nscht.</p>
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Welche Tools kennen die Vermittler?</h5>
<p>Ohne elektronische Risikopr&uuml;fungstools kommen aber schon heute nur noch wenige Versicherer aus. Doch nicht alle Angebote sind gleicherma&szlig;en bekannt. Die Risikopr&uuml;fungstools der N&Uuml;RNBERGER, die Allianz, des VOLKSWOHL BUND und der Swiss Life sind dabei laut AssCompact-Studie den unabh&auml;ngigen Vermittlern am gel&auml;ufigsten. Das Angebot der N&Uuml;RNBERGER erreicht aber nicht nur einen hohen Bekanntheitsgrad, sondern wird im Marktvergleich auch mit Abstand am h&auml;ufigsten genutzt. Wenn auch nicht so bekannt wie die Genannten, sind es die Condor und die Barmenia, die die besten Noten f&uuml;r ihr Risikopr&uuml;fungstool erhalten. Allerdings f&auml;llt die Bewertung aller am Markt befindlichen Angebote insgesamt gut aus.</p>
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vers.diagnose oder EQuot?</h5>
<p>Neben den Versicherern sind es insbesondere zwei Softwareh&auml;user, die ein elektronisches Risikopr&uuml;fungstool entwickelt haben. Vorreiter ist dabei das Programm vers.diagnose von Franke und Bornberg. Auf dieser Risikopr&uuml;fungsplattform sind mittlerweile zehn Versicherer eingebunden. Weitere sollen demn&auml;chst hinzukommen. Nach Aussagen Michael Frankes, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Franke und Bornberg gegen&uuml;ber dem Online-Magazin pfefferminzia.de, sind mittlerweile 8.000 unabh&auml;ngige Berater registriert. Die aktuelle AssCompact-Studie best&auml;tigt die hohe Bekanntheit: Beinahe 88% der Befragten kennen vers.diagnose. Das Programm EQuot von MORGEN &amp; MORGEN, das im Januar dieses Jahres auf den Markt kam, kennen bisher ein Viertel der Befragten. Das Tool ist Teil des Softwareangebots M&amp;M Office. EQuot ist in Zusammenarbeit mit der Gen Re, Allianz, Barmenia, HDI und N&uuml;rnberger entstanden. Auch hier sollen weitere Versicherer folgen. Betrachtet man die Schulnoten, die die AssCompact-Studienteilnehmer vers.diagnose und EQuot geben, ergibt sich &uuml;brigens ein Pari. Beide Programme erhalten die Note 2,0.</p>
<p>Lesen Sie auch: Vermittler halten an ihren BU-Favoriten fest http://www.asscompact.de/nachrichten/vermittler-halten-ihren-bu-favorit…;
<p>Die im Text erw&auml;hnte Studie &bdquo;AssCompact-AWARD BU/Arbeitskraftabsicherung 2015&ldquo; kann zum Einzelpreis von 1.950 Euro zzgl. gesetzlicher MwSt. erworben werden. Alle weiteren Informationen finden Sie hier www.asscompact-studien.de (bh)</p>
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Vermittler halten an ihren BU-Favoriten fest

Eine gerade veröffentlichte AssCompact-Studie hat untersucht, welche Produktanbieter unabhängige Vermittler im Bereich der Arbeitskraftabsicherung in den vergangenen Monaten am meisten überzeugen konnten. An der Favoritenspitze steht wie im Vorjahr die ALTE LEIPZIGER. Auch auf den Plätzen zwei und drei herrscht Kontinuität, auch wenn die Gesellschaften ihren Rang getauscht haben.

<p>Der AssCompact-BU-AWARD-Sieger 2015 hei&szlig;t ALTE LEIPZIGER. Der Versicherer aus Oberursel ist damit wie im Vorjahr der Favorit der unabh&auml;ngigen Vermittler. Er vereint die meisten Gesch&auml;ftsanteile auf sich und kann sich auch in verschiedenen Leistungskriterien vom Markt abheben. Versicherungsmakler und Mehrfachagenten, auf deren Aussage die Studienergebnisse beruhen, sch&auml;tzen an dem Versicherer insbesondere seine Tarifpolitik, die Flexibilit&auml;t der Produkte und das Verhalten im Leistungsfall. Zudem hat sich der Versicherer ein gutes Image bei seinen Vertriebspartnern erarbeitet &ndash; in diesem Kriterium liegt die ALTE LEIPZIGER nur knapp hinter dem &bdquo;Imagesieger&ldquo; Allianz.</p>
<p>Auf Platz 2 der BU-Favoriten schaffte es diesmal die N&Uuml;RNBERGER. Die BU-Produkte des fr&auml;nkischen Versicherers wurden ebenfalls h&auml;ufig von den unabh&auml;ngigen Vermittlern empfohlen. Das Unternehmen &uuml;berholte damit den VOLKSWOHL BUND, der sich in diesem Jahr auf Platz 3 positioniert. Bei der N&Uuml;RNBERGER fand beispielsweise die Produktflexibilit&auml;t und die pers&ouml;nliche Vertriebsunterst&uuml;tzung Anklang, beim VOLKSWOHL BUND die Courtageabwicklung oder auch die Qualit&auml;t der vorvertraglichen Informationen &ndash; um nur einige zu nennen. Hinter den Top-3-Platzierten folgen, wie in dem Vorjahr, Swiss Life und die Allianz auf den R&auml;ngen vier und f&uuml;nf.</p>
<p>Die Gewinner des AssCompact Awards BU / Arbeitskraftabsicherung 2015 (in Klammern die Platzierungen aus dem Vorjahr)</p>
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Platz 1 : ALTE LEIPZIGER (1)</li>
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Platz 2 : N&Uuml;RNBERGER (3)</li>
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Platz 3 : VOLKSWOHL BUND (2)</li>
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Platz 4 : SWISS LIFE (4)</li>
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Platz 5 : ALLIANZ (5)</li>
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Zwei &bdquo;Aufsteiger&ldquo;</h5>
<p>Das Studien-Ranking gibt nicht nur Auskunft &uuml;ber die Top-Platzierten, sondern auch dar&uuml;ber, welche Versicherer im Vergleich zum Vorjahr einen Sprung nach oben gemacht haben. Einige Pl&auml;tze gut machen konnten demnach die Stuttgarter und die Canada Life. Laut Auswertung wird die Stuttgarter (Platz 11) insbesondere f&uuml;r ihre Vertriebsunterst&uuml;tzung belohnt. Canada Life (Platz 7) wiederum, die im vergangenen Jahr ihr Angebot bei den biometrischen Risiken erweitert hat, bietet aus Vermittlersicht ein sehr gutes Preis-/Leistungsverh&auml;ltnis. In diesem Kriterium l&auml;sst der britische Versicherer sogar alle anderen Produktgeber hinter sich.</p>
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Zur Studie</h5>
<p>An der Umfrage zur AssCompact-AWARD-Studie BU/Arbeitskraftabsicherung beteiligten sich 477 Makler und Mehrfachagenten aus dem Adresspool der bbg Betriebsberatungsgesellschaft GmbH, Bayreuth. Das durchschnittliche Alter der Teilnehmer lag bei knapp 49 und die durchschnittliche Berufserfahrung bei 22 Jahren. Neben der Ermittlung der AWARD-Gewinner enth&auml;lt die Studie viele weitere Erkenntnisse dar&uuml;ber, was unabh&auml;ngigen Vermittlern im BU-Gesch&auml;ft wichtig ist. Zudem enth&auml;lt sie Einzelanalysen zu den untersuchten Produktgebern.</p>
<p>Die Studie kann ab dem 01.04.2015 zum Einzelpreis von 1.950 Euro zzgl. gesetzlicher MwSt. erworben werden. Alle weiteren Informationen finden Sie hier www.asscompact-studien.de (bh)</p>
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Jeder zweite Deutsche findet Preissteigerungen in BU-Verträgen inakzeptabel

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) gilt unter Experten als eine der wichtigsten Policen und ist daher häufiger Gegenstand von Untersuchungen. Eine neue Studie zeigt nun erneut: Rund 60% der Deutschen haben keine BU-Absicherung. Jeder Fünfte weiß zudem nicht, ob die eigene BU-Rente ausreicht. Problematisch finden BU-Kunden aber vor allem eins: Beitragssteigerungen.

<p>Bei Anbietern, Verbrauchersch&uuml;tzern und Analyseh&auml;usern herrscht weitgehend Einigkeit dar&uuml;ber, dass die BU ein besonders wichtiger Teil der privaten Vorsorge ist. Dennoch haben rund 60% der Deutschen sich nicht gegen Berufsunf&auml;higkeit abgesichert. Das ist das Ergebnis einer onlinerepr&auml;sentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna im Auftrag von Canada Life. Die &uuml;ber tausend Teilnehmer zwischen 18 bis 55 Jahren haben als hierf&uuml;r mehrere Gr&uuml;nde angegeben. Etwa jeder dritte Befragte h&auml;lt die BU zwar f&uuml;r eine wichtige Versicherung, hat aber selbst noch keine abgeschlossen. Jeder F&uuml;nfte hat sich hingegen noch gar keine Gedanken &uuml;ber das Thema gemacht. 10% der Umfrageteilnehmer stufen die Police zudem als unwichtige Versicherung ein.</p>
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Oft mangelhafter bis gar kein Schutz</h5>
<p class="zoombild">&nbsp;</p>
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<a href="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom_large/pu…; rel="prettyPhoto" title=""><img alt="Jeder zweite Deutsche findet Preissteigerungen in BU-Verträgen inakzeptabel" height="152" src="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom/public/z…; typeof="Image" width="200" /><img class="zoomIcon" src="/sites/asscompact.de/themes/asscompact/gfx/zoom_icon.png" width="54" /></a></div>
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<p>&bdquo;Dass so viele Menschen ohne Absicherung durchs Arbeitsleben gehen und damit ihre Existenz riskieren, ist alarmierend&ldquo;, kommentiert Bernhard Rapp, stellvertretender Deutschlandchef der Canada Life. Insgesamt hat sich laut der Befragung des Lebensversicherers nur ein Viertel der Deutschen ausreichend in Form einer BU abgesichert. Hinzu kommen weitere 20%, die zwar einen entsprechenden Vertrag besitzen, sich aber nicht sicher sind, ob dieser im Ernstfall auch ausreichenden Schutz bietet. Solche Bef&uuml;rchtungen sind laut Studienherausgeber berechtigt. Demnach sichern BU-Vertr&auml;ge zum Teil Renten ab, die nur knapp &uuml;ber dem Niveau von Arbeitslosengeld II liegen. Die durchschnittliche H&ouml;he der versicherten BU-Renten betrug dem Lebensversicherer zufolge 2013 nur 771 Euro, wenn man BU-Zusatzversicherungen mit einrechnet.</p>
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Mangelnde Aufkl&auml;rung</h5>
<p>Viele Menschen w&uuml;ssten nicht, dass eine solche Rente gegen&uuml;ber Sozialleistungen angerechnet wird. &bdquo;Wenn man einen Vertrag im Aktenordner hat, ist leider noch nicht alles gut. Man muss wissen, ob die abgesicherte Rente f&uuml;r den derzeitigen Lebensstandard reicht&ldquo;, so Rapp. &bdquo;Kunden sollten sich schnell Klarheit verschaffen. Makler k&ouml;nnen sie hier unterst&uuml;tzen und wenn n&ouml;tig aufzeigen, wie sie ihren Schutz passgenau aufstocken k&ouml;nnen.&ldquo;</p>
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Pr&auml;mien-Anstieg wird klar abgelehnt</h5>
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<a href="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom_large/pu…; rel="prettyPhoto" title=""><img alt="Jeder zweite Deutsche findet Preissteigerungen in BU-Verträgen inakzeptabel" height="154" src="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom/public/z…; typeof="Image" width="200" /><img class="zoomIcon" src="/sites/asscompact.de/themes/asscompact/gfx/zoom_icon.png" width="54" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Preis ihrer BU haben die Deutschen deutlich besser im Blick als die damit verbundene Absicherung. Etwa vier F&uuml;nftel der Befragten wissen demnach, dass der monatliche Beitrag w&auml;hrend der Laufzeit ansteigen kann. Akzeptieren will dies aber nur ein Drittel. Rund die H&auml;lfte der Befragten findet Preissteigerungen w&auml;hrend der Laufzeit aber inakzeptabel, ein weiteres F&uuml;nftel ist sich diesbez&uuml;glich nicht sicher. Die Problematik von Beitragserh&ouml;hungen bei BU-Versicherungen hat zuletzt auch eine Untersuchung von Franke und Bornberg aufgezeigt. Demzufolge d&uuml;rften die &Uuml;bersch&uuml;sse bei einigen BU-Versicherern absinken und dadurch h&ouml;here Beitr&auml;ge w&auml;hrend der Laufzeit n&ouml;tig werden. (mh)</p>
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ALTE LEIPZIGER startet Produktoffensive

Mit neuen Sicherheiten und Renditeoptionen stattet die ALTE LEIPZIGER zum Jahresauftakt ihre Top-Tarife in den Sparten Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge aus. Für Kunden werden die Produkte „ALfonds“, die klassische Rentenversicherung RV 15 sowie die Berufsunfähigkeitstarife flexibler, sicherer und attraktiver.

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Wunderlich Financial Consulting bringt BU mit Einmalbeitrag

Eine neue Berufsunfähigkeitsversicherung der Wunderlich Financial Consulting leistet im Versicherungsfall anstatt einer Rentenzahlung einen Einmalbeitrag.

<p>Die Wunderlich Financial Consulting GmbH bringt eine Berufsunfähigkeitsversicherung auf den deutschen Markt, die statt einer Rentenzahlung einen Einmalbeitrag im Versicherungsfall leistet. Risikoträger sind die Londoner Versicherer Hardy Underwriting und Markel International. Statt einer monatlichen Rente erhält der Versicherte im Fall der Berufsunfähigkeit eine Einmalzahlung bis zum Fünffachen seines Jahreseinkommens, maximal 5 Mio. Euro. Diese Leistung wird auch fällig bei Verlust des Augenlichts, der Stimme, des Gehörs und bestimmter Gliedmaßen. </p><p>Die Einmalleistung im Versicherungsfall fließt dem Versicherten unwiderruflich zu, ganz gleich, wie sich sein gesundheitlicher Zustand in den folgenden Jahren entwickelt. Außerdem wird auf das Recht der Verweisung verzichtet. Der Versicherte kann also trotz Leistungsbezug eine andere Tätigkeit ausüben und wird nicht auf artverwandte Berufe oder auf andere Kenntnisse verwiesen. Da die Versicherungsleistung sofort in voller Höhe zufließt, können zum Beispiel Selbstständige ihr Unternehmen entsprechend umorganisieren und ihren geänderten gesundheitlichen Bedingungen anpassen, zum Beispiel durch Investitionen oder personelle Verstärkungen. Der neue Tarif kann auch als Honorartarif angepasst werden. Die BU-Versicherung verlängert sich von Jahr zu Jahr bis zum maximalen Endalter 70 und kann jeweils zur Hauptfälligkeit gekündigt bzw. in der Summe angepasst werden. </p><p>Wunderlich Financial Consulting hatte bereits im Jahr 2010 eine ähnlich gestaltete BU-Police auf den deutschen Markt gebracht, die allerdings auf Heilberufe beschränkt ist. Außerdem wurde eine Seedienstuntauglichkeits-Versicherung für Kapitäne und Schiffsoffiziere nach diesem Modell entwickelt. Die nun konzipierte Versicherung umfasst alle vier Berufsgruppen der BU-Versicherung und reicht vom Animateur bis zum Kaminfeger. Ein Tagegeld kann in die Absicherung eingeschlossen werden, die auch Risiken aus Hobbys, wie zum Beispiel Motorsport, mit abdeckt. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/43EBC04B-7CD2-4BB5-9052-B45D46A9385B"></div>

 

Neue Würze für Renten und BU – ALTE LEIPZIGER startet Qualitätsoffensive „Erfolgsrezepte“

Mit gleich mehreren Produktverbesserungen eröffnet die ALTE LEIPZIGER das neue Jahr in den Kernsparten BU und Altersvorsorge. Unter dem Motto „Erfolgsrezepte“ wurden erfolgreiche Tarife durch verbesserte Versicherungsbedingungen, neue Sicherheiten und Renditeoptionen ergänzt.

<p>So wurde die Fondsrente &bdquo;ALfonds&ldquo; durch einen automatischen Guthabenschutz (AGS) erweitert. Die BU der ALTE LEIPZIGER erh&auml;lt einen optionalen Baustein &bdquo;Arbeitsunf&auml;higkeit&ldquo; und verschiedene Vertragsverbesserungen. Und der klassische Rententarif RV15 (ehemals RV10) erh&auml;lt mit dem Guthabenschutz h&ouml;here Leistungen in der Aufschubzeit.</p>
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Fondsrente mit automatischem Guthabenschutz</h5>
<p>Der neuartige AGS macht die Fondsrente &bdquo;ALfonds&ldquo; insbesondere im renditesensiblen Marktumfeld attraktiver. Kunden k&ouml;nnen ab sofort einen Zielbetrag f&uuml;r ihr Guthaben definieren, der bei der Fondsrente mit Garantie (FR15) als neues Garantiekapital festgelegt und damit f&uuml;r den Kunden gesichert wird. Bei der Vertragsvariante ohne Garantie wird der Zielbetrag stattdessen in das defensive Portfolio &bdquo;AL Portfolio Stabilit&auml;t&ldquo; &uuml;berf&uuml;hrt, was die Risiken deutlich vermindert. Im Ergebnis profitiert der Kunde st&auml;rker von steigenden M&auml;rkten und reduziert das Risiko von zuk&uuml;nftigen Kursr&uuml;ckg&auml;ngen.</p>
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Attraktivere Konditionen und mehr Sicherheit bei Rente und BU</h5>
<p>Auch im Bereich Berufsunf&auml;higkeit gibt es Neuerungen: So wurde unter anderem die Berufswechselklausel gestrichen und f&uuml;r junge Kunden die Ausbaugarantie ohne Ereignis bis zum Alter von 20 Jahren auch ohne Risikopr&uuml;fung verl&auml;ngert. F&uuml;r medizinische und pflegende Berufe wurde erstmals die Infektionsklausel ge&ouml;ffnet. Erweitert wurde die BU zudem durch die Leistung bei Arbeitsunf&auml;higkeit: Ist ein Kunde mehr als vier Monate arbeitsunf&auml;hig und attestiert ein Facharzt, dass die Arbeitsunf&auml;higkeit noch weitere zwei Monate andauern wird, so leistet die ALTE LEIPZIGER f&uuml;r bis zu 24 Monate in H&ouml;he der vereinbarten BU-Leistung. Die Leistung wird r&uuml;ckwirkend ab Eintritt der Arbeitsunf&auml;higkeit gezahlt.</p>
<p>In der klassischen Rentenversicherung wurde indes die Beitragsr&uuml;ckgew&auml;hr durch den Guthabenschutz ersetzt. Dabei beinhaltet der Todesfallschutz vor Rentenbeginn nunmehr das Maximum aus Beitr&auml;gen und Guthaben, was sowohl den Todesfallschutz attraktiver macht als auch einen fr&uuml;heren Abruf der Kapitalleistung erm&ouml;glicht. F&uuml;r die Bezugszeit der Rente kann der Kunde nach wie vor eine Garantiezeit festlegen.</p>
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Continentale: BU-Versicherung mit Schutz bei Demenz

Die neue Continentale premiumBU enthält eine lebenslange Pflege-Rente – sogar bei Demenz –, schnelle Leistung bei langer Arbeitsunfähigkeit mit der „Gelbe-Schein-Regelung“ oder ein Pflege-Sofortkapital, auch wenn nahe Angehörige betroffen sind.

<p>Mit der neuen Continentale premiumBU können Kunden für das existenzielle Risiko der Berufsunfähigkeit (BU) vorsorgen und sich mit dem Pflege-Paket und dem Plus-Paket gleichzeitig zusätzliche Leistungen sichern: Mit dem Pflege-Paket gibt es lebenslangen Pflegeschutz. Wird der Versicherte schon während der BU-Vertragslaufzeit pflegebedürftig, erhält er aus dem Pflege-Paket – auch bei Demenz – zusätzlich eine lebenslange Pflege-Rente. Sie ist genauso hoch wie die vereinbarte BU-Rente. Außerdem ist im Pflege-Paket die Option auf den Abschluss einer Pflegerentenversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung enthalten. Diese Option kann bereits nach Ablauf des fünften Versicherungsjahres ausgeübt werden und nicht erst nach Ablauf des BU-Vertrags. </p><h5>Plus-Paket: Partner und Kinder sind mitversichert</h5><p>Die „Gelbe-Schein-Regelung“ im Plus-Paket sorgt für schnelle Leistung bei langer Arbeitsunfähigkeit. So erhält der Versicherte bereits eine BU-Rente, wenn der Leistungsantrag zwar gestellt, die Berufsunfähigkeit aber noch nicht bestätigt ist. Eine fachärztliche Bescheinigung, dass der Betroffene mindestens sechs Monate arbeitsunfähig ist, reicht aus. Außerdem erhält der Plus-Paket-Versicherte bei Pflegebedürftigkeit ein einmaliges Sofortkapital in Höhe von sechs BU-Monatsrenten. Das gilt auch wenn Ehegatten, Lebenspartner oder zu versorgende Kinder betroffen sind. Sie sind ohne Gesundheitsprüfung mitversichert.</p><h5>Gesundheitsfragen spielen bei Antragsstellung keine Rolle</h5><p>Ist bei besonders hohem Versicherungsschutz eine medizinische Untersuchung notwendig, kann sich der Versicherte anstatt beim Arzt auch zu Hause untersuchen lassen. Hierzu kommt zum Wunschtermin das medizinisch geschulte Fachpersonal des Medical Home Service der Continentale zum Kunden. Dann müssen im Antrag die Gesundheitsfragen nicht mehr beantwortet werden. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/EAC18A7D-D9FB-4066-935F-DAC33FE6F760"></div>

 

Franke und Bornberg vergibt siebenmal Bestnote im BU-Rating

Die Franke und Bornberg GmbH hat in ihrem jährlichen BU-Unternehmensrating die Professionalität von Lebensversicherungsgesellschaften im Umgang mit dem Risiko Berufsunfähigkeit (BU) überprüft und an AachenMünchener, ERGO, HDI, Nürnberger, Stuttgarter, Swiss Life und Zurich Deutscher Herold erneut die Bestnote „FFF“ vergeben.

<p>Im aktuellen BU-Unternehmensrating der Franke und Bornberg GmbH verteidigen alle sieben untersuchten Gesellschaften AachenMünchener, ERGO, HDI, Nürnberger, Stuttgarter, Swiss Life und Zurich Deutscher Herold die Bestnote „FFF“ (hervorragend) durch ihre nachweislich stabile, professionelle und kundenfreundliche Handhabung des BU-Geschäftes. Die teilnehmenden Gesellschaften verfügen über einen Bestand von zusammen rund 4,7 Millionen BU-Verträgen und verzeichneten im Jahr 2013 fast 23.000 BU-Leistungsfall-Neuanmeldungen. Anhand einer aussagekräftigen Stichprobe wurden die erhobenen Daten bei den Unternehmen vor Ort überprüft.</p><p>„Unsere Untersuchungen und Gespräche haben gezeigt, dass sich die Versicherer in vielen Prüfungsbereichen weiterentwickelt haben“, urteilt Michael Franke, Geschäftsführer der Franke und Bornberg GmbH. Dabei liege ein besonderer Fokus auf dem Ausbau von Modellen zur aktiven Begleitung des Kunden zu Beginn und während des Leistungsfalles. </p><h5>Ausgewogene Leistungen im Sinne des Kunden und der Versichertengemeinschaft</h5><p>Das Bewertungsverfahren gewichtet zu je 25% die Kundenorientierung in der Angebots- und Antragsphase einerseits und in der Leistungsregulierung andererseits. Der Schwerpunkt des Verfahrens liegt mit 50% Gewichtungsanteil auf der Prüfung der langfristigen Stabilität des BU-Geschäfts. Geprüft werden insbesondere Stabilitätskriterien, die in die Zukunft wirken. Zum Beispiel die Fähigkeit des Unternehmens, durch gezielte Controlling-Prozesse die mit dem BU-Geschäft verbundenen Risiken für das Versichertenkollektiv frühzeitig zu erkennen. Um die Höchstnote FFF zu erlangen, mussten die untersuchten Versicherer in allen Prüfkategorien mindestens die Note „sehr gut“ erreichen und darüber hinaus in zwei von drei Bereichen das Prädikat „hervorragend“. Somit zeigen alle analysierten Unternehmen ausgewogene Leistungen auf konstant hohem Niveau sowohl im Sinne des einzelnen Kunden als auch der Versichertengemeinschaft. </p><p>Die Ratingberichte mit Informationen zum BU-Unternehmensrating von Franke und Bornberg, Einzelergebnissen und aktuellen Marktentwicklungen sind unter <a href="http://www.franke-bornberg.de&quot; target="_blank" >www.franke-bornberg.de</a&gt; einsehbar. Im fb-Versicherungsblog unter <a href="http://www.franke-bornberg.de/blog/&quot; target="_blank" >www.franke-bornberg.de/blog/</a&gt; sind darüber hinaus auch Auszüge aus der aktuellen Studie von Franke und Bornberg zur Überschussentwicklung in der BU eingestellt. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/8115F652-F328-42CD-B11B-9FFAD4D435B4"></div>

 

Stuttgarter erweitert Portfolio zur Arbeitskraftsicherung

Eine neue Komfort-Erwerbsunfähigkeitsversicherung ergänzt das Portfolio der Stuttgarter Lebensversicherung. Außerdem hat der Versicherer seine Berufsunfähigkeits-Tarife angepasst und bietet seinen Geschäftspartnern neue Online-Services rund um das Thema Arbeitskraftsicherung.

<p>Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. hat ihr Produktportfolio zur Arbeitskraftsicherung (AKS) erweitert und überarbeitet. Neu im Angebot ist ab sofort die Komfort-Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU-PLUS), die den bereits vorhandenen EU-Basisschutz ergänzt. Die neue EU-PLUS zeichnet sich als Komfort-Tarif unter anderem durch eine flexible Produktgestaltung sowie einen optional wählbaren Pflegesofortschutz aus. Damit erhalten Kunden eine umfassende Absicherung im Fall einer Erwerbsunfähigkeit. Voller Versicherungsschutz gilt bereits für den Fall, dass der Versicherte nicht länger als drei Stunden täglich arbeiten kann. Mit ihren Leistungsmerkmalen orientiert sich die neue EU-PLUS der Stuttgarter an der Qualität ihrer Berufsunfähigkeits-Tarife. Zum Beispiel leistet Die Stuttgarter ab dem Eintritt der Erwerbsunfähigkeit – auch rückwirkend. Dabei gilt ein sechsmonatiger Prognosezeitraum. Es besteht keine Meldefrist und der Versicherungsschutz gilt weltweit. Die Stuttgarter bietet eine ereignisabhängige und -unabhängige Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung. Bei finanziellen Engpässen können Kunden Überbrückungsmöglichkeiten nutzen.</p><h5>BU-Lösungen verbessert</h5><p>Die Produktentwickler der Stuttgarter haben beide Berufsunfähigkeits-Tarife, die BU-PLUS und BU-PLUS life, hinsichtlich ihrer Preisstruktur und Bedingungen umfassend überarbeitet. Die überarbeiteten Tarife enthalten zum Beispiel eine Infektionsklausel für alle Berufe, verbesserte Nachversicherungsoptionen ohne erneute Gesundheitsprüfung und die Möglichkeit der Beitragsfreistellung ohne Stornoabschlag. Diverse unterstützende Serviceleistungen im BU-Leistungsfall sind jetzt ebenfalls konkret in den Bedingungen aufgeführt.</p><p>Zeitgleich zu den Produktneuerungen bietet Die Stuttgarter ihren Geschäftspartnern drei Services im AKS-Bereich an, die den Antragsprozess vereinfachen und beschleunigen sollen: Mit einem neuen Online-Beratungstool können Vermittler für ihre Kunden den individuell passenden Schutz ermitteln und ein ansprechendes Angebotspaket erstellen – Beratungsdokumentation inklusive. Das Tool stellt eine potenzielle Absicherungslücke anschaulich dar und zeigt auf, mit welcher der vier Stuttgarter Lösungen sich die Lücke individuell am besten schließen lässt. Die zweite Neuerung stellt eine Erweiterung der Funktionalität des Stuttgarter BeratungsNavigators dar. Die Beratungssoftware ermöglicht es jetzt, die Gesundheitsfragen elektronisch zu beantworten. Auf eventuell erforderliche zusätzliche Fragebögen wird automatisch hingewiesen. Als dritte Service-Neuerung bietet Die Stuttgarter in Zusammenarbeit mit der versdiagnose GmbH eine Online-Risikoprüfung an. Über die Plattform von versdiagnose lässt sich die Risikoprüfung parallel für mehrere Anbieter durchführen. Der Vermittler und sein Kunde erhalten sofort ein verbindliches Ergebnis. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/6E7E648F-8BB3-4812-865B-88762FF76977"></div>