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0622

Fort- & Weiterbildung

DMA bildet Immobilienmakler aus

Mitte Juli startet der erste Lehrgang Immobilienmakler/in (IHK), den die Deutsche Makler Akademie gemeinsam mit der IHK Reutlingen anbietet. Der Lehrgang umfasst insgesamt zwölf Seminartage und einen Prüfungstag und richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an „alte Hasen“.

Die Deutsche Makler Akademie (DMA) und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Reutlingen kooperieren ab sofort und bieten gemeinsam eine Ausbildung zum zertifizierten Immobilienmakler an. Bisher war die DMA vor allem als Spezialist für die Weiterbildung von unabhängigen Vermittlern im Versicherungs- und Finanzanlagenbereich sowie in der Immobilienfinanzierung bekannt.

Der erste gemeinsame Lehrgang Immobilienmakler/in (IHK), der insgesamt zwölf Seminartage und einen Prüfungstag umfasst, startet am 16.07.2018. Der Lehrgang richtet sich sowohl an Ein- und Aufsteiger als auch an „alte Hasen“, die auch auf ihrer Visitenkarte ihre Qualifikation zum Ausdruck bringen möchten.

Der Lehrgang vermittelt die allgemeinen rechtlichen, steuerrechtlichen und volkswirtschaftlichen Grundlagen für Immobilienmakler. Zusätzlich lernen die Teilnehmer die einschlägigen Gesetzesvorschriften aus dem Maklerrecht, der Grundbuchordnung, dem Mietrecht, Baurecht und der Bauordnung kennen. Zu den weiteren Schwerpunkten gehören neben der Immobilienfinanzierung und -bewertung auch Marketing- und Vertriebsmaßnahmen für das Maklerunternehmen. (ad)

 

Hoverboards: Benutzung auf Straßen ist illegal

Man sieht sie immer häufiger, die scheinbar schwebenden Bretter oder Self-Balance-Scooter. Mit einem batteriebetriebenen Motor können diese Hoverboards bis zu 20 km/h schnell werden. Dann aber gelten sie als Kraftfahrzeuge und dürfen nicht ohne Weiteres auf Straßen genutzt werden, wie die Gothaer Versicherung aufzeigt.

In den USA sind sie bereits lange populär und auch hierzulande sieht man immer mehr von den Hoverboards, auch E-Boards oder Self-Balance-Scooter genannt. Die schweinbar schwebenden Bretter ähneln einem Skateboard, haben zwei Räder sowie einen über Batterie angetriebenen Motor, mit dem das Gefährt bis zu 20 km/h schnell werden kann. Der Fahrer steht freihändig auf dem Board und lenkt per Gewichtsverlagerungen. Doch die Nutzung auf öffentlichen Straßen und Wegen kann teuer werden.

Hoverboards gelten als Kraftfahrzeuge

Denn gerade weil motorisierte Hoverboards ein Tempo von mehr als 6 km/h erreichen kann, gelten sie in Deutschland bereits als Kraftfahrzeuge. Bei Benutzung im öffentlichen Raum sind daher einige Voraussetzungen zu erfüllen, wie die Gothaer-Versicherung erläutert. So braucht man für ein Kraftfahrzeug einen Führerschein. Die Klasse ist derzeit allerdings noch nicht geklärt. Laut Amtsgericht Düsseldorf (Az: 412 Cs 206/16) steht nur fest, dass ein Pkw-Führerschein ausreicht. Den haben Kinder und Jugendliche aber noch nicht.

Betriebserlaubnis, Versicherung und Kennzeichen

Außerdem ist zur Nutzung von Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Straßen eine Betriebserlaubnis erforderlich. Damit eine solche Betriebserlaubnis erteilt wird, sind unter anderem Licht, Klingel oder Hupe notwendig. All dies hat ein Hoverboard nicht. Zudem muss ein Kraftfahrzeug laut Pflichtversicherungsgesetz (kurz PflVG) eine Haftpflichtversicherung haben. Eine solche Versicherung ist aber nur für Fahrzeuge im Angebot, die auf öffentlichen Straßen in Betrieb gesetzt werden dürfen. Selbst wenn es eine Kfz-Haftpflichtversicherung für Hoverboards gäbe, wäre eine weitere Hürde zu nehmen: Das Gefährt bräucht ein Kennzeichen.

Privathaftpflicht übernimmt keine Hoverboard-Schäden

Anders als bei Radfahrern, bei denen die private Haftpflichtversicherung für selbst verursacht Schäden aufkommt, greift die Police nicht bei Hoverboards, die schneller als 6 km/h sind. Dies regelt die sogenannte „Benzinklausel“. wonach Schäden nicht abgedeckt sind, die durch den Gebrauch eines motorisierten Fahrzeuges verursacht werden. Wer mit einem solchen Hoverboard einen Passanten verletzt, muss die Kosten selbst tragen.

Legale Nutzung bislang nur auf privaten Wegen

Legal können Hoverboards somit bislang nur auf privaten Grundstücken zum Einsatz kommen, wo auch der Schutz der privaten Haftpflicht greift, wie die Gothaer erläutert. Selbst ohne Schaden kann die Nutzung eines Hoverboards auf öffentlichen Grundstücken teuer werden: Schließlich können Fahren ohne Führerschein oder Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz Geldstrafen nach sich ziehen.

Sonderregelung wie für Segways?

Sondervorschriften, mit denen der Gesetzgeber die Fahrt auf dem Hoverboard legalisieren könnte, wie 2009 für Segways die „Verordnung über die Teilnahme elektronischer Mobilitätshilfen am Verkehr“ sind derzeit laut Gothaer nicht in Sicht. (tk)

 

Financial Advisors Awards 2018: Bewerbungsphase läuft

Zu den Financial Advisors Awards 2018, die die besten Anlageprodukte in zehn verschiedenen Kategorien prämieren, können sich Interessenten mit ihren Produkten noch bis zum 17.08.2018 anmelden. Die Sieger werden im Rahmen der Cash.Gala Ende September in Hamburg ausgezeichnet.

Die Bewerbungsphase für die Financial Advisors Awards 2018 läuft. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 16. Mal in Folge im Rahmen der Cash.Gala verliehen, die am 28.09.2018 auf dem Hamburger Süllberg stattfindet.

Auszeichnung für Anlageprodukte in zehn Kategorien

In den folgenden zehn Kategorien werden die besten Anlageprodukte ausgezeichnet: Investmentfonds, Multi-Asset-Fonds/VV-Fonds, Fonds- und Indexpolicen, PKV/Pflegeversicherungen, Biometrie, Sachversicherungen, Sachwertanlagen AIF, Sachwertanlagen nach Vermögensanlagengesetz sowie Immobilien-Direktinvestments. Außerdem wird erstmals der als Leser-Award verliehene Service-Award Maklerpools vergeben.

Aus allen Bewerbungen werden in jeder Kategorie zunächst fünf Produkte nominiert. Aus diesem Quintett von Gewinnern kürt eine Fachjury bestehend aus Vertretern eines Analysehauses, eines Finanzvertriebs sowie der Cash.-Chefredaktion dann die Sieger. Die Beurteilung der eingereichten Produkte erfolgt nach dem Maßstab besonderer Leistungen in den Kriterien Innovationsgehalt, Transparenz, Anlegerfreundlichkeit und Vermittlerorientierung.

Anmeldung bis zum 17.08.2018

Die Anmeldefrist läuft bis zum 17.08.2018. Eingereicht werden können alle Produkte, für die mindestens zum Bewerbungsschlusstag eine Vertriebszulassung vorliegt bzw. der Vertrieb noch nicht abgeschlossen ist. Das Anmeldeformular mit weiteren Informationen zum Award gibt es hier. (ad)

 

Lkw-Fahrer sind am häufigsten krank

Laut Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse haben Lkw-Fahrer mit im Schnitt 25,1 Fehltagen pro Kopf den höchsten Krankenstand, gefolgt von Beschäftigten im Kunststoff- und Holzgewerbe. Deutlich weniger krank ist mit durchschnittlich 9,7 Fehltagen pro Kopf eine andere Berufsgruppe.

Welche Beschäftigungsgruppe am häufigsten krankgeschrieben ist, zeigen Auswertungen zum Gesundheitsreport 2018 der Techniker Krankenkasse. Demnach weist das Transportgewerbe einen überdurschnittlich hohen Krankenstand auf: Lkw-Fahrer und Co. haben mit durchschnittlich 25,1 Fehltagen pro Kopf die meisten Fehlzeiten. Es folgen Menschen im Kunststoff- und Holzgewerbe mit 21,9 Fehltagen und im sozialen und Erziehungssektor mit 17,2 Fehltagen. Über alle Berufsgruppe hinweg waren Beschäftigte im Schnitt 14,6 Tage pro Jahr krankgeschrieben.

Lehrer deutlich seltener krankgeschrieben

Wie der TK-Gesundheitsreport außerdem zeigt, sind Menschen in klassischen Schreibtisch-Berufen deutlich fitter. So weist die Berufsgruppe „Lehrende und ausbildende Berufe“, also Professoren oder Berufsschullehrer, durchschnittlich nur 9,7 Fehltage pro Kopf auf. Auch Beschäftigte in der IT- und Kommunikationsbranche sind mit nur 9,9 Tagen weniger krankgeschrieben. „Gewisse Berufsfelder bringen natürlich von Natur aus mehr gesundheitliche Risiken als Folge der Belastung am Arbeitsplatz mit sich“, betont Albrecht Wehner, Experte für Gesundheitsberichterstattung bei der TK. Ein Handwerker sei einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt als ein Büroangestellter. Zudem könne ein Büroangestellter mit einem Beinbruch schneller wieder seine Beschäftigung aufnehmen als ein Industriearbeiter.

Psychische Fehlzeiten nehmen zu

Nach einem leichten Rückgang 2016 und 2017 sind die psychisch bedingten Fehlzeiten wieder gestiegen, und zwar um 0,9 Prozentpunkte. Seit 2006 zeigen die Auswertungen des Gesundheitsreports einen kontinuierlichen Anstieg der psychisch bedingten Fehlzeiten um rund 90%. Diese Zunahme müsse auch in den Unternehmen berücksichtigt werden, wie Wehner unterstreicht. Globalisierung, Effizienzsteigerungen und Digitalisierung würden nicht spurlos an den Arbeitnehmern vorbeigehen. „Hier sind die Arbeitgeber gefragt, individuell zu ermitteln, wie sie ihre Mitarbeiter stärken und positiv an die Firma binden können“, so Wehner weiter. (tk)

 

„Future Ready“: Makler-Weiterbildungsprogramm startet wieder

Versicherungsmakler aus ganz Deutschland können sich zur Teilnahme am Standard-Life-Weiterbildungsprogramm „Future Ready“ bewerben. Die Workshops behandeln unter anderem die neuesten Entwicklungen im Versicherungsmarkt, Regulierung und Digitalisierung.

<p>Das Standard-Life-Weiterbildungsprogramm für Versicherungsmakler, „Future Ready“, geht in die zweite Runde: Auch 2018 können sich wieder Vermittler aus ganz Deutschland um einen der Plätze bewerben. Themen der sechs je ein- bis zweitägigen Workshops sind die neuesten Entwicklungen im Versicherungsmarkt, Regulierung und Digitalisierung sowie Möglichkeiten, das eigene Unternehmen besser am Markt zu positionieren. Erstmals werden die Future-Ready-Kurse als Fortbildung gemäß Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) anerkannt. Im vergangenen Jahr hatten insgesamt 44 Makler das Weiterbildungsprogramm von Standard Life wahrgenommen. </p><p>Auch 2018 werden die Workshops wieder von der GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung ausschließlich für Standard Life veranstaltet. Den Workshops schließen sich online-basierte Webinare und Theoriebausteine an sowie persönliche Termine mit den speziell geschulten Vertriebsberatern von Standard Life. </p><p>Interessenten können sich ab sofort schriftlich bei einem Sales Consultant von Standard Life Deutschland oder per E-Mail unter FutureReady@standardlife.de bewerben. Die Teilnehmerzahl pro Gruppe ist auf zwölf Versicherungsmakler und -berater beschränkt. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/62796003-E6B5-4880-9624-1112C6D1C229"></div>

 

„Stuttgarter bAV-Preis“ geht an zwei Gewinner

Eine Abschlussarbeit über die Motivation von Fachkräften der Generation Y durch bAV und eine Abschlussarbeit, die als Leitfaden für bAV-Erwerber gedacht ist, haben gemeinsam den diesjährigen „Stuttgarter bAV-Preis“ gewonnen.

<p>Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. hat zum siebten Mal den „Stuttgarter bAV-Preis“ für herausragende Hochschularbeiten zur bAV verliehen. Den Preis teilen sich diesmal zwei Gewinner: Daniel Röber und Anton Wittmann. </p><h5>Generation Y und bAV-Erwerber im Fokus</h5><p>Daniel Röber überzeugte die Jury mit seiner Abschlussarbeit zum Thema „Rekrutierung und Motivation von Fach- und Führungskräften der Generation Y durch betriebliche Altersversorgung und Zeitwertkonten“. Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte bAV der Stuttgarter Lebensversicherung a.G., hob in ihrer Laudatio hervor, dass die Arbeit auf überzeugende Weise die Bedürfnisse der Generation Y den Besonderheiten der bAV und der Zeitwertkonten gegenüberstelle und zeige, wo ein Matching vorhanden sei und wo nicht. </p><p>Anton Wittmann gewann mit seiner Arbeit zum Thema „Der § 613a BGB und seine Wirkung auf die betriebliche Altersversorgung. Ein Leitfaden für Erwerber“. Die Arbeit stelle einen handhabbaren Leitfaden für Betriebsübergänge dar, lobte Dr. Henriette Meissner. </p><h5>Preisübergabe auf der Alumnitagung der bAV-Betriebswirte</h5><p>Beide Preisträger sind Absolventen des Studiengangs „Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH)“ der Hochschule Koblenz. Der Studiengang wird seit 15 Jahren vom CAMPUS INSTITUT organisiert. Die Gewinner nahmen ihren Preis Mitte April bei der 13. Alumnitagung der bAV-Betriebswirte in Hannover entgegen. Die Auszeichnung, die dieses Jahr geteilt wird, ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert. Darüber hinaus erhielten die beiden Preisträger für ihre Arbeiten noch einen Bildungsgutschein des CAMPUS INSTITUT. Und der Verlag Wolters Kluwer, Anbieter von Publikationen im bAV-Bereich, stiftete wie in den vorangegangenen Jahren Mediengutscheine. (ad)</p><p>Foto: Die beiden Preisträger Daniel Röber (l.) und Anton Wittmann (r.) mit Laudatorin Dr. Henriette Meissner (m.)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/5A48D369-2D9D-43E3-981B-8566E9E3EA35"></div>

 

CAMPUS INSTITUT bringt Weiterbildungspaket „IDD-Flat“

Mit der „IDD-Flat“ bietet das CAMPUS INSTITUT Interessenten die Möglichkeit, ein Weiterbildungspaket zu buchen, das die gesetzlich vorgeschriebenen 15 Weiterbildungsstunden pro Jahr beinhaltet. Thematisch kann flexibel aus allen Live-Webinaren des Bildungsanbieters gewählt werden.

<p>Seit am 23.02.2018 das Gesetz zur Umsetzung der europ&auml;ischen Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) in deutsches Recht offiziell in Kraft getreten ist, m&uuml;ssen sich vertrieblich T&auml;tige im Innen- und Au&szlig;endienst nun j&auml;hrlich 15 Stunden weiterbilden. Das CAMPUS INSTITUT hat dies zum Anlass genommen, ein Paket zusammenzustellen, das diese 15 Weiterbildungsstunden beinhaltet.</p>
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&bdquo;IDD-Flat&ldquo; bietet flexible Themenwahl</h5>
<p>Bei Buchung der sogenannten &bdquo;IDD-Flat&ldquo; haben die Nutzer die freie Themenwahl aus allen Live-Webinaren und sind auf dem neuesten Stand in Bezug auf die aktuelle Rechtslage und Marktentwicklung. Alle IDD-Flat-Nutzer erhalten im Nachhinein die Vortragsunterlagen als zuk&uuml;nftiges Nachschlagewerk. Die Referenten der Webinare sind Spezialisten aus den jeweiligen Bereichen. Die IDD-Flat kann unter http://campus-institut.de/seminarflatrate/ gebucht werden. (ad)</p>
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vfm-Gruppe konzentriert sich weiter auf Prozessautomatisierung

Im Maklerverwaltungsprogramm Keasy der Pegnitzer vfm-Gruppe wird die automatische Dokumentenzuordnung und -verarbeitung nun per Künstlicher Intelligenz vorangetrieben. Die fortlaufende Prozessautomatisierung war auch eines der Hauptthemen der „vfm-Know-how-Börse“ in der vergangenen Woche in Würzburg.

<p>Die vfm-Gruppe mit ihren Vertriebsgesellschaften stellt auch 2018 die Automatisierung der Arbeitsabl&auml;ufe in den Vordergrund. Basis der Digitalisierungsstrategie ist das hauseigene Maklerverwaltungsprogramm Keasy, das nun um ein Tool erweitert wurde. Dieses nutzt die M&ouml;glichkeiten der K&uuml;nstlichen Intelligenz und soll die automatische Zuordnung eingehender Dokumente auf &uuml;ber 90% erh&ouml;hen. Hinter dem Tool steht die PDF///BOX des Softwareanbieters Mr-Money. Durch die Schnittstelle lassen sich nun auch Dokumente von Gesellschaften verarbeiten, die die Dokumente noch nicht mit dem entsprechenden BiPRO-Standard digital zur Verf&uuml;gung stellen k&ouml;nnen.</p>
<p>Die Fortschritte in der selbstst&auml;ndigen Datenverarbeitung wurden in der vergangenen Woche auf der &bdquo;vfm-Know-how-B&ouml;rse&ldquo; in W&uuml;rzburg vorgestellt. Dort trafen sich die Kooperationspartner des Maklerverbunds zum Austausch mit 60 Ausstellern und zur Weiterbildung in Vortr&auml;gen und Pr&auml;sentationen.</p>
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Zehn Jahre Ausbildungskonzept mit GOING PUBLIC!</h5>
<p>Auf der Hausmesse wurde auch das zehnj&auml;hrige Bestehen des Ausbildungskonzepts mit der GOING PUBLIC! Akademie f&uuml;r Finanzberatung gefeiert. Das Konzept befreit die Auszubildenden der vfm-Makler und Mehrfachagenten von der Berufsschule. Das theoretische Wissen wird dagegen im Blockunterricht der vfm-Zentrale vermittelt, die Pr&uuml;fung dann bei der IHK abgelegt.</p>
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Auszeichnung von Produktpartnern</h5>
<p>Eine Tradition hat auch das zweij&auml;hrige vfm Produktpartner Ranking. Die Versicherer, die sich in den Kategorien Kranken-, Lebens- und Kompositversicherungen in der Umfrage unter den Verbundmaklern durchsetzen konnten, wurden auf der Veranstaltung in der vergangenen Woche ausgezeichnet.</p>
<p>Freuen konnte sich so Die Haftpflichtkasse &uuml;ber ihren erneuten Spitzenplatz in Komposit. Ihr folgen KS/Auxilia sowie Helvetia auf den weiteren R&auml;ngen. Im Lebensversicherungsbereich erzielte diesmal die ALTE LEIPZIGER die beste Bewertung bei den Vermittlern. Die Oberurseler liegen dabei vor der Stuttgarter und dem VOLKSWOHL BUND. Im Segment Krankenversicherung landete dieses Jahr die W&uuml;rttembergische ganz oben auf dem Siegerpodest. Silber und Bronze gingen in der Krankenversicherungssparte an die Deutsche Familienversicherung bzw. an die AXA Krankenversicherung. (bh)</p>
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DMA: IDD-gerechte Weiterbildungsdokumentation

Ein IDD-Paket mit den gesetzlich vorgeschriebenen 15 Weiterbildungsstunden pro Jahr bietet die Deutsche Makler Akademie (DMA) nun an. Alle Weiterbildungsaktivitäten werden von der DMA zum Ende des Jahres an die zuständige IHK gemeldet. Erfasst werden auch Seminare, die bei anderen Anbietern durchgeführt wurden.

<p>Die Deutsche Makler Akademie (DMA) bietet Maklern und Vertriebsmitarbeitern nun die M&ouml;glichkeit, ein IDD-Paket mit den gesetzlich vorgeschriebenen 15 Stunden pro Jahr zu buchen. Erfasst werden dabei auch Seminare und Lehrg&auml;nge, die bei anderen Anbietern durchgef&uuml;hrt wurden. Gleichzeitig werden von der DMA alle Weiterbildungsaktivit&auml;ten zum Ende des Jahres an die zust&auml;ndige IHK gemeldet. Das Komplettangebot gibt es zum Preis von 99 Euro f&uuml;r bis zu vier Personen. F&uuml;r Maklerbetriebe und Vertriebsgesellschaften mit mehr Mitarbeitern werden auf Anfrage entsprechende individuelle Angebote unterbreitet.</p>
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Drei IDD-Pakete zur Auswahl</h5>
<p>Wer die DMA nicht nur mit der Dokumentation beauftragt, sondern auch die 15 Stunden Weiterbildung bei der DMA absolvieren m&ouml;chte, hat die Auswahl zwischen drei IDD-Paketen. Diese bestehen entweder aus zehn Online-Seminaren zu jeweils 90 Minuten, einem Pr&auml;senzseminar und sechs Online-Seminaren oder aus zwei Pr&auml;senzseminaren und einem Online-Seminar. Inhaltlich k&ouml;nnen die Seminare flexibel zusammengestellt werden.</p>
<p>So bietet die DMA eine rechtssichere IDD-gerechte Verwaltung und Dokumentation von Weiterbildungsaktivit&auml;ten zum Nachweis gegen&uuml;ber der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde gem&auml;&szlig; Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV). (ad)</p>
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Helvetia legt Nachschlagewerk für Makler neu auf

Das „Vertriebs-Kompendium“ der Helvetia liegt nun in einer fünften Auflage vor. Das Buch bietet wichtige Daten und Kennzahlen aus dem Finanz- und Versicherungsbereich. Inhaltlich ergänzt wurde unter anderem ein Prüfschema zur Krankenversicherung im Alter und die Ertragsoptimierung der Rente.

<p>Die Helvetia schweizerische Lebensversicherungs-AG hat das &bdquo;Vertriebs-Kompendium&ldquo; zum inzwischen f&uuml;nften Mal neu aufgelegt. Vertriebspartner finden darin wichtige Zahlen, Daten und Fakten aus dem Finanz- und Versicherungsbereich &uuml;bersichtlich aufbereitet und mit praxisnahen Beispielen versehen. Die Helvetia hat in dem Kompendium Informationen zu den gesetzlichen Sicherungssystemen zusammengetragen ebenso wie zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge. Das Buch enth&auml;lt au&szlig;erdem Daten zu den Themen Fondsanlage sowie Erben und Schenken.</p>
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Die neuen Inhalte</h5>
<p>Neben der Ber&uuml;cksichtigung von neuen Kennzahlen, Beitragss&auml;tzen und Rechengr&ouml;&szlig;en wurde das Buch auch inhaltlich erweitert. So umfasst das Kompendium nun ein Pr&uuml;fschema zur Krankenversicherung im Alter, die Ertragsoptimierung der Rente und die Verrentung einer Todesfallleistung. Neu aufgenommen sind zudem die Themen Grundsicherung und Vorsorgevollmacht sowie die Vervielf&auml;ltigungsregel bei Direktversicherungsabfindungen.</p>
<p>Interessierte k&ouml;nnen das Vertriebs-Kompendium f&uuml;r 9,90 Euro erwerben. Vertriebspartner der Helvetia erhalten das Buch kostenfrei bei ihrem pers&ouml;nlichen Helvetia-Betreuer oder als PDF-Dokument zum Download auf der Internetseite der Helvetia Leben Maklerservice GmbH. (tk)</p>
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