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0622

Fort- & Weiterbildung

DVA Bildungsprogramm: Digitalisierung wird zum zentralen Thema

39 neue Seminare enthält das neue Bildungsprogramm der Deutschen Versicherungsakademie. Ins Zentrum rücken dabei die Themen Digitalisierung, Führung und Change.

<p>Das Bildungsprogramm der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) ist fertig. Der Katalog 2016 ist auf 182 Seiten angewachsen. Dabei sind 39 neue Seminarangebote dazu gekommen. „Vor allem die Digitalisierung und der nach wie vor enorme Wissensbedarf hinsichtlich der Solvency II-Richtlinien haben uns veranlasst, unser Angebot weiter auszubauen“, erklärt dazu DVA-Geschäftsführer Ronny Schröpfer. „Neu hinzugekommen ist auch die Seminarreihe Führung und Change. Damit unterstützen wir die Führungskompetenz des Managements, denn Führung in Versicherungsunternehmen ist so komplex wie nie zuvor.“</p><p>Insgesamt stehen Versicherungsmitarbeitern 33 Lehr- und Studiengänge zur Verfügung. Zudem werden 300 Seminare und 100 Fachtagungen angeboten. Schröpfer hebt in diesem Zusammenhang die hohe Weiterbildungsintensität der Versicherungsmitarbeiter hervor. 58 Stunden würden sich diese im Jahr durchschnittlich im Jahr weiterbilden. Das sei deutlich mehr als in anderen Branchen. Das Bildungsprogramm 2016 kann <a href="http://versicherungsakademie.de/fileadmin/user_upload/DVA/Blaetterkatal…–09–15_100046/index.htm" target="_blank" >hier</a> eingesehen werden. (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/1448AEDF-6003-4BCF-BE6D-D47A6AA725C1"></div>

 

Neues Bildungsprogramm der Deutsche Makler Akademie

Die Deutsche Makler Akademie (DMA) hat ihr Bildungsprogramm für das Jahr 2016 aufgelegt. Zu den bestehenden Angeboten kommen neue Lehrgänge hinzu, so z.B. die/der geprüfte Immobilienkreditfachmann/frau (IHK).

<p>Bereits seit neun Jahren gestaltet die Deutsche Makler Akademie Bildungsangebote f&uuml;r unabh&auml;ngige Vermittler. Nun hat sie ihr Bildungsprogramm f&uuml;r 2016 ver&ouml;ffentlicht. 180 verschiedene Fach-Themen erwarten n&auml;chstes Jahr Makler und Mehrfachagenten. Da sind bundesweit 450 Pr&auml;senzseminare, dazu kommen 200 virtuelle Online-Trainings.</p>
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<p>Dabei gibt es auch einige Neuheiten. So etwa die Weiterbildung zur/zum Gepr&uuml;fte/r Immobilienkreditfachmann/frau (IHK) &ndash; eine Reaktion auf die neuen Anforderungen an Darlehensvermittler. Dazu gesellen sich die/der Berater/in Arbeitskraftabsicherung (IHK) und die/der Experte/in Private Sachversicherung (DMA).</p>
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<p>Zudem wird die Weiterbildung zur/zum Generationenberater/in (IHK) erweitert. Erst seit diesem Jahr hat die DMA diesen Lehrgang im Programm. Das Trainingsinstitut kooperiert dabei mit den IHKn Bonn, Wiesbaden und M&uuml;nchen. Die DMA geht davon aus, dass sie hier in diesem Jahr 150 erfolgreiche Absolventen vorweisen kann. Zu diesem Thema gestaltet die DMA auch einen Kongress auf der DKM 2015. Der Kongress findet Messemittwoch, 28.10.2015, statt. (bh)</p>
<div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/36D8E151-5A97-4932-9E9E-D1A5E0D7813A"></div>

 

Bildungsinitiative „gut beraten“ verzeichnet weitere Zuwächse

Mit Ende des 3. Quartals 2015 führen exakt 110.735 Versicherungsvermittler ein „gut beraten“-Weiterbildungskonto. Das ist im Vergleich zum Jahresbeginn ein Zuwachs von 25%. Im Durchschnitt hat sich jeder teilnehmende Vermittler seit Januar 32 Punkte erarbeitet.

<p>Die freiwillige Weiterbildungsinitiative „gut beraten“ bilanziert auch für das 3. Quartal 2015 steigende Teilnehmerzahlen und Weiterbildungspunkte. Auf 110.735 belief sich die Summe der Versicherungsvermittler, die Ende September ein Weiterbildungskonto in der „gut beraten“-Weiterbildungsdatenbank führten. Seit Jahresbeginn ist damit ihre Zahl um 25% gestiegen. „Für eine freiwillige Initiative ist das, was wir bis heute erreicht haben, eine überwältigende Resonanz“, erklärt dazu Dr. Katharina Höhn, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Berufsbildungswerks der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV). Die hohe Beteiligung lässt sich vermutlich auch auf die unterschiedlichen Vertriebs-Kodexe zurückführen, in denen sich einerseits Versicherer festlegen, nur mit Vermittlern zusammenzuarbeiten, die sich ausreichend fortbilden, und andererseits Vermittlern eine eigene Selbstverpflichtung zur Weiterbildung auferlegen.</p><p>Bis Ende September wurden nach Angaben von gut beraten 6.090.909 Weiterbildungspunkte erarbeitet. Damit errechnen sich für die ersten neun Monate pro Vermittler durchschnittlich rund 32 erarbeitete Weiterbildungspunkte sowie ein Zeitaufwand von 23,75 Stunden. „Pro Quartal haben somit die Versicherungsvermittler etwa einen Arbeitstag in ihre Weiterbildung investiert“, erläutert Höhn.</p><p>Ziel der Initiative ist es, dass Vermittler jährlich 40 Weiterbildungspunkte sammeln. </p><p>Unter den Punktesammlern sind aktuell 50.799 Ausschließlichkeitsvermittler und weitere 30.244 Vermittler im angestellten Außendienst. Makler und Mehrfachagenten beteiligen sich mit einem Anteil von 19%. Das entspricht 20.510 Teilnehmern.</p><h5>IDD kommt mit anderen Vorgaben</h5><p>Seit September 2013 können Versicherungsvermittler Weiterbildungspunkte der Brancheninitiative „gut beraten“ sammeln. Ziel ist es dabei, dass in fünf Jahren 200 Punkte gesammelt werden, das wären 40 pro Jahr. Ein Weiterbildungspunkt entspricht einer Lerneinheit von 45 Minuten. Die Anzahl der akkreditierten Partner, die die Initiative unterstützen, liegt heute bei 282 Bildungsdienstleistern und 406 Trusted Partnern.</p><p>Hinter der Initiative stand nicht nur die Idee, die Beratungsqualität der deutschen Vermittler zu steigern, sondern auch Vorbild für eine europaweite Regelung zu werden. Dieser Wunsch hat sich nicht erfüllt. In der Einigung zur neuen IDD haben sich die Mitgliedsstaaten auf eine Weiterbildungsverpflichtung, die mindestens 15 Stunden pro Jahr entspricht, festgelegt. Dies liegt deutlich unterhalb der „gut beraten“-Vorgaben. Die deutsche Initiative will sich aber gemeinsam mit den Trägerverbänden dafür einsetzen, dass man in Deutschland bei den eingeführten Standards bleibt. Zudem steht allerdings auch noch nicht fest, welche Art von Weiterbildungseinheiten dann künftig anerkannt wird. In den vergangenen Monaten sind anerkannte Lerneinheiten von „gut beraten“ deshalb in die Kritik geraten, weil auch Produktschulungen darunter fallen. (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/DF779CA7-3C63-465A-9D29-0222A4416194"></div>

 

Arbeitskraftsicherung in allen Facetten beim Treffpunkt Wissen im September

Das Geschäftsfeld Arbeitskraftsicherung birgt eine Menge Vertriebspotenzial. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe AssCompact Treffpunkt Wissen wird das wichtige Thema in drei Städten ausführlich behandelt. Teilnehmer können sich eingehend informieren und gleichzeitig etwas für ihr „gut beraten“-Punktekonto tun.

<p>Nach der erfolgreichen Premiere der Veranstaltungsreihe AssCompact Treffpunkt Wissen 2014 gibt es auch in diesem Jahr gemeinsam mit Kooperationspartner MORGEN &amp; MORGEN und sechs führenden Versicherungsgesellschaften ein interessantes und abwechslungsreiches Programm rund um Arbeitskraftsicherung und Biometrie beim AssCompact Treffpunkt Wissen 2015 in Berlin, Düsseldorf und München. </p><h5>Das Programm</h5><p>Für den Kooperationspartner MORGEN &amp; MORGEN referiert Geschäftsführer Peter Schneider zum Thema „Arbeitskraftsicherung im Spannungsfeld zwischen den Systemen“. Darüber hinaus stellt Dr. Eward Renger von der AXA Konzern AG die Existenzschutzversicherung des Unternehmens vor. „Schneller zu mehr Geschäft durch konzeptionelle Biometrieberatung mit dem Canada Life VorsorgePlaner“ heißt der Vortrag von Thomas Lerch und Bernhard Rapp von der Canada Life, der ebenfalls zu hören sein wird. Michael Rosch von der HDI Kundenservice AG wird über den „HDI Einkommensschutz“ informieren. Mit der Zukunft der BU beschäftigt sich der Vortrag von Thomas Geißler von der NÜRNBERGER Lebensversicherung. Sascha Metzinger und Gordon Hermanni von der Zurich Gruppe Deutschland informieren über die Berufsunfähigkeitsvorsorge des Versicherungsunternehmens. Ebenfalls zu den Referenten gehört Janitos-Vorstand Markus Lichtinghagen, der den Teilnehmern die Aspekte der Janitos Multi-Rente darlegen wird. </p><p>Neben den kompakten Fachinformationen zur Arbeitskraftsicherung erhalten die Vermittler für jeden der 45-minütigen Expertenvorträge einen Weiterbildungspunkt im Rahmen der Brancheninitiative „gut beraten“. </p><h5>Die Termine</h5><p>Die Veranstaltungsreihe AssCompact Treffpunkt Wissen Arbeitskraftsicherung findet an drei verschiedenen Orten mit jeweils identischem Veranstaltungsprogramm statt: In München am Dienstag, 15.09.2015, sowie in Düsseldorf am Mittwoch, 16.09.2015, und in Berlin am Donnerstag, 17.09.2015. Anmeldeschluss ist der 11.09.2015. Die Teilnahmegebühr beträgt 95 Euro inkl. MwSt. und Catering. Anmeldung und weitere Informationen unter <a href="http://www.asscompact.de/treffpunkt-wissen&quot; target="_blank" >www.asscompact.de/treffpunkt-wissen</a&gt; </p><h5>Hinweis: Die sechs beteiligten Versicherungsgesellschaften haben die Möglichkeit, Fachbesucher kostenfrei einzuladen. Nähere Informationen erhalten Vermittler von ihrem Maklerbetreuer. </h5><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/64175D68-9446-4602-963A-A02A5E6095C9"></div>

 

CAMPUS INSTITUT: Finanzfachwirte feiern Abschluss

Alle Absolventen des Hochschulzertifikats „Finanzfachwirt/-in (FH), der von der Fachhochschule Schmalkalden und dem CAMPUS INSTITUT verliehen wird, haben in der vergangenen Woche ihre mündlichen Prüfungen erfolgreich bestanden.

<p>Mitte Juli haben an der Fachhochschule Schmalkalden alle Absolventen des Hochschulzertifikats Finanzfachwirt/-in (FH) die mündlichen Prüfungen erfolgreich bestanden. Der Abschluss mit voller gesetzlicher Anerkennung für Finanzdienstleister wird von der Fachhochschule Schmalkalden und dem CAMPUS INSTITUT verliehen. Anders als bei IHK-Prüfungen ist die Hochschulweiterbildung Finanzfachwirt/-in (FH) als zusammenhängendes Studienprogramm konzipiert, das die Studierenden von Anfang bis Ende systematisch durchlaufen. Dabei findet die Zulassung am Anfang statt und alle fächerbezogen Prüfungen sind zeitnah in den Ablauf integriert. So kann nach elf Monaten der Abschluss mit dem Bestehen der letzten mündlichen Teilprüfung erreicht werden. </p><p>Der Abschluss Finanzfachwirt/-in (FH) ist bereits als Qualifikationsnachweis nach der Versicherungsvermittlungsverordnung (§ 34d GewO) und nach der Finanzlagenvermittlungsverordnung (§ 34f GewO) gelistet. Die Aufnahme in den Gesetzestext für den Qualifikationsnachweis nach § 34i GewO ist in Vorbereitung. Zudem erhalten Finanzfachwirte (FH) durch das Studium 30 ECTS Credit Points und 150 Weiterbildungspunkte der Initiative „gut beraten“. (ad)</p><p>Das Foto zeigt die Absolventen des 23. Jahrgangs Finanzfachwirt/-in (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden. Quelle: CAMPUS INSTITUT</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/58CA35A8-43A2-4C93-A669-A4E51ECF35B8"></div>

 

BiPRO-Tag 2015: Austausch über branchenaktuelle Entwicklungen

Am 24. und 25.06.2015 lädt der BiPRO e.V. zum BiPRO-Tag 2015 nach Neuss. Auf die Teilnehmer warten Fachvorträge in zielgruppenspezifischen Foren, Diskussionsrunden zu branchenrelevanten Themen sowie Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch über Implementierungen von BiPRO-Normen.

<p>Der BiPRO-Tag 2015 im Dorint Kongresshotel Düsseldorf Neuss am 24. und 25.06.2015 richtet sich an Teilnehmer aller Marktgruppen, von Fachkräften bis hin zu Entscheidern der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche. Im Mittelpunkt steht der Austausch über die aktuellen Entwicklungen, Erfahrungen und zukünftigen Herausforderungen der Branche. Zentrale Fragestellungen sind diesmal: Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen BiPRO und GDV? Wer überlebt die digitale Evolution? Was haben Standards mit der Digitalisierung zu tun? </p><p>Zahlreiche zielgruppenspezifische Foren bieten eine Diskussionsplattform: Im Forum „Strategie“ werden strategische und marktpolitischen Fragestellungen erörtert. Im Forum „Markt &amp; Vertrieb“ werden Beispiele aus der BiPRO-Implementierungspraxis vorgestellt. Im Forum „Anwender &amp; Entwickler“ stehen vorwiegend technische Themen auf dem Programm, das Forum „Recht“ dient der Vorstellung des im Mai 2015 gestarteten BiPRO-Projektes „Mustervertrag zur Nutzung von BiPRO-WebServices“ und es stehen die Aspekte des Datenschutzes im Vertrieb im Vordergrund. Zudem wird auch dieses Jahr das Forum „Einsteiger“ am Morgen des 24. Juni für „BiPRO-Neulinge“ angeboten. Hierbei werden die Teilnehmer von den BiPRO-Mitarbeitern in die Grundlagen der Projektarbeit und Normbildung des BiPRO e.V. eingeführt. Am Morgen des 25. Juni werden im Rahmen des Early Bird-Vortrags die aktuellen und zukünftigen Projektthemen sowie die Digitalisierungsoffensive des BiPRO e.V. vorgestellt. </p><p>Mit im Programm ist außerdem wieder die Verleihung des „BiPRO-Awards 2015“ Der Award wird vom BiPRO e.V. alle zwei Jahre vergeben. In 2015 werden diejenigen Unternehmen ausgezeichnet, welche aus der Perspektive der jeweiligen anderen Marktteilnehmer vorbildlich die norm- und praxisgerechte Umsetzung von BiPRO-WebServices oder Client-Anbindungen vorgenommen haben. </p><p>Die Online-Anmeldung zum BiPRO-Tag ist <a href="https://www.bipro.net/de/bipro-tag-2015-anmeldeformular-f%C3%BCr-teilne…; target="_blank" >hier</a> möglich. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/8E8D5C14-7C48-462B-922E-464B0C92FA31"></div>

 

AssCompact lädt ein zum Forum betriebliche Vorsorge

Einen Überblick über alles Wissenswerte aus den Bereichen bAV und bKV liefert das AssCompact Forum betriebliche Vorsorge am 23.06.2015 in Kassel. AssCompact übernimmt jetzt die Teilnahmegebühr für alle Versicherungsvermittler und -berater, die noch kurzfristig teilnehmen wollen. Zur Anmeldung auf Rechnung von AssCompact geht es hier.

<p>Am 23.06.2015 findet in Kassel das AssCompact Forum betriebliche Vorsorge statt. Beim Besuch der Veranstaltung können bis zu sieben Weiterbildungspunkte der Initiative „gut beraten“ gesammelt werden. Neben der betrieblichen Altersversorgung wird auch die betriebliche Krankenversicherung beleuchtet. </p><p>Namhafte Referenten berichten über aktuelle Themen aus dem Bereich der betrieblichen Vorsorge. So gibt Professor Bert Rürup bei seinem Vortrag unter anderem Einblick in die von der Bundesregierung geplanten Änderungen in der bAV. Mit der sogenannten „Nahles-Rente“ soll unter anderem der Verbreitungsgrad von Betriebsrenten bei kleineren und mittleren Unternehmen über tarifliche Vereinbarungen erhöht werden. Weitere Referenten des Forums betriebliche Vorsorge sind Rechtsanwältin Margret Kisters-Kölkes, die „Neues aus der Rechtsprechung in der bAV“ vorträgt, sowie Dr. Mark Ortmann, Geschäftsführer der ITA Institut für Transparenz GmbH, mit seinem Vortrag über „Chancen und Risiken moderner Garantieprodukte in der bAV“ und Jörg Wieland vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH. Er berichtet den Teilnehmern des Forums, wie sie „bKV erfolgreich anders beraten“.</p><p>Ergänzt wird das Vortragsprogramm von Workshops der insgesamt 22 Aussteller. Anmeldung auf Rechnung von AssCompact <a href="http://www.asscompact.de/bv/asscompact&quot; target="_blank" >hier.</a> </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/36D57FE8-F13E-49BD-A2C9-2A4C79ABE1F0"></div>

 

Ein Generationenberater hat alle Hände voll zu tun

Die sogenannte Generationenberatung bedeutet für Vermittler „Abschlüsse in allen Sparten“, Empfehlungsadressen und Neukundengeschäft. Allerdings muss die Beratung strukturiert vonstattengehen.

<p>Die Generationenberatung ist eine strategische Konzept&shy;beratung. Die Ausrichtung auf dieses Gesch&auml;ftsfeld betrifft in erster Linie die Gruppe 50plus. Fakten alleine n&uuml;tzen hier in der Beratung nicht viel. Die Themen rund um Versicherungen, Vollmachten und Versorgung erfordern eine strukturierte Vorgehensweise, damit das Gespr&auml;ch zwischen Berater und Kunden l&ouml;sungsorientiert gef&uuml;hrt werden kann.</p>
<p>Dabei liegt die Generationenberatung sehr nahe am Finanzgesch&auml;ft. Beispiele aus dem Leben zeigen das gut auf. Man denke nur an die Familie mit dem 52-j&auml;hrigen Familien&shy;vater, der verungl&uuml;ckt ist. Zwar hat die Unfallversicherung anstandslos gezahlt, doch das Geld lan&shy;dete quasi auf einem Sperrkonto. Denn niemand hatte an eine Vorsorgevollmacht gedacht. Wer dies vers&auml;umt, f&uuml;r den kommt nur noch eine Betreuung in Frage. Die Betreuung ist aber immer vom Gericht bestellt und kontrolliert. Da spielt es dann keine Rolle, wenn, wie in diesem Beispiel, die Ehefrau die Betreuerin ist. Genau wie eine Fremde darf sie das Geld nur verwalten. Wenn die Kinder den F&uuml;hrerschein machen wollen oder eine Renovierung am Haus ansteht, kann das Verm&ouml;gen aus der Unfallversicherung nicht herangezogen werden. In solchen und &auml;hnlichen F&auml;llen ist die Vollmacht Voraussetzung, dass Versicherungen und Verm&ouml;gen des Kunden diesem wirklich uneingeschr&auml;nkt zur Verf&uuml;gung stehen.</p>
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<a href="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom_large/pu…; rel="prettyPhoto" title=""><img alt="Ein Generationenberater hat wirklich alle Hände voll zu tun" height="106" src="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom/public/z…; typeof="Image" width="200" /><img class="zoomIcon" src="/sites/asscompact.de/themes/asscompact/gfx/zoom_icon.png" width="54" /></a></div>
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Die Situation der Kunden</h3>
<p>Die Altersgruppe 50plus ist im Vergleich zu anderen Bev&ouml;lkerungsgruppen zahlenm&auml;&szlig;ig am st&auml;rksten. Aber nicht nur das. Sie verf&uuml;gt &uuml;ber ein so hohes Verm&ouml;gen, wie dies zuvor noch nie der Fall war, und sie hat die Erwartung auf ein langes Leben. Die Menschen wissen, dass dies die Wahrscheinlichkeit einer Pflegebed&uuml;rftigkeit im Alter erh&ouml;ht, und interessieren sich f&uuml;r Vorsorgevollmachten und Patientenverf&uuml;gungen. Doch oft macht das diffuse Halbwissen dar&uuml;ber handlungsunf&auml;hig und den Gang zum Notar oder Rechtsanwalt will jeder vermeiden. So passiert es, dass die meisten Menschen keine Vorkehrung treffen oder eine, die im Alltag nicht akzeptiert wird.</p>
<p>Hier kann jedoch der Generationenberater, wie er am Institut GenerationenBeratung GmbH ausgebildet wird, ansetzen: Er unterst&uuml;tzt seinen Kunden, eine Vorsorgevollmacht zu errichten und den eigenen Willen in der Patientenverf&uuml;gung festzuhalten. Dabei kann ein entsprechendes Netzwerk vor Ort oder ein bundesweit agierenden Dienstleister helfen. Es kommt aber zu keinem Zeitpunkt zu einer Rechts- oder Steuerberatung. Nachdem der Berater die Themen Vollmacht und Patientenverf&uuml;gung besprochen hat, kann er nun die Finanzen f&uuml;r die Pflegebed&uuml;rftigkeit &uuml;berpr&uuml;fen. Durch gekonnte Gespr&auml;chsf&uuml;hrung kann es dem Berater gelingen, dass der Kunde die Tragweite der finanziellen Belastungen f&uuml;r die ganze Familie versteht und die Finanzen etwa durch eine Pflegeversicherung kl&auml;rt. Nachdem auch das &shy;finanzielle Risiko geregelt ist, kann der Kunde sein Verm&ouml;gen wieder strukturiert anlegen und Teile langfristig &uuml;bertragen.</p>
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<a href="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom_large/pu…; rel="prettyPhoto" title=""><img alt="Ein Generationenberater hat wirklich alle Hände voll zu tun" height="666" src="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom/public/z…; typeof="Image" width="200" /><img class="zoomIcon" src="/sites/asscompact.de/themes/asscompact/gfx/zoom_icon.png" width="54" /></a></div>
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Stornofreie Zusatzeinnahmen</h3>
<p>Nat&uuml;rlich hat diese Vorgehensweise auch einen monet&auml;ren Aspekt. Ein Teil der ausgebildeten Generationenberater lassen sich das Gespr&auml;ch als pauschalierte Leistung oder nach Stundens&auml;tzen bezahlen. Die Erstberatung &uuml;ber die Themen Vollmacht, Patientenverf&uuml;gung und Finanzen bei Pflegebed&uuml;rftigkeit umfasst in aller Regel einen Zeitrahmen von 90 Minuten. Um bei verm&ouml;genden Kunden zus&auml;tzlich zu punkten, werden h&auml;ufig haptische Verkaufsmittel in Form von Ordnern, Brosch&uuml;ren oder B&uuml;chern eingesetzt. Das macht die Beratung wertvoller und der Kunde erh&auml;lt eine individualisierte Unterlage, in der er alles geregelt hat und die seinen Bevollm&auml;chtigten handlungsf&auml;hig macht. Die meisten Generationenberater arbeiten mit einer anteiligen Kostenerstattung f&uuml;r diese Beratung inklusive Vor- und Nachbereitung sowie Unterlagen und sind damit sehr erfolgreich. <span class="textabschluss">O</span></p>
<p>Da es sich dabei um Tipps zu Expertenthemen handelt, hat es nichts mit dem Honorargesetz zu tun.</p>
<h3>
Wie wird man Generationenberater?</h3>
<p>Die Frage ist leicht beantwortet. Es gibt hierzu eine zertifizierte Ausbildung: den GenerationenBerater (IHK). Die Ausbildung dauert sechs Tage plus Selbstlernphase. Bei der Initiative &bdquo;gut beraten&ldquo; gibt es daf&uuml;r 65 Weiterbildungspunkte. Um sich als Generationenberater am Markt zu positionieren, reichen fachliche Inhalte aber nicht aus. Die neue Dienstleistung muss den Kunden kommuniziert werden. Deshalb und wegen der stetigen Weiterentwicklung des Themenfeldes hat das Institut GenerationenBeratung einen Lizenzbereich geschaffen. Neben Glossar und Forum stehen den Lizenznehmern Kommunikationsmittel zur Verf&uuml;gung, etwa individualisierbare Flyer, Anzeigen oder Plakate und auch ein Imagefilm. Formulare, weitere Tipps, Kundenvortrag und Tools, um auf dem Laufenden zu bleiben, sorgen f&uuml;r Nachhaltigkeit und Qualit&auml;t in der Beratung. Ziel ist dabei, dass die Berater so schnell und unkompliziert wie m&ouml;glich mit dem neuen Beratungskonzept beginnen k&ouml;nnen und aktuell bleiben. Ein Qualit&auml;tssiegel mit 5 Sternen erhalten Berater, die die Generationenberatung auf diesem Niveau aus&uuml;ben.</p>
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Hauptzielgruppe und ihre Erben</h3>
<p>Die Hauptzielgruppe sind die 50 bis 70-J&auml;hrigen. Die Kunden vieler Vermittler sind in diesem Alter. Man kann jeden Vermittler nur begl&uuml;ckw&uuml;nschen, &auml;ltere Kunden zu haben, denn hier ist der latente Bedarf sehr hoch. J&uuml;ngere Jahrg&auml;nge sind nicht so versicherungsaffin und tummeln sich h&auml;ufig bei Internetanbietern. Dabei gilt immer: Wenn der Kunde verm&ouml;gend ist, wird der Berater auch bessere Gesch&auml;fte machen. Deshalb geh&ouml;ren zu dieser Zielgruppe auch Firmenkunden, denn Unternehmer und Freiberufler verf&uuml;gen &uuml;ber betr&auml;chtliches Verm&ouml;gen. Da circa die H&auml;lfte des Verm&ouml;gens aus Immobilien besteht, sollten auch Immobilienmakler zum Netzwerk eines Generatonenberaters geh&ouml;ren.</p>
<p>Doch es gibt eine weitere interessante Entwicklung: Es wird immer deutlicher, dass sich junge Kunden mit einem Anliegen an Berater wenden. Meist sind diese zwischen 30 und Ende 40, teils &shy;Familien und Bauherren. Das Thema Elternunterhalt spielt hier die entscheidende Rolle. Meistens ist es jedoch auch so, dass diese jungen Kunden ein Erbe erwarten und h&auml;ufig den Berater bitten, sich mit Eltern oder Schwiegereltern in Verbindung zu setzen, um mit diesen gemeinsan die rechtlichen, medizinischen oder finanziellen Vorkehrungen f&uuml;r den Lebensabend zu treffen.</p>
<p>Daraus ergbt sich Folgendes: Bei Beratungen mit den J&uuml;ngeren, &shy;besonders bei der Generation Y (Jahrg&auml;nge von 1980 bis 2000), werden sich Beratungen st&auml;rker auf ge&auml;nderte Wertesysteme und Lebenssituationen ausrichten m&uuml;ssen. Diese Gruppe wei&szlig;, dass sie zu den Erben geh&ouml;rt und dass durchschnittlich die H&auml;lfte des Verm&ouml;gens zu Lebzeiten &uuml;bertragen wird. Gro&szlig;e Sparanstrengungen f&uuml;r Altersvorsorge und Hausbau braucht diese Generation kaum vorzunehmen &ndash; das regeln die Eltern. K&uuml;nftig wird es zur Analysephase eines Beraters geh&ouml;ren, &uuml;ber zu erwartendes Erbe oder &uuml;ber das Risiko des Elternunterhaltes zu sprechen. Der Generationenberater spricht mit den Eltern dieser Generation dar&uuml;ber und Teile des Verm&ouml;gens werden f&uuml;r die Zukunftsvorsorge der Kinder angelegt. Laut Statistik (Deutsches Institut f&uuml;r Alterssicherung, 2011) werden 42% des Erbes f&uuml;r Altersvorsorge der n&auml;chsten Generation verwendet.</p>
<h3>
Es besteht Beratungs-Notstand</h3>
<p>Der Generationenberater hat &uuml;brigens alle H&auml;nde voll zu tun, denn in diesem Bereich herrscht tats&auml;chlich ein gro&szlig;er Bedarf. Und obwohl die Medien st&auml;ndig dar&uuml;ber berichten, braucht ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung Unterst&uuml;tzung, um wirklich alle Vorkehrungen zu treffen. Kein sonstiger Spezialist kann dem Kunden themen&uuml;bergreifend wertvolle Tipps geben, die teilweise mit anderen Experten umzusetzen sind. Das macht diesen Ansatz so wertvoll. Die Generationenberater &shy;erfahren diese erlebbare Unterst&uuml;tzung ihrer Kunden als wirkliche Bereicherung auch f&uuml;r sich. Und die Kunden zeigen das mit dem sch&ouml;nsten &bdquo;Dankesch&ouml;n&ldquo; f&uuml;r den Berater: mit einer Weiterempfehlung von f&uuml;nf bis acht Beratungen pro Haushaltseinheit.</p>
<p>Den Artikel lesen Sie auch in AssCompact 06/2015, Seite 110f.</p>
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Ein Artikel von
Margit Winkler

Bert Rürup gewährt Einblick in die „Nahles-Rente“

Beim AssCompact Forum betriebliche Vorsorge am 23.06.2015 in Kassel gibt es einen Überblick über alles Wissenswerte aus den Bereichen bAV und bKV.

<p>Am 23.06.2015 findet in Kassel das Forum betriebliche Vorsorge von AssCompact statt. Beim Besuch der Veranstaltung können bis zu sieben Weiterbildungspunkte der Initiative „gut beraten“ gesammelt werden. Neben der betrieblichen Altersversorgung wird auch die betriebliche Krankenversicherung beleuchtet.</p><p>Namhafte Referenten berichten über aktuelle Themen aus dem Bereich der betrieblichen Vorsorge. So gibt Professor Bert Rürup bei seinem Vortrag unter anderem Einblick in die von der Bundesregierung geplanten Änderungen in der bAV. Mit der sogenannten „Nahles-Rente“ soll unter anderem der Verbreitungsgrad von Betriebsrenten bei kleineren und mittleren Unternehmen über tarifliche Vereinbarungen erhöht werden. Weitere Referenten des Forums betriebliche Vorsorge sind Rechtsanwältin Margret Kisters-Kölkes, die „Neues aus der Rechtsprechung in der bAV“ vorträgt, sowie Dr. Mark Ortmann, Geschäftsführer der ITA Institut für Transparenz GmbH, mit seinem Vortrag über „Chancen und Risiken moderner Garantieprodukte in der bAV“ und Jörg Wieland vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH. Er berichtet den Teilnehmern des Forums, wie sie „bKV erfolgreich anders beraten“.</p><p>Ergänzt wird das Vortragsprogramm von Workshops der insgesamt 22 Aussteller. Die Workshop-Themen sind vielfältig und reichen von innovativen Versorgungskonzepten bis hin zu den Dokumentationspflichten des Arbeitgebers. Weitere Informationen und Anmeldung <a href="http://www.asscompact.de/forum-betriebliche-vorsorge&quot; target="_blank" >hier.</a></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/FDCCBE7B-9594-4E82-8A86-A594B988226C"></div>

 

VDVM-Jungmaklernetzwerk lud zu erstem Treffen in Köln

Das erste VDVM-Jungmaklernetzwerk-Treffen hat Ende Mai in Köln versierte Jungunternehmer zum offenen Austausch zusammengebracht. Eine regelmäßige Fortsetzung der Treffen wurde im Anschluss von allen Teilnehmern gewünscht.

<p>Unter dem Motto „von Jungmakler für Jungmakler“ fand am 19.05.2015 in der Marienburg des HDI-Konzerns in Köln das erste VDVM-Jungmaklernetzwerk-Treffen statt (<a href="http://www.vdvm-jungmakler.de&quot; target="_blank" >www.vdvm-jungmakler.de</a&gt;). Klar versierte Jungunternehmer tauschten sich untereinander aus, lernten Strategien der einzelnen Jungmakler kennen, hörten Fachvorträge und Reflektionen zu den Entwicklungen aus Brüssel und Berlin. Ein Selbstläufer war die offene Diskussionsrunde, bei der schnell zu spüren war, dass sich dort alle Teilnehmer wiederfinden konnten und der offene Austausch gesucht wurde. Im gemeinsamen Brainstorming wurden Wünsche und Anregungen an das Netzwerk kundgetan. Es ging unter anderem um Honorarberatung und Verwaltungsprogramme (Postbearbeitung).</p><p>Der gemeinsame Wunsch aller Teilnehmer zum Abschluss der Veranstaltung war eine regelmäßige Fortsetzung der VDVM-Jungmaklernetzwerk-Treffen in der Zukunft. (ad)</p><p>Das Foto zeigt die Teilnehmer des ersten VDVM-Jungmaklernetzwerk-Treffens. Quelle: VDVM-Jungmaklernetzwerk</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/94FB5E24-3481-4F6A-B41A-0E7652DDBC71"></div>