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Unternehmensmeldungen

Jubiläum: Seit 25 Jahren erstellt Assekurata Ratings

Vor einem Vierteljahrhundert wurde die Ratingagentur Assekurata gegründet. Seither erstellt das Unternehmen Ratings in der Versicherungswirtschaft aus Kundensicht und bezieht Stellung zu verschiedensten Fragen.

Im Oktober 1996 ging mit Assekurata ein neues Ratingunternehmen in der Versicherungswirtschaft an den Start. Dabei handelte es sich um ein Spin-Off im Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Wissenschaft: Das Wagniskapital kam seinerzeit aus der Unternehmensberatung Mummert und Partner, dem damaligen Arbeitgeber des ersten Geschäftsführers Dr. Christoph Sönnichsen. Wissenschaftlich begleitet wurde die Neugründung von Prof. Dr. Dieter Farny sowie Dr. Reiner Will, der ebenfalls aus dem Seminar für Versicherungsbetriebslehre an der Uni Köln kam. Alle drei waren neben Mummert und Partner auch als Gründungsgesellschafter beteiligt.

Fokus auf die Qualitätsbeurteilung aus Kundensicht 

Die Assekurata Assekuranz Rating-Agentur GmbH setzte sich von anderen Ratern dadurch ab, dass sie sich auf die Qualitätsbeurteilung von Versicherern aus Kundensicht spezialisiert hat. „Mit unseren Ratings hat sich ein Qualitätsmaßstab für Versicherungsunternehmen im deutschen Markt etabliert, der dem Verbraucher als Orientierungshilfe bei der Wahl seines Versicherungsunternehmens dient und Versicherungsvermittler bei ihrer Beratung unterstützt“, betont Geschäftsführer Reiner Will. Im Laufe der Zeit hat sich das Informationsdienstleistungsangebot kontinuierlich erweitert. Die neueste Entwicklung ist ein Nachhaltigkeitsrating für Versicherer.

Zum Jubiläum

Anlässlich des Jubiläums, das erst 2022 mit einer Feier begangen werden soll, hat Assekurata ihren Internetauftritt überarbeitet. Gleichermaßen stellt die Ratingagentur auch an sich hohe Ansprüche, was das Thema Nachhaltigkeit angeht und hat einen eigenen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. (bh)

Bild: © Assekurata

 

Fondsdepot Bank und AXA Bank nun vereint

Schon seit Beginn des Jahres 2021 kooperiert die AXA Bank GmbH mit der Fondsdepot Bank GmbH. Am 01.10.2021 wurde nun das frühere Geldinstitut des AXA Konzerns mit Eintragung ins Handelsregister auf die Fondsdepot Bank verschmolzen.

Bereits seit Jahresbeginn 2021 kooperiert die AXA Bank GmbH mit der Fondsdepot Bank GmbH, der Plattform für den Handel und die Aufbewahrung von Fondsanteilen. Nun wurden beide Unternehmen in einem weiteren Schritt erfolgreich zusammengeführt. Die Marke AXA Bank gibt es nicht mehr. Am 01.10.2021 wurde die AXA Bank GmbH mit Eintragung ins Handelsregister auf die Fondsdepot Bank GmbH zu einem Unternehmen verschmolzen.

Strategische Partnerschaft zwischen AXA Deutschland und Fondsdepot Bank

Die Übernahme der AXA Bank durch die DXC Technology, die Muttergesellschaft der Fondsdepot Bank, ging bereits zum 01.01.2021 im Zuge des Aufbaus der strategischen Partnerschaft zwischen AXA Deutschland und der Fondsdepot Bank vonstatten.

Schon 2019 hatte AXA Deutschland angekündigt, sich im Bereich Einmalbeitrag und Geldanlage neu aufstellen zu wollen. Hierzu wurde eine langfristige Kooperationsvereinbarung mit der Fondsdepot Bank geschlossen. Im Rahmen dieser Partnerschaft will der AXA Konzern nun die Möglichkeit nutzen, auch zukünftig attraktive Investmentprodukte und neue Services für Kunden und Vertriebspartner bereitzustellen. (tk)

Bild: © Gajus – stock.adobe.com

 

BavariaDirekt legt Gründungsnamen ab

„BavariaDirekt Versicherung AG“. Ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe – so tritt der digitale Versicherer im Konzern Versicherungskammer künftig auf. Der Gründungsname „OVAG – Ostdeutsche Versicherung AG“ ist somit nicht mehr Teil der Firmierung.

Umfirmierung und neues Logo bei BavariaDirekt: Seit Anfang Oktober nennt sich der digitale Versicherer im Konzern Versicherungskammer „BavariaDirekt Versicherung AG“. Ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Der bisherige Name des Risikoträgers, „OVAG – Ostdeutsche Versicherung AG“, verschwindet. Laut Unternehmensangaben als Folge des Erfolgs der 2008 gegründeten Marke BavariaDirekt und ihrer digitalen Transformation.

Gegründet wurde die OVAG im Jahr 1991 und richtete damals ihr Angebot insbesondere an Mitarbeitende des öffentlichen Dienstes in Berlin und den neuen Bundesländern, ab 1994 dort an alle Privatkunden. 2005 wurde das Unternehmen in den Konzern Versicherungskammer integriert. Im Jahr 2008 wurde die Marke „BavariaDirekt“ geboren, die sich seitdem vom Direktversicherer zum digitalen Versicherer weiterentwickelt hat. Im Konzern Versicherungskammer treibt die BavariaDirekt als operatives Lab für Digitalisierung viele Innovationen voran.

Der digitale Versicherer bietet Commodity-Versicherungen für Privatkunden, schwerpunktmäßig über das Internet und auf gängigen Online-Vergleichsplattformen. Neben eigenen Produkten zählen auch Lösungen der ÖRAG und der UKV – Union Krankenversicherung AG zum Portfolio.

Im Zuge der Umfirmierung gibt es auch Änderungen im Corporate Design. „Die konsequent digitale Ausrichtung transportiert in Zukunft auch unser neues Markenlogo. Ab Oktober präsentiert sich die Website BavariaDirekt.de in frischem Design“, erklärt Vorstandsmitglied Christian Krams. (tk)

Bild: © Michail Petrov – stock.adobe.com

 

Aberdeen Standard Investments hat neuen Namen

Aberdeen Standard Investments hat sich umbenannt und heißt jetzt abrdn – gesprochen „Aberdeen“. Somit tritt nun auch die Asset-Management-Sparte des Investmenthauses unter der neuen einheitlichen Marke auf, die Teil der europäischen Wachstumsstrategie von abrdn ist.

<p>Im Frühjahr war es bereits angekündigt worden, nun hat Aberdeen Standard Investments die Umbenennung in abrdn – gesprochen „Aberdeen“ – vollzogen. Damit agiert nun auch die Asset-Management-Sparte des global tätigen Investmenthauses mit dem neuen einheitlichen Markennamen. </p><p>Wie das Unternehmen mitteilt, sind die Namen der Fondsprodukte von der Umbenennung zunächst nicht betroffen und werden weiterhin unter den bisherigen Bezeichnungen geführt. Auch die Firmierung der deutschen Einheit, Aberdeen Standard Investments Deutschland AG, bleibt bis zur Änderung im Handelsregister bestehen.</p><p>Der Name der börsennotierten Muttergesellschaft wurde bereits im Juli 2021 von Standard Life Aberdeen plc in abrdn plc geändert. Alle kundenorientierten Marken der abrdn plc wurden nun auf die neue abrdn-Markenidentität umgestellt. </p><p>Die neue Marke ist Bestandteil der europäischen Wachstumsstrategie von abrdn. Der Fokus liegt dabei auf dem Ziel, das Angebot an nachhaltigen Anlagen in Europa auszubauen, den regionalen Vertrieb globaler Produkte, darunter Klimafonds und aktive Aktien-, Anleihen-, Multi-Asset-, Private Markets- und Immobilienstrategien, zu beschleunigen sowie die Technologieplattform zu nutzen, um Kunden und Partnern passende Lösungen zu bieten. </p><p>„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir diesen Meilenstein erreicht haben. abrdn ist viel mehr als nur ein neuer Name. Es geht darum, eine gemeinsame Unternehmensidentität unter einer globalen Marke zu schaffen und den Fokus darauf zu legen, unsere Kunden dabei zu unterstützen, erfolgreichere Anleger zu sein“, sagt Stephen Bird, CEO von abrdn plc. (tk)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Michail Petrov – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/B51D04FB-A1F3-408D-9156-6E9D163826A9"></div>

 

VEMA macht die 4.000 voll

Die VEMA hat ihren 4.000sten Partnerbetrieb aufgenommen. Das teilte die Maklergenossenschaft Ende September mit – selbstbewusst mit dem Hinweis, dass auch die Pandemie die positive Entwicklung der VEMA nicht stoppen könne.

Die VEMA baut den Kreis der Partnerbetriebe weiter aus und konnte deren Zahl in dieser Woche auf 4.000 erhöhen. Nach Angaben der Maklergenossenschaft stehen Produkte und Services der VEMA nun rund 28.000 Personen für ihre tägliche Arbeit zur Verfügung.

Seit der Gründung im Jahr 1997 von 100 Mitgliedern des Versicherungs-Makler-Verbandes VMV e. V. entwickelte sich die VEMA von einer geschlossenen Einkaufsgemeinschaft zum großen Maklerdienstleister. Die VEMA befindet sich ausschließlich im Besitz ihrer Makler, entwickelt Produkte, Weiterbildungsangebote und digitale Services und finanziert sich über Overheadzahlungen der Versicherer. Aktive Partnerunternehmen können Genossenschaftsanteile zeichnen.

Um ein Partnerbetrieb der VEMA zu werden, müssen die Maklerunternehmen bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Von diesen will die VEMA nicht abrücken, auch wenn sich damit die Zahl der Partnerbetriebe nicht mehr beliebig ausbauen lässt. In den Fokus soll nun rücken, dass die angeschlossenen Unternehmen die Angebote der VEMA intensiver nutzen und darüber der Umsatz gesteigert wird. (bh)

Bild: © ktasimar – stock.adobe.com

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Anzahl der VEMA-Partnerbetriebe steuert auf 4.000 zu

 

Versicherungskammer beteiligt sich an JDC Group

Die JDC Group wird Bancassurance-Partner der Versicherungskammer: Die JDC-Plattformtechnologie wird im Zuge einer Kooperation mit dem S-Versicherungsmanager des Versicherers verzahnt. Gleichermaßen wird die Versicherungskammer Aktionär der JDC Group.

Die JDC Group AG und der Konzern Versicherungskammer beabsichtigen eine umfassende Kooperation im Zusammenhang mit dem S-Versicherungsmanager, einem zentralen IT-System zur Vertriebsunterstützung der öffentlichen Versicherer im Versicherungsgeschäft für Privatkunden der Sparkassen. Über einen entsprechenden Kooperationsrahmenvertrag haben die beiden Seiten die Öffentlichkeit zu Wochenbeginn informiert.

Wie bereits für die Provinzial und deren angeschlossene Sparkassen soll die Plattformtechnologie der JDC der „Maschinenraum“ für die Geschäftsabwicklung und Backoffice-Funktionalitäten im Hintergrund des S-Versicherungsmanagers werden. Dazu werden die JDC Plattform und der S-Versicherungsmanager über eine Schnittstelle technisch verzahnt.

Kapitalerhöhung bei JDC und Beteiligung der Versicherungskammer

Zur Absicherung der langfristigen Kooperation hat sich die Versicherungskammer strategisch an der JDC Group AG beteiligt. Hierfür hat die JDC Group AG das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von derzeit 13.128.461 Euro unter Ausnutzung des bestehenden genehmigten Kapitals 2021 durch Ausgabe von 540.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien und unter Ausschluss des Bezugsrechts der bestehenden Aktionäre erhöht. Die Versicherungskammer wird alle neuen Aktien zeichnen. Der JDC fließt durch die Kapitalerhöhung ein zusätzliches Eigenkapital von rund 10,7 Mio. Euro zu. (bh)

Bild: © Vittaya_25 – stock.adobe.com

 

Merkur Versicherung und die Bayerische kooperieren

Grenzübergreifende Zusammenarbeit: Die österreichische Merkur Versicherung investiert in den klimafreundlichen Sachwerte-Fonds der Pangaea Life. Darüber hinaus geht es beiden Versicherern darum, den Know-how-Transfer rund um die wichtigsten Zukunftsthemen der Branche zu vermehren. 

<p>Die österreichische Merkur Versicherung investiert in den klimafreundlichen Sachwerte-Fonds der Pangaea Life, die Nachhaltigkeitsmarke der Versicherungsgruppe die Bayerische. Mit dem Investment in den 2017 von Aquila Capital und der Bayerischen aufgesetzten Fonds im Bereich der erneuerbaren Energien, will die Merkur Versicherung ein Zeichen für die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit in ihrer Kapitalanlage setzen. Auf dem deutschen Versicherungsmarkt zählt Pangaea Life zu den Pionieren für nachhaltige Versicherungslösungen. Der Fonds investiert ausschließlich in konkrete Sachwert-Anlagen aus dem Sektor der erneuerbaren Energien und ermöglicht es Kunden somit, Rendite und messbaren Klimaschutz durch nachhaltige Direktinvestments zu vereinen. </p><p>Von der grenzübergreifenden Zusammenarbeit versprechen sich die beiden Unternehmen Synergien zu den wichtigsten Zukunftsthemen der Versicherungsbranche. Die Merkur Versicherung und die Bayerische eint eine ehrgeizige Nachhaltigkeitsstrategie, die sie in Zukunft durch den gegenseitigen Austausch und die Expertise der Pangaea Life weiter schärfen möchten. Der älteste Versicherer Österreichs und der Münchener Traditionsversicherer planen durch ein Mitarbeiteraustauschprogramm außerdem eine gemeinsame Talentförderung, um über Ländergrenzen hinweg gegenseitig voneinander zu lernen. Netzwerke möchten die beiden Versicherer über den jeweils heimischen Markt hinaus ausbauen und stärken. Beide Unternehmen freuen sich eigenen Angaben zufolge auf den länderverbindenden Dialog, den Austausch von Know-how und die daraus entstehenden Mehrwerte für Kunden und Vertriebspartner. (ad)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Pcess609 – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/3A60B59D-CE25-49BD-BD84-E7F778B215F0"></div>

 

ökofinanz-21 wird volljährig

ökofinanz-21 ist ein bundesweites Netzwerk von nachhaltigen Beraterinnen und Beratern und wurde im Jahr 2003 gegründet. Im Mittelpunkt des Vereins stehen Ethik und Nachhaltigkeit bei der Geldanlage. Mittlerweile gehören 61 Mitglieder dazu.

<p>2003 war die Geburtsstunde von ökofinanz-21 e. V., einem bundesweit tätigen Netzwerk von nachhaltigen Beraterinnen und Beratern. Eine Handvoll freier Berater gründete einen gemeinnützigen Verein, um sich regelmäßig zu den Themen Ethik und Nachhaltigkeit auszutauschen. Mittlerweile ist das Netzwerk auf 61 aktive Mitglieder gewachsen und wird von 14 Fördermitgliedern unterstützt. Zur jetzigen Volljährigkeit verweist das Netzwerk auf seine Anfänge und auf die aktuellen Vorhaben.</p><h5>Wertorientierte Finanzberatung, nachhaltige Geldanlagen </h5><p>In einem Pressestatement heißt es, dass in den ersten Jahren die Sichtung des Marktes in Bezug auf Finanzprodukte, die für eine werteorientierte Finanzberatung infrage kommen, im Vordergrund standen, sowie der Austausch von Know-how für die Alltagspraxis. Nach der Finanzkrise von 2008 seien zunehmend grundlegende Fragen hinzugekommen, etwa welche Mindestanforderungen Finanzprodukte erfüllen müssten, damit sie glaubwürdig seien oder welche Wirkung mit der Lenkung von Geldströmen erzielt werden könnte. </p><p>„Die existenziellen Herausforderungen im 21. Jahrhundert haben die Welt des Geldes erreicht“, ist Marcus Brenken, der Vorstandsvorsitzende von ökofinanz-21, überzeugt. „Das Pariser Klima-Abkommen und die UN-Entwicklungsziele (SDG) sind Zeichen dafür, dass es kein Luxusthema ist, wenn wir uns mit umfassender Nachhaltigkeit befassen und Lösungen bauen. Hier sehen wir uns bei ökofinanz-21 als Vermittler im doppelten Sinn. Die Initiative der Europäischen Union für einen ‚Action Plan for Sustainable Finance‘ bringt einen gewaltigen Schub. Wir schalten uns in die Debatte um die Umsetzung ein – und werden immer öfter gehört.“ </p><h5>Gegen Greenwashing </h5><p>Mit Blick auf die EU-Richtlinie und die ESG-Regeln äußert Brenken Kritik: „Bisher greifen die Komponenten der EU-Regulatorik mit Offenlegungsverordnung, der kommenden Taxonomie und Änderungen der Finanzmarktrichtlinie nicht ineinander. Die Regulatorik ist zwar ein Treiber des Themas, aber Begrifflichkeiten der nachhaltigen Geldanlage können weiterhin besetzt und benutzt werden, um eher werbe- als zukunftswirksam zu sein.“ </p><p>Deshalb will ökofinanz-21 sein Profil schärfen sowie vermehrt Tools und Ratings identifizieren, mit denen Vermögensanlagen als wirklich nachhaltig eingeordnet und bewertet werden können. Das Netzwerk, das beispielsweise auch mit dem Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) zusammenarbeitet, sieht sich hier auch in einer Art Wächterfunktion. (bh)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © fotomek – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/21582D66-7E27-4614-936C-6BB83FFC0A42"></div>

 

ERGO Reiseversicherung und ADAC Autovermietung kooperieren

Die ADAC Autovermietung kooperiert nun in Sachen Camping mit der ERGO Reiseversicherung: Der Wohnmobil-Reiseschutz bietet den Kunden der ADAC Autovermietung, die auch direkt auf die Travel- und Care-App der ERV zugreifen können, ein umfangreiches Leistungspaket.

<p>Der Trend zum Campingurlaub wurde in jüngster Zeit nicht nur dadurch befeuert, dass beim Campen auch auf Reisen der „Sicherheitsabstand“ gewährleistet wird. Die ERGO Reiseversicherung (ERV) hat darauf reagiert und im Dezember 2020 ihre bestehende Produktpalette um zahlreiche Neuerungen rund um das Thema Campingprodukt erweitert. Damit konnte sie nun auch einen neuen Partner gewinnen: die ADAC Autovermietung GmbH.</p><p>Ausschlaggebend für die Entscheidung zur Kooperation sei neben der Preisgestaltung insbesondere der Leistungsumfang der neuen Produkte gewesen, mit der gezielt auf die Bedürfnisse von Caravan- und Wohnmobilmietern eingegangen werde: Der Wohnmobil-Reiseschutz bietet den Kunden der ADAC Autovermietung GmbH, die auch direkt auf die Travel- und Care-App der ERV zugreifen können, ein umfangreiches Leistungspaket. (ad)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Ralf Gosch – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/2902F390-4240-4137-BA6D-64260C7C2353"></div>

 

Die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele der Zurich

Die Zurich Gruppe Deutschland will Klimaneutralität aller betrieblichen Abläufe bis spätestens 2050 erreichen und zu einem der nachhaltigsten Unternehmen weltweit werden. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie wurde auch eine Partnerschaft mit dem Weltumsegler Boris Herrmann vereinbart.

Die Versicherungswirtschaft hat eine Rolle über das eigene Geschäftsmodell hinaus und das soll sich auch in der Nachhaltigkeitsstrategie der Zurich Gruppe Deutschland widerspiegeln. Der Versicherer hat es sich zum Ziel gesetzt, eines der nachhaltigsten und verantwortungsvollsten Unternehmen weltweit zu werden. Im Rahmen dieses Vorhabens hat man nun die Ambitionen konkretisiert und drei zentrale Handlungsfelder vorgestellt. So wird die Zurich sich darin engagieren, das Vertrauen in eine digitale Gesellschaft zu fördern, eine nachhaltige Arbeitswelt zu schaffen und einen überproportionalen Beitrag zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels zu leisten.

„Unser Fokus wird insbesondere auf der Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels liegen. Hier werden wir als Versicherer die größten Hebelwirkungen entfachen können. Deshalb werden wir überproportional wirksam im Rennen gegen den Klimawandel sein. Dieses Rennen müssen wir gewinnen“, so Dr. Carsten Schildknecht, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland bei einer Veranstaltung am Rande der Kieler Woche.

Vorreiter der Branche

Als Motivation nennt Schildknecht die Folgen des mittlerweile überall sichtbaren Klimawandels. Zurich will bis 2050 in allen Aspekten ihres Geschäfts – vom Investment- und Risikomanagement über Versicherungsprodukte und den Betrieb – klimaneutral sein und sieht sich im Engagement als Vorreiter der Branche. Hebelwirkung sieht die Zurich in vier Rollen: Als Unternehmen und Arbeitgeber, als Investor und Berater, Versicherer und Risiko-Manager sowie als Teil der Gesellschaft.

Partnerschaft mit Weltumsegler Boris Herrmann

Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat die Zurich auch eine Partnerschaft mit Weltumsegler und Klima-Botschafter Boris Herrmann vereinbart. Ziel ist es, gemeinsam an Nachhaltigkeitsthemen im Bereich Klima- und Ozeanforschung zu arbeiten und für die Negativfolgen des Klimawandels zu sensibilisieren. So ist Zurich offizieller Partner von Herrmanns Team „Malizia“. Mit der Botschaft „A Race We Must Win“ und dem SDG-Rad (SDG = Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen auf den Segeln als Symbol für den Kampf gegen den Klimawandel, unterstützt Boris Herrmann mit seinem Team Malizia die Meeresforschung und setzt dabei gezielt auf eine weltweite Aufklärung. Boris Herrmann ist auf Einladung der Zurich auch Gast beim DKM Forum hybrid 2021.

Weitere Informationen zu den Nachhaltigkeitsprojekten der Zurich finden sich hier.

Bild: Weltumsegler Boris Herrmann und Dr. Carsten Schildknecht, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland, © Zurich Gruppe Deutschland