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Assekuranz bAV allgemein

Betriebsrentenanpassung: Longial gibt Tipps für Arbeitgeber

Alle drei Jahre müssen Arbeitgeber prüfen, ob Anpassungen bei den Betriebsrenten an die Inflation erforderlich sind. Welche Möglichkeiten der Vereinfachungen dafür existieren und was Arbeitgeber dabei zu berücksichtigen haben, erläutert der bAV-Spezialist Longial.

Nach den Bestimmungen des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) sind Arbeitgeber in regelmäßigen Abständen von drei Jahren dazu verpflichtet, eine Überprüfung vorzunehmen, ob Anpassungen der laufenden Rentenleistungen an die Inflation erforderlich sind. Darauf weist der bAV-Spezialist und ERGO-Pensionsberater Longial hin.

Eine Möglichkeit zur Vereinfachung dieses Prozesses besteht darin, individuelle Anpassungsstichtage auf einen gemeinsamen Termin im Jahr oder auf einen dreijährigen Turnus zu bündeln. Die entsprechenden Anpassungskriterien sind durch § 16 Abs. 2 des BetrAVG gesetzlich geregelt. Generell gilt: Sofern keine spezifischen Regelungen in der Versorgungsordnung existieren, haben Arbeitgeber die Option, den Anpassungsbedarf anhand der Verbraucherpreisindex-Entwicklung (VPI) oder anhand der Entwicklung der Nettolöhne vergleichbarer Arbeitnehmergruppen im Unternehmen zu ermitteln.

Abwägung zwischen Verbraucherpreisindex und Nettolohnentwicklung

Da der VPI – anders als die Nettolohnentwicklung vergleichbarer Arbeitnehmergruppen – durch die Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes gut nachprüfbar ist, wird er bevorzugt als Referenz für die Anpassungsprüfung herangezogen. Anja Sprick, Justiziarin Recht und Steuern bei Longial, erläutert, dass in der Vergangenheit die Anpassung auf Grundlage der VPI-Entwicklung für Arbeitgeber oft vorteilhafter war, insbesondere bei langen Rentenlaufzeiten, da die Gehaltsentwicklung in vielen Fällen über der VPI-Entwicklung lag. Angesichts der jüngsten starken Inflationsraten stellen Unternehmer jedoch vermehrt die Frage, ob die Anpassung der Nettolöhne nicht möglicherweise die wirtschaftlichere Methode sein könnte. Grundsätzlich ist es laut Longial für die Betriebe möglich, den Anpassungsmaßstab vom VPI auf die Nettolohnentwicklung oder umgekehrt zu wechseln, und zwar zu jedem Prüfungsstichtag. Arbeitgeber sind nicht verpflichtet, den einmal gewählten Maßstab dauerhaft beizubehalten.

Herausforderungen bei der Methode der Nettolohnentwicklung

Allerdings können bei einem solchen Wechsel laut dem bAV-Spezialisten einige Hürden auftreten. Gemäß der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts muss bei einem Wechsel des Prüfungsmaßstabs stets der Anpassungsbedarf von Rentenbeginn an geprüft werden, selbst wenn der Wechsel während des laufenden Rentenbezugs erfolgt. Dies bedeutet, dass zunächst die ursprüngliche Rente ermittelt werden muss – eine Information, die oft nicht mehr verfügbar ist. Besonders problematisch wird dies, wenn Rentnerbestände übernommen wurden, beispielsweise im Zuge von Unternehmensübernahmen. „Darüber hinaus müssen im Unternehmen vergleichbare Arbeitnehmergruppen bestimmt werden“, erklärt Sprick.

Bei Rentnern ist die frühere Berufsgruppe oder Tätigkeit nicht unbedingt systematisch erfasst, was die Notwendigkeit von Rückgriffen auf alte Unterlagen mit sich bringt, sofern diese überhaupt noch vorhanden sind. Zudem muss der zu vergleichende Nettolohn klar definiert werden. Hierbei dienen die Bruttolöhne vergleichbarer Arbeitnehmer als Ausgangspunkt. Allerdings können in der Vergleichsgruppe zum Beispiel je nach Steuerklasse unterschiedliche Abzüge anfallen. Sprick betont, dass in einigen Tarifbranchen, wie beispielsweise der Chemiebranche oder Metallindustrie, die Nettolohnentwicklung in der Vergangenheit höher als der Preisindex war. „Bei größeren Rentnerbeständen ist daher der Aufwand zur Bestimmung der Nettolohnentwicklung sehr hoch und möglicherweise nicht vorteilhaft für den Arbeitgeber“, fasst sie zusammen.

Drei Tipps zur Entlastung für Arbeitgeber

Was also kann der Arbeitgeber unternehmen, um sich die Überprüfung der Betriebsrentenanpassungen zu erleichtern? Longial gibt dazu drei konkrete Tipps.

  • Durchführungswahl und Zusagenformen: Abhängig von der Versorgungshöhe bietet es sich an, versicherungsförmige Durchführungswege zu wählen oder sie mit nicht-versicherungsförmigen Wegen zu kombinieren. Versicherungsförmige Wege wie die Direktversicherung, Pensionskasse und versicherungsförmige Pensionsfonds können Erleichterungen bieten, da bei Verwendung von Überschussanteilen zur Rentenerhöhung ab Rentenbeginn keine separate Anpassungsprüfung notwendig ist. Zudem entfällt die Prüfung bei einer Beitragszusage mit Mindestleistung.
  • Steigerungsversprechen in Versorgungszusagen: Für Versorgungszusagen ab 1999 besteht die Option, eine jährliche Rentensteigerung von mindestens 1% zuzusichern, was die Prüfungspflicht entfallen lässt. Bei neuen Versorgungszusagen kann diese Regelung von Anfang an integriert werden. Bestehende Zusagen können jedoch nur mit Zustimmung der Versorgungsberechtigten nachträglich geändert werden.
  • Nutzung der Nettolohnanpassung: Bei neuen Rentnern könnte die Nettolohnanpassung derzeit kostengünstiger für den Arbeitgeber sein. In diesem Fall sind die Bestimmung vergleichbarer Arbeitnehmergruppen, die Definition des Nettolohns und ein angemessener Aufwand für den Arbeitgeber erforderlich, um diese Methode erfolgreich anzuwenden. (as)

Bild: © Cagkan – stock.adobe.de

 

Das sind die fairsten Maklerversicherer und -pools 2023

Die Rating- und Ranking-Agentur ServiceValue hat zusammen mit FOCUS MONEY untersucht, welche Versicherungsgesellschaften besonders gute und faire Kooperationspartner für Versicherungsmakler sind. Dazu hat sich ServiceValue bei über 1.600 Versicherungsmaklern umgehört.

In der Zusammenarbeit mit Versicherern spielen für Versicherungsmakler Fairness und ein partnerschaftliches Verhältnis eine wichtige Rolle. Welche Versicherungsgesellschaften das leisten, hat das Kölner Beratungs- und Analyseinstitut ServiceValue zusammen mit FOCUS MONEY-Versicherungsprofi und FOCUS MONEY untersucht und in einer zum siebten Mal erscheinenden Studie festgehalten.

Studie über die fairsten Maklerversicherer 2023

Insgesamt gaben bei der Studie 1.638 Versicherungsmakler fast 6.738 Urteile zu 49 Versicherern in den Sparten Leben, Rechtsschutz, Kranken, Schaden, bAV und Gewerbe sowie acht Maklerpools ab. Um den abstrakten Begriff „Fairness“ messbar zu machen, wurden 30 Service- und Leistungsmerkmale aus den folgenden sieben Leistungskategorien definiert: Zentrale Vertriebsberatung, Maklerbetreuung, Produkte, Schulungen, Angebots- und Verkaufssoftware, Datenlieferungseffizienz und Betriebsablauf.

Aus den Urteilen ergeben sich die „fairsten Maklerpools“ sowie die „fairsten Maklerversicherer“ in sechs Produktsparten. Einige Unternehmen, die ein besonders breit angelegtes Portfolio aufweisen, erhielten gleich in mehreren Sparten Bewertungen. So kamen Allianz und Nürnberger in fünf Produktbereichen auf den Prüfstand. Alte Leipziger, AXA und HDI sind viermal vertreten. Baloise, Helvetia, SIGNAL IDUNA und Württembergische kommen in drei Sparten vor.

Diese Versicherer wurden mit „sehr gut“ bewertet

In der Sparte Fairness von bAV-Versicherern haben lediglich zwei von zehn Versicherern die Bewertung „sehr gut“ erhalten, nämlich die Nürnberger und die WWK. Ebenfalls ein „Sehr gut“ erhielt die Nürnberger im Bereich der Gewerbeversicherung, neben Alte Leipziger, Baloise und VHV. Die aus Maklersicht fairsten Krankenversicherer sind die DBV, Münchener Verein, die SDK und die uniVersa.

Ebenfalls mit „sehr gut“ überzeugte die uniVersa in der Sparte Lebensversicherung, neben Die Bayerische, Helvetia und WWK. ERGO und KS/Auxilia erhielten als einzige in der Sparte der Rechtsschutzversicherung ein „Sehr gut“. Die meisten Bestwertungen gab es bei den Schadenversichererern, nämlich fünf an der Zahl: Die Bayerische, InterRisk, Itzehoer, Nürnberger und NV-Versicherungen.

Die fairsten Maklerpools

Von den acht Maklerpools schnitten drei mit einem „Sehr gut“ ab: DEMV Deutscher Maklerverbund, Status Beratungsgesellschaft und die VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft. Ein „Gut“ gab es für [pma:].

Weitere Informationen zu der Studie von ServiceValue gibt es hier. (mki)

Bild: © fotogestoeber – stock.adobe.com

 

Deutschland will fürs Alter sparen, aber wenige planen Vorsorge

Viele haben Sorgen, dass das Geld im Alter nicht reicht. Daher ist der Sparwille in Deutschland aktuell groß, wie eine Umfrage von Civey und Canada Life zeigt. Allerdings: Insgesamt befassen sich wenige Menschen mit ihrer Altersvorsorge – und das, obwohl sie ihre Rentenlücke ziemlich konkret beziffern können.

70,6% der Befragten einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life sind wegen der aktuellen Inflationsrate besorgt, dass ihre Altersvorsorge nicht ausreicht. Insgesamt beeinflussen laut dieser Umfrage die Inflation und die Krisenereignisse der letzten Jahre das Vorsorgebewusstsein der Menschen in Deutschland.

Viele wollen sparen

Und Sparen ist wichtiger geworden. Angesichts der Krisen wie Corona, Ukraine-Krieg und der hohen Energiepreise ist es für deutlich mehr Menschen sogar wichtiger geworden (41,3%) als das Konsumieren (16%). Bei den 18- bis 29-Jährigen setzen 44,5% das Sparen an erste Stelle, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 52,6% und bei den 40- bis 49-Jährigen 44,1%.

Wenige können sparen

Trotzdem können laut Umfrage aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage nur wenige Menschen mehr fürs Alter sparen. Lediglich 12,7% sagen, jetzt mehr für die private Altersvorsorge zu sparen als vor drei Jahren. Knapp 30% sparen sogar weniger. Unter den 18- bis 29-Jährigen beträgt der Anteil derjenigen, die weniger auf die hohe Kante legen als vor drei Jahren, sogar mehr als 40%. Mit zunehmendem Alter sinkt der Prozentsatz. Nichts geändert an ihren Spargewohnheiten haben 45,7% der Befragten.

Sicherheit vor Rendite

Eine Mehrheit von 54,7% setzt beim Sparen für die private Altersvorsorge zudem lieber auf Sicherheit als auf Renditechancen (12,3%). 22,8% machen beides. Mit 23,8% ist die Wertschätzung von Renditechancen bei den 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zu allen Altersgruppen am größten und insgesamt doppelt so hoch wie beim Durchschnitt. Für 40,8% ist das Sicherheitsbedürfnis angesichts der Eindrücke der letzten Jahre gestiegen.

„Menschen zeigen viel Realitätssinn“

„Mit dem Sparimpuls in der Krise zeigen die Menschen sehr viel Realitätssinn. Bei einer erfolgreichen Altersvorsorge kommt aber es auch auf das ‚Wie‘ an,“ meint André Meissner, Head of Sales Canada Life. „Wer hier nur auf Nummer sicher geht, verschenkt oft Renditechancen.“ Denn in Zeiten der Inflation brauche es leistungsstarke Anlageklassen wie Aktien, die sich auf lange Sicht schon vielfach bewährt hätten.

Wenige planen Altersvorsorge

Allerdings hat das das Meinungsforschungsunternehmen Civey im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life auch herausgefunden, dass für die Menschen in Deutschland die Planung ihrer privaten Altersvorsorge eher selten auf der Agenda steht. Und das trotz der Vermutung, dass sie im Alter einen hohen Finanzbedarf haben werden.

Fast ein Viertel setzt sich nie mit Altersvorsorgeplanung auseinander

Fast ein Viertel der Befragten, nämlich 24,2%, setzt sich demnach nie mit Altersvorsorgeplanung auseinander. Bei 18,4% steht sie alle sechs bis zehn Jahre oder noch seltener auf dem Plan. Andererseits beschäftigt sich über ein Drittel der Umfrageteilnehmer mindestens einmal im Jahr mit dem Thema.

Altersvorsorgeplanung nicht im Fokus

Für die jüngeren Befragten (18 bis 29 Jahre) steht die Altersvorsorgeplanung nicht im Fokus. In dieser Altersgruppe befassen sich 38,4% nie damit. 22,1% haben mit „Weiß nicht“ bzw. “Keine Angabe” auf die Frage geantwortet. Unter den 40- bis 49-Jährigen befasst sich der Umfrage gemäß fast ein Drittel nie mit der privaten Altersvorsorge.

Aber: Mehrheit hat konkrete Vorstellung vom Ausmaß ihrer Rentenlücke

Was dabei allerdings interessant ist: 54,4% der Befragten haben eine konkrete Vorstellung vom Ausmaß ihrer Rentenlücke. Wer seine Rentenlücke konkret beziffert, sieht zukünftig erheblichen zusätzlichen Finanzbedarf: Über 25% schätzen die Lücke auf über 1.500 Euro pro Monat. Dies ist besonders bei jungen Menschen der Fall – hier gibt etwa die Hälfte der 18- bis 29-Jährigen eine solche Einschätzung ab. 27,3% haben jedoch bisher in Sachen Altersvorsorge gar keine konkreten Vorsorgemaßnahmen ergriffen. Bei den Jüngeren sind es sogar zwei Drittel, die außer der gesetzlichen Rente nichts für den Ruhestand tun.

„Sinnvolle Maßnahme: Steigerung der Wissensvermittlung zum Thema Finanzbildung und Altersvorsorge“

„Noch immer setzen sich zu wenige Menschen mit ihrer privaten Altersvorsorge auseinander“, sagt Florian Elert, Professor für Versicherungswissenschaften, der die Praxisstudie von Canada Life begleitet hat. „Und das, obwohl die Einschätzung der eigenen Rentenlücke im Alter teilweise sehr hoch ausfällt. Gerade bei den Jungen gibt es Handlungsbedarf. Die Steigerung der Wissensvermittlung zum Thema Finanzbildung und Altersvorsorge, bereits in der Schule, wäre daher eine sinnvolle Maßnahme.“

bAV beliebtestes Vorsorgeprodukt

Bei den zusätzlichen Vorsorgemöglichkeiten sind die betriebliche Altersvorsorge (24,8%), die private Lebens- oder Rentenversicherung (24,3%) sowie die Anlage in Aktien inklusive Fonds und ETFs (23,3%) am beliebtesten.

Meinungen zu Aktienrente gespalten

Die staatlich organisierte Aktienrente sehen die Menschen eher kritisch: Zwar kennen 61,7% der Befragten den Vorschlag der Bundesregierung. Er überzeugt aber den Großteil bisher nicht. Bei der Frage nach seinem Nutzen gibt es etwas mehr Ablehner (39,1%) als Befürworter (37,9%).

„Wenn eines sicher ist, dann die Rentenlücke!“

„Unsere Umfrage zeigt: Wenn eines sicher ist, dann die Rentenlücke! Die meisten Menschen in Deutschland, vor allem die jungen, täten gut daran, die gesetzliche Rente nur als Grundstock für ihr Alterseinkommen zu sehen,” so Susan Gibson, CEO Canada Life. „Der Staat greift für die gesetzliche Rente ja schon renditeorientierte Ansätze auf. Wir glauben, die Menschen sollten dies auch für ihre individuelle Altersvorsorge tun. Wir möchten mehr Menschen ermutigen, sich von unabhängigen Maklern beraten zu lassen, um die richtige Mischung für ihre Altersvorsorge zu finden, ob mit oder ohne Garantien. Unabhängige Makler und Berater haben die Kompetenzen und das Fachwissen, um Menschen bei der Auswahl von Lösungen zu helfen, die ihren individuellen Umständen und Bedürfnissen entsprechen.“

Über die Befragung

Für die Umfrage wurden im Mai 2023 insgesamt 1.000 Bundesbürger über 18 Jahren befragt, die nicht in Rente oder Pension sind. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ. Der statistische Fehler für die Gesamtergebnisse beträgt 5 bis 6%. (lg)

Bild: © svetazi – stock.adobe.com

 

Symposium will zur Rentenlücke aufklären

Auf dem GERMAN EQUAL PENSION SYMPOSIUM – kurz GEPS – versammelten sich namhafte Akteurinnen aus der Branche, um über Lösungsansätze der Gender Pension Gap zu diskutieren. Heraus kamen viele Ideen und Botschaften an alle Seiten, die an einer Lösung mitarbeiten können.

Um auf die Rentenlücke bzw. „Teilzeitrenten“ (Gender Pension Gap) von etwa Caregebenden – häufig Frauen – aufmerksam zu machen und über eine gleichberechtigte Altersvorsorge zu sprechen, fand Ende Juni 2023 das GERMAN EQUAL PENSION SYMPOSIUM (GEPS) statt.

Diskussionsteilnehmerinnen aus der Branche nehmen sich des Themas an

Initiiert und moderiert von Cordula Vis-Paulus, Versicherungsmaklerin und bAV-Expertin, nahmen außerdem Dr. Heinke Conrads, Vorständin der Allianz Lebensversicherung, Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH, Ines Freiboth, selbstständige Allianz-Agenturinhaberin, Martina Pophal, Aktuarin und Rentenberaterin, Sandra Mekler, Vorständin bei AdVertum Vorsorge AG und Managing Partner bei MRH Trowe, und Ute Thoma, Leiterin Betriebliche Vorsorge Vertrieb und Leitung des Geschäftsfeldes Unternehmensvorsorgewelt bei die Bayerische, teil.

Roundtable und Panel Talk zu „Equal Pension”

Zunächst teilten die Teilnehmerinnen in einem geschlossenen Roundtable Erkenntnisse und Erfahrungen, um anschließend Lösungsansätze für die bestehenden Herausforderungen zu erarbeiten. Zum Schluss konnten Vermittlerinnen und Vermittler, Personalverantwortliche und andere Interessierte in einem virtuellen Panel Talk Fragen stellen und gemeinsam diskutieren.

Botschaften an alle Akteure

Auf dem Symposium wurden zudem einige Botschaften an die unterschiedlichen Beteiligten erarbeitet. In verkürzter Form lauten diese:

  • An Caregebende: Care-Arbeit hat einen finanziellen Wert in Euro im Rahmen des Familieneinkommens.
  • An Arbeitgeber: Arbeitgeber haben die Möglichkeit und die Verantwortung, den Zugang zu Altersvorsorge zu erleichtern. Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge wird als das bessere Opt-Out gesehen.
  • Für Versicherer gibt es verschiedene Wege, mit den Frauen in Kontakt zu treten und sie anzusprechen, z. B. über Social Media, mehr Beraterinnen oder eine ansprechende, verständliche Kommunikation.
  • Beraterinnen und Berater müssen für das Thema und die Bedarfe der Zielgruppe sensibilisiert werden.
  • Für die Politik gibt es ebenfalls mehrere Vorschläge, z. B. der Fokus auf frauenspezifische Hürden bei der Altersvorsorge oder die Förderung von Projekten zur stärkeren Akzeptanz von Männern in Elternzeit.
  • An alle: Eigenvorsorge beginnt mit Selbstfürsorge. Beides liegt in der Eigenverantwortung jedes und jeder Einzelnen. Die Rentenlücke ist dramatischer, als wir es glauben wollen. (lg)

Bild: © GEPS

 

Gothaer und Xempus erweitern Zusammenarbeit

Die Gothaer Lebensversicherung und Xempus bauen ihre bereits bestehende Kooperation weiter aus. Ab sofort können Vermittler die Tarife der Gothaer über die XEMPUS Plattform nicht nur digital beraten, sondern auch abschließen und verwalten.

<p>Die unabhängige Software-as-a-Service-Plattform für den Vertrieb und die Verwaltung von betrieblichen Vorsorgelösungen Xempus und die Gothaer Lebensversicherung AG erweitern ihre Kooperation. Nun können Vermittler die Tarife der Gothaer nicht nur digital beraten, sondern auch komplett digital über die XEMPUS Plattform abschließen und verwalten. </p><p>Über den Gothaer Vorsorge-Manager haben Vermittler sowie ihre Unternehmerkunden die Möglichkeit, die Verträge der Gothaer Leben einfach online zu verwalten und Änderungsmitteilungen digital zu versenden. </p><p>Außerdem profitieren Vermittler von erweiterten Funktionalitäten im XEMPUS advisor, wie etwa der eSignatur inklusive der elektronischen Antragsstellung sowie der Serienberechnung. </p><p>Über einen Aktionscode der Gothaer besteht für Vermittler die Option, nicht nur den XEMPUS advisor kostenfrei mit dem Rechenkern der Gothaer zu nutzen, sondern auch ihren Unternehmerkunden Arbeitnehmer-Infoportale bereit zu stellen. </p><p>„Digitale Prozesse werden immer entscheidender. Daher war es für uns wichtig, den Vermittlerinnen und Vermittlern nicht nur die Online-Beratung zu ermöglichen, sondern auch den gesamten Prozess – von der Beratung über den Abschluss bis hin zur Verwaltung – komplett digital und ohne Medienbrüche anzubieten“, erklärt Stefan Opel, Leiter Leben Vertriebsunterstützung bei der Gothaer. </p><p>„Unser Ziel ist es, die betriebliche Vorsorge für alle einfach zu machen. Daher freuen wir uns sehr, die Gothaer bei der Digitalisierung ihrer bAV-Prozesse zu unterstützen. Dadurch reduziert sich der Verwaltungsaufwand, gleichzeitig wird auch die Beratung einfacher und transparenter. Funktioniert das alles medienbruchfrei, wird es für alle Beteiligten effizient“, betont Sebastian Fonken, Director Insurer Sales & Partnerships bei Xempus. (tk)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Suriya – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/53DCCE1D-EB26-4858-B649-B3481781508B"></div>

 

Swiss Life startet mit Xempus bAV-Service-Plattform

Für Vermittler, Arbeitgeber und Beschäftigte bietet Swiss Life eine volldigitalisierte bAV-Plattform an und nutzt dabei die Software-Lösung von Xempus. Diese deckt den gesamten Wertschöpfungsprozess in der betrieblichen Vorsorge ab von der Beratung bis hin zur Vertragsverwaltung.

Swiss Life arbeitet bereits seit 2021 mit der Xempus AG zusammen, die die gleichnamige digitale Plattformlösung für die betriebliche Vorsorge betreibt. Die XEMPUS Plattform bietet Zugang für Versicherer, Vermittler, Arbeitgeber sowie Arbeitnehmende und ermöglicht einen Austausch zwischen allen Beteiligten. Im Rahmen der Kooperation hat Swiss Life bereits verschiedene Service-Bausteine implementiert. Nun startet Swiss Life eine vollständig digitalisierte bAV-Plattform und setzt dabei auf die Lösung von Xempus. „Die Plattform bietet eine sehr intuitive und einfache Bedienung und erleichtert dadurch die Verwaltung von bAV-Vorgängen jeglicher Art immens“, betont Hubertus Harenberg, Bereichsleiter bAV und Firmenkundengeschäft bei Swiss Life.

„Swiss Life Vorsorge Manager“ unterstützt bei Beratung und Verwaltung

Arbeitgeber und Beschäftige würden heutzutage von Vermittlern und von Versicherungsunternehmen erwarten, dass sie ihre betriebliche Versorgung so einfach und effizient wie möglich abbilden können. „Diesen Anspruch erfüllen wir ab sofort mit unserem Swiss Life Vorsorge Manager. Er unterstützt Unternehmen wie auch Arbeitnehmende dabei, ihre bAV-Verträge ganz einfach und unkompliziert online einzusehen und zu verwalten“, so Harenberg weiter. Der Swiss Life Vorsorge Manager helfe Unternehmen bei der Beratung und Verwaltung der betrieblichen Versorgungssysteme, sowohl für das Neugeschäft als auch für die Bestandsverwaltung.

XEMPUS advisor auch für MetallRente und KlinikRente

Das Modul XEMPUS advisor wendet sich direkt an Vermittler und ermöglicht die vollständig digitalisierte Beratung und Berechnung der passenden bAV-Lösung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. „Dabei bieten wir über den XEMPUS advisor nicht nur die bAV-Beratung und Angebots- und Antragserstellung mit Swiss Life-Tarifen an, sondern auch die bAV-Lösungen der Versorgungswerke MetallRente und KlinikRente“, erklärt Harenberg.

Kostenloser Zugang für Swiss Life-Vertriebspartner

Hierfür stellt der Versicherer seinen Vertriebspartnern für Swiss Life, MetallRente und KlinikRente kostenlos Berechtigungscodes zur Verfügung, mit denen sich die Funktionalitäten des XEMPUS advisor nutzen lassen.

„Damit komplettieren wir nun unser digitales bAV-Angebot und schaffen insbesondere für unsere Vermittelnden, die bereits mit dem XEMPUS advisor digital arbeiten, die nahtlose Anbindung zu den digitalen Verwaltungsportalen für Arbeitgeber und Arbeitnehmende für eine professionelle und zeitgemäße digitale Rundum-Beratung“, unterstreicht Harenberg abschließend. (tk)

Bild: © Urupong – stock.adobe.com

 

Eindrücke und Impulse: Bilder vom AssCompact Forum bV 2023

AssCompact blickt in einer Bildergalerie zurück auf das Forum betriebliche Versorgung, das am 20.06.2023 in Neuss stattfand. Festgehalten sind viele Eindrücke und Impulse, die Maklerinnen und Maklern auf dem Forum geboten wurden, z. B. in Keynote-Vorträgen und Workshops, aber auch im persönlichen Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen und an den Ausstellerständen der mitwirkenden Gesellschaften.

Bilder: © Kurbanov

 
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Forum betriebliche Versorgung 2023 in Neuss

Das AssCompact Forum betriebliche Versorgung am 20.06.2023 in Neuss wartete mit drei Keynote-Vorträgen und 24 Workshops auf. In diesen konnten sich die teilnehmenden Maklerinnen und Makler weiterbilden. An den Ausstellungsständen kamen sie mit den mitwirkendenden Gesellschaften und mit Kollegen ins Gespräch.

In diesem Jahr feiert das Forum betriebliche Versorgung 20-jähriges Jubiläum und lud diesmal zu Weiterbildung und Netzwerken nach Neuss ein. Am 20.06.2023 fanden sich dort Aussteller und Besucher zusammen, um sich mit den Themen betriebliche Altersvorsorge (bAV), betriebliche Krankenversicherung (bKV) sowie betrieblicher Einkommensschutz (bEKS) zu beschäftigen.

Rund 400 Teilnehmende informierten sich an den Ständen der Aussteller und knüpften neue Kontakte. Makler kamen dort außerdem mit ihren Partnern ins Gespräch. Insgesamt stellten 21 mitwirkende Gesellschaften in diesem Jahr auf dem Forum ihre Ideen zur betrieblichen Versorgung vor. Bei Vorträgen und Workshops konnten die Besucher außerdem bis zu 3,5 Stunden Weiterbildungszeit nach IDD sammeln.

Auftakt zum Jubiläumsforum

Nach der Begrüßung durch Dr. Christian Durchholz, Geschäftsführer der bbg Betriebsberatungs GmbH, führte AssCompact Chefredakteurin Brigitte Horn als Moderatorin durch die folgenden Keynote-Vorträge. Zum 20-jährigen Jubiläum wies Horn zunächst auf die zeitverzögerte Wirkung der bAV-Beratung hin und sagte in Richtung Makler: „Was Sie damals vom Forum bAV mitgenommen haben und in die Beratung eingebracht haben, wirkt jetzt allmählich bei Ihren Kunden, nämlich dann, wenn diese in den Ruhestand gehen.“

bKV und aktuelle Rechtsprechung

Im ersten Keynote-Vortrag pries Referent Andreas Trautner dann die bKV als „echte Chance“ an. Wie der Titel seines Vortrags sagt, empfiehlt er „Die betriebliche Krankenversicherung als echte Antwort auf die Herausforderungen der Unternehmen“.

Dr. Claudia Veh, Direktorin der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ging in Ihrem Vortrag auf „Aktuelles aus dem rechtlichen Umfeld der bAV“ ein. Dabei erklärte sie, welche Auswirkungen derzeitige Gesetzesänderungen und -vorhaben für unabhängige Vermittler im Beratungsalltag haben und an welchen Stellen nachgeprüft werden sollte.

Workshops mit praktischen Informationen und Diskussionsrunde mit Spontanauftritt

In vier Workshopreihen mit insgesamt 24 Workshopvorträgen gab es außerdem die Gelegenheit für Makler, sich zu spezifischen Themen noch genauer zu informieren. Die gut besuchten Workshops beschäftigten sich mit diversen Fragestellungen und boten etwa neben Live-Vorführungen von Software-Programmen zahlreiche Informationen für die Beratung. So wurden die Workshops von den Teilnehmenden auch rege genutzt, um direkt Fragen zu bAV- bzw. bKV-Lösungen und deren praktischer Umsetzung an die Experten der Gesellschaften zu stellen.

Im Rahmen der letzten Workshopreihe fand im Plenum zudem eine viel beachtete Diskussion statt: Dort wurde unter Leitung von Rechtsanwalt Christian Guse teils lebhaft über betriebliche Vorsorgeprodukte vor tarifvertraglichem Hintergrund diskutiert. Zu den zwei Diskutanten Christian Birkenheier, Geschäftsführer von Das Rentenwerk, und Stefan Huber, Geschäftsführer der eVorsorge Systems GmbH, gesellte sich spontan Prof. Dr. Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute, der nachfolgend noch einen Key­note-Vortrag zum Besten gab.

Blick auf die Zukunft der betrieblichen Altersvorsorge

Bei beiden Auftritten vertrat Rürup die These, dass die betriebliche Altersvorsorge eine Renaissance erleben werde. So verwies er öfter auf den Unterschied zwischen Altersvorsorge, die der einzelne Arbeitnehmer für sich selbst leiste, und Altersversorgung, die wiederum Aufgabe des Arbeitgebers sei. Auch im Anschluss an diese Abschluss-Keynote mit dem Thema „Nach der R­eform ist vor der Reform: Die Zukunft der kapitalgedeckten Altersvorsorge“ folgte eine Diskussions- und Fragerunde in Interaktion mit dem Publikum, bei der einige unterschiedliche Meinungen aufeinandertrafen, wodurch ein spannender Schlussimpuls für das Forum betriebliche Versorgung entstand.

Persönliche Gespräche und individueller Austausch

Markus Quetting, Handlungsbevollmächtigter Vertrieb der eurowest Versicherungsmakler GmbH in Erftstadt, war beim Forum betriebliche Versorgung in Neuss dabei. Sein Resümee: „Die Veranstaltung war sehr gut strukturiert in der Themenwelt mit einer guten Auswahl an Referenten, die auch unkompliziert nach den Vorträgen im persönlichen Gespräch einen individuellen Austausch geboten haben. Ich komme sehr gerne zu den Veranstaltungen von AssCompact und freue mich weiter auf die noch folgenden innovativen Veranstaltungen."

Bild: © Kurbanov

 

Heute in Neuss: AssCompact Forum betriebliche Versorgung

Zum AssCompact Forum betriebliche Versorgung trifft sich die Branche heute in Neuss. In Workshops und Vorträgen können sich Vermittler zu Trends und Themen der bAV, bKV und bEKS informieren und weiterbilden. Das Netzwerkevent feiert dieses Jahr 20-jähriges Jubiläum.

Zum AssCompact Forum betriebliche Versorgung werden die Teilnehmenden heute, 20.06.2023, im Crowne Plaza Düsseldorf in Neuss begrüßt. Dort wird es um aktuelle Entwicklungen und Trends rund um die betriebliche Altersversorgung (bAV), die betriebliche Krankenversicherung (bKV) sowie den betrieblichen Einkommensschutz (bEKS) gehen. Die Weiterbildungsveranstaltung feiert dieses Jahr 20-jähriges Jubiläum.

Keynote Speaker und Workshops

Die Besucher erwarten Workshops mit Weiterbildungszeit und drei Keynote Speaker. Diese sind in diesem Jahr:

  • 9:45 – 10:15: Andreas Trautner, Experte KV – „Die betriebliche Krankenversicherung als echte Antwort auf die Herausforderungen der Unternehmen“
  • 10:20 – 10:50: Dr. Claudia Veh, Direktorin der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft – „Aktuelles aus dem rechtlichen Umfeld der bAV“
  • 15:45 – 16:15: Prof. Dr. Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute – „Nach der Reform ist vor der Reform: die Zukunft der kapitalgedeckten Altersvorsorge“
Netzwerken und Informieren

Vor und nach den Vorträgen und Workshops können sich Vermittlerinnen und Vermittler an den Ständen der Aussteller über aktuelle Entwicklungen, Lösungen und Konzepte informieren und mit Branchenkollegen und Produktanbietern in Austausch treten. Die Weiterbildungsveranstaltung richtet sich einerseits an Vermittler, die ihr Portfolio um den Bereich betriebliche Versorgung erweitern wollen, andererseits aber auch an Profis, die sich auf den neuesten Stand bringen möchten.

Weitere Informationen und die Anmeldung unter: asscompact.de/forum-betriebliche-versorgung

Mitwirkende Gesellschaften

ALH Gruppe | Allianz | Barmenia | die Bayerische | Canada Life | Continentale | Dialog | eVorsorge | HDI | LV 1871 | NÜRNBERGER | R+V | Rechtsanwaltskanzlei Guse | SIGNAL IDUNA | die Stuttgarter | Versicherungskammer Maklermanagement | VOLKSWOHL BUND | wayly | Württembergische | WWK | Xempus

 

Forum betriebliche Versorgung am 20.06.2023 in Neuss

Nächsten Dienstag ist es so weit: Auf dem AssCompact Forum betriebliche Versorgung können sich die Teilnehmenden in Workshops und Vorträgen informieren und weiterbilden. Auch das Netzwerken kommt auf der Veranstaltung nicht zu kurz.

In der kommenden Woche, am 20.06.2023, trifft sich die Branche in Neuss im Crowne Plaza Düsseldorf. Dort findet die AssCompact Wissen Veranstaltung „Forum betriebliche Versorgung“ statt. Das Event feiert dieses Jahr übrigens 20-jähriges Jubiläum.

Das Forum bV bietet Vermittlerinnen und Vermittlern die Möglichkeit, mit den Ausstellungspartnern der Veranstaltung über aktuelle Entwicklungen und Trends rund um die betriebliche Altersversorgung (bAV), die betriebliche Krankenversicherung (bKV) sowie den betrieblichen Einkommensschutz (bEKS) ins Gespräch zu kommen.

Breites Themenspektrum in Vorträgen und Workshops

Neben zahlreichen Workshops werden außerdem einige Keynote Speaker auftreten. Dieses Jahr stehen folgende Vorträge auf dem Programm:

  • 9:45 – 10:15: Andreas Trautner, Experte KV – „Die betriebliche Krankenversicherung als echte Antwort auf die Herausforderungen der Unternehmen“
  • 10:20 – 10:50: Dr. Claudia Veh, Direktorin der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft – „Aktuelles aus dem rechtlichen Umfeld der bAV“
  • 15:45 – 16:15: Prof. Dr. Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute – „Nach der Reform ist vor der Reform: die Zukunft der kapitalgedeckten Altersvorsorge“
Netzwerken vom Feinsten

Vor und nach den Vorträgen und Workshops haben Vermittlerinnen und Vermittler Gelegenheit, sich an den Ständen der Aussteller über aktuelle Entwicklungen, Lösungen und Konzepte zu informieren und sich mit Branchenkollegen und Produktanbietern auszutauschen. Die Weiterbildungsveranstaltung richtet sich einerseits an Vermittler, die ihr Portfolio um den Bereich betriebliche Versorgung erweitern wollen, andererseits aber auch an Profis, die sich auf den neuesten Stand bringen möchten.

Weiterbildungszeit und Anmeldung

Mit dem Besuch der Vorträge können Vermittlerinnen und Vermittler bis zu 3,5 Stunden Weiterbildungszeit sammeln. Weitere Informationen und die Anmeldung finden sich unter: asscompact.de/forum-betriebliche-versorgung

Mitwirkende Gesellschaften

ALH Gruppe | Allianz | Barmenia | die Bayerische | Canada Life | Continentale | Dialog | eVorsorge | HDI | LV 1871 | NÜRNBERGER | R+V | Rechtsanwaltskanzlei Guse | SIGNAL IDUNA | die Stuttgarter | Versicherungskammer Maklermanagement | VOLKSWOHL BUND | wayly | Württembergische | WWK | Xempus