Ein Artikel von Ruven Simon, Leiter bAV-Vertrieb bei der WWK Lebensversicherung a. G.
Die betriebliche Altersversorgung (bAV) erlebt eine neue Phase des Wachstums. Während Inflation, steigende Lebenshaltungskosten und sinkende Leistungsniveaus der gesetzlichen Rente das Thema Altersvorsorge dringlicher machen, stehen Unternehmen gleichzeitig stärker denn je unter Druck, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu binden. Die bAV spielt dabei eine Schlüsselrolle, und sie wird zunehmend zum strategischen Instrument im Wettbewerb um Fachkräfte.
Für Arbeitnehmer ist die bAV nach wie vor die am besten geförderte Vorsorgeform. Staatliche Zuschüsse und Steuererleichterungen fördern über Jahrzehnte hinweg den Vermögensaufbau. Für Arbeitgeber wiederum ist sie längst kein lästiges Pflichtprogramm mehr, sondern ein zentraler Benefit im Recruiting und in der Personalbindung. Sie ist heute aber auch ein Teil der gesellschaftlichen Verantwortung. In einer alternden Gesellschaft und angesichts eines zementierten Fachkräftemangels ist die Betriebsrente zu einem Standard geworden, auf den kein moderner Arbeitgeber verzichten kann.
Trotz ihrer Bedeutung kommt die Verbreitung der bAV bei kleineren und mittleren Unternehmen seit Jahren nur schleppend voran. Die Gründe liegen auf der Hand: Das Zusammenspiel aus Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Versicherungsrecht macht die Materie komplex. Für viele Betriebe bedeutet dies Unsicherheit und zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Genau an dieser Stelle setzen moderne Anbieter an, die bAV neu denken und systematisch vereinfachen wollen.
Ein Unternehmen, das diesen Weg verfolgt, ist die WWK Versicherungsgruppe. Der Versicherer hat die für die bAV entscheidenden Erfolgsfaktoren Produkt, Prozess und Service umfassend weiterentwickelt und konsequent auf Zukunft ausgerichtet. Das Ziel: ein durchgängig einfacher, digitaler und für Arbeitgeber wie Vermittler reibungsfrei handhabbarer bAV-Prozess ohne Kaufreue vor, während oder nach dem Abschluss.
Prozessoptimierung als Wachstumshebel
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen benötigen Lösungen, die sich ohne großen Zeitaufwand implementieren und verwalten lassen. Die WWK setzt daher in der Direktversicherung auf maximale Flexibilität. Alle relevanten Veränderungen im Erwerbsleben – Jobwechsel, Beförderungen, Elternzeiten oder Beitragsunterbrechungen – lassen sich innerhalb eines einzigen Vertrags abbilden. Das reduziert den administrativen Aufwand und erspart Arbeitgebern wie Vermittlern ein Nebeneinander zahlreicher Folgeverträge.
Eine zentrale Rolle spielt dabei auch das Schnittstellenmanagement. Dieses gewährleistet, dass sämtliche Daten über saubere digitale Standards ankommen, unabhängig davon, mit welcher Software der Arbeitgeber oder Vermittler arbeitet. Dieser technologieneutrale Ansatz sorgt dafür, dass sich die bAV vollständig digitalisieren lässt, aber auch klassische Übermittlungswege weiterhin akzeptiert werden.
Servicequalität als Differenzierungsmerkmal
Besonders im bAV-Geschäft bleibt die persönliche Betreuung wichtig. Die WWK setzt deshalb in der Kunden- und Vermittlerkommunikation stark auf eine hohe Erreichbarkeit und schnelle Reaktionszeiten. 92% aller Fälle lassen sich während des Telefonats fallabschließend klären, was in der Branche als sehr hoher Wert gilt. Ergänzend stehen bAV-Consultants bereit, die Vermittler vor Ort begleiten, Kollektive gewinnen und Gruppenverträge einrichten. Für viele Berater bedeutet dies eine spürbare Entlastung, insbesondere bei komplexen Arbeitgeberstrukturen.
Parallel baut das Unternehmen seine Weiterbildungsprogramme aus. Zahlreiche Vertriebspartner werden jährlich zu bAV-Spezialisten qualifiziert – ein zentraler Baustein, um den Markt zu erschließen und die Qualität der Beratungs- und Konzeptionsgespräche für Arbeitgeber sicherzustellen.
Seite 1 bAV: Warum moderne Lösungen für den Mittelstand wichtig sind
Seite 2 Renditechancen und volle Beitragsgarantie
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