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28. Februar 2020
Das Lebensrisiko Pflege aktiv in der Beratung ansprechen

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Das Lebensrisiko Pflege aktiv in der Beratung ansprechen

Viele Menschen kümmern sich nicht um eine Absicherung im Pflegefall. So erlebt es auch der Pflege-Versicherungsmakler Christian Jansen im Beratungsalltag. Dabei ist es wichtig, frühzeitig im Familienkreis darüber zu reden. Makler sollten das Thema aktiv in der Beratung ansprechen. Doch auch die Politik ist am Zug.

 
Ein Artikel von
Christian Jansen

Leserkommentare

Gespeichert von Thorsten Geise am 02. März 2020 - 12:08

Permalink

Sehr geehrter Herr Jansen,
ich verstehe die Politik weniger als die Versicherungsuntenehmen.
1. Es gibt bereits eine gesetzliche Pflegepflichtversicherung
2. Eine Pflichtversicherung auf privater Ebene freut nur die Versicherungswirtschaft.
3. Wie ich festsellen muss, sind alle staatlich geförderten Versicherungsprodukte unverhältnissmäßig teuer, so dass
4. die Politik gut beraten ist, diese Versicherungen gleich staatlich zu Organisieren und
5. ja, mit versicherungsmathematische Profis, welche dann die Möglichkeit haben kostengünstige kapitalgedeckte Produckte zu entwickeln, die
5.1. der staatlichen Kontrolle direkt unterliegen,
5.2. preiswerte sind und
5.3. der Mathematiker mit Größenordnungen arbeiten kann, die eine Anwendung des Gesetzes der großen Zahlen möglich macht.
Damit entfällt die kleinsplittige Risikoverteilung / -Konzentration und all Ihren Wünschen (Pflicht für alle zu günstigen Preisen) sind genüge getan.
Denn wer braucht die Pflegversicherung? Die Reichen - wohl eher nicht, der Arme kann sie sich nicht leisten und der Normalverdiener rutscht langsam zu den Armen ab.
Welche Ziele verfolgt die Politik - oder die Lobyisten der privaten Versicherungswirtschaft?
Thorsten Geise