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Deutsche Familienversicherung gibt vorläufige Zahlen für 2019 bekannt
12. Januar 2020

Deutsche Familienversicherung gibt vorläufige Zahlen für 2019 bekannt

Eigenen Angaben zufolge kann die DFV nach vorläufigen IFRS-Zahlen einen deutlich geringeren Verlust für das Geschäftsjahr 2019 erwarten, als angenommen. Zudem sei das Neugeschäft im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 81% gewachsen.


Eigenen Angaben zufolge kann die DFV nach vorläufigen IFRS-Zahlen einen deutlich geringeren Verlust für das Geschäftsjahr 2019 erwarten, als angenommen. Zudem sei das Neugeschäft im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 81% gewachsen.

Deutsche Familienversicherung gibt vorläufige Zahlen für 2019 bekannt

Die DFV Deutsche Familienversicherung AG, erzielt eigenen Angaben zufolge nach einer sehr guten Geschäftsentwicklung für das Geschäftsjahr 2019 einen deutlich geringeren Verlust als erwartet. Gemäß vorläufiger IFRS-Zahlen beträgt der Verlust vor Steuern rund 4,5 Mio. Euro und liegt damit deutlich unter der prognostizierten Zielbandbreite von 9 bis 11 Mio. Euro.

Mit 100.034 Verträgen ist das Neugeschäft im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 81,0% deutlich gewachsen (2018: 55.263 Neuverträge). Das gesamte neu generierte Prämienvolumen stieg um 69,9% auf 29,9 Mio. Euro (2018: 17,6 Mio. Euro). Die Bestandsbeiträge erhöhten sich damit zum 31.12.2019 um 34% auf rund 101 Mio. Euro (31.12.2018: 75,7 Mio. Euro). Auch die gebuchten Bruttobeiträge stiegen deutlich um 37% auf rund 91 Mio. Euro.

Vorstandswechsel

Zudem hat die DFV bekanntgegeben, dass Michael Morgenstern sein Amt als Vorstand im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zum 31.12.2019 aus persönlichen Gründen niedergelegt hat. Er wird bis Ende März 2020 seine Tätigkeiten im Bereich Finanzen fortführen. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Knoll hat interimsweise die Verantwortung für das Finanzressort übernommen. (ad)

Bild: © NinaMalyna – stock.adobe.com




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