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23. November 2017
die Bayerische und Markel bieten gemeinsam Cyberpolice für Unternehmen
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die Bayerische und Markel bieten gemeinsam Cyberpolice für Unternehmen

Die Versicherungsgruppe die Bayerische bringt in Kooperation mit Markel International Deutschland eine Versicherung gegen Cyberschäden für Unternehmen auf den Markt. Bei der „Cyber Multi Risk“ mit ihrem Bausteinkonzept können sich Firmen ihren Versicherungsschutz online zusammenstellen und gleich berechnen.

In Zusammenarbeit mit Markel International Deutschland bringt die Versicherungsgruppe die Bayerische eine neue Versicherung gegen Cyberschäden für Unternehmen auf den Markt. Bei der „Cyber Multi Risk“ können sich Firmen ihre Absicherung online zusammenstellen und gleich berechnen. „Wir freuen uns, in Kooperation mit Markel eine Versicherungslösung anbieten zu können, die nicht nur bedarfsgerecht, sondern auch schnell und unkompliziert abschließbar ist“, erklärt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Frederik Wulff, Hauptbevollmächtigter von Markel International in Deutschland, unterstreicht die Notwendigkeit gerade auch für mittelständische Unternehmen, sich gegen Gefahren aus dem Internet abzusichern: „Cyberangriffe können nicht nur äußerst teuer werden, sondern legen im schlimmsten Fall gesamte Unternehmen lahm.“

Sechs Bausteine beliebig kombinierbar

Aufgrund des modularen Bausteinprinzips der „Cyber Multi Risk“ ist es für Unternehmen möglich, einzelne Komponenten je nach Bedarf hinzuzufügen oder abzuwählen. Das neue Produkt bietet sechs beliebig kombinierbare Komponenten, lediglich der Baustein „Cyber-Dateneigenschaden“ ist fester Bestandteil der Police. Der Versicherungsschutz umfasst Beschädigung, Zerstörung, Veränderung, Blockierung oder Missbrauch von IT-Systemen, Programmen oder elektronischen Daten infolge eines Hacker-Einbruchs. Zudem sind die Kosten für die IT-Forensik sowie die Entfernung der Schadsoftware und Installation neuer Sicherheitssoftware enthalten.

Schutz bei erpresserischen Forderungen

Der Baustein „Cyber-Betriebsunterbrechung“ bietet Deckung, wenn IT-Systeme ausfallen. Zudem können sich Firmen auch gegen erpresserische Forderungen absichern. Für Schutz bei Verlust oder Beschädigung von Kreditkartendaten und -programmen sorgt der Baustein „Cyber-Zahlungsmittelschaden“. Die Komponente „Cyber-Vertrauensschaden“ deckt Vermögenseigenschäden durch vorsätzliche Verwirklichung von Vermögensdelikten wie Betrug, Unterschlagung oder Diebstahl ab. Schließlich sind über die „Cyber-Haftpflicht“ die Folgen von Verstößen gegen Cybersicherheit, Datenschutz sowie Geheimhaltungspflichten und Datenvertraulichkeitserklärungen versichert.

Jegliche Daten sind mitversichert

Der Versicherungsschutz gilt weltweit und umfasst alle Varianten von Schadsoftware-Infektionen – von Viren über Würmer bis hin zu Trojanern ohne Einschränkung auf gezielte Angriffe. Die Police deckt alle Arten von Cyberangriffen und Cybereinbrüchen ab. Jegliche Daten, vor allem Kundendaten wie Kreditkarten und E-Mail-Accounts, sind in der Cyber Multi Risk mitversichert. Zudem ist eine primäre Cyberdeckung ohne Subsidiarität gegeben. (tk)