„Darf uns nicht kalt lassen“
„Dass die finanzielle Zufriedenheit im Land stagniert und vor allem Familien sowie die Generation in der Lebensmitte unter Druck stehen, darf uns nicht kalt lassen. Menschen möchten selbst entscheiden, wie sie leben und wann sie in Ruhestand gehen. Beratung kann helfen, aus diesen Wünschen realistische Schritte zu machen“, meint Dr. Klaus Math, Vorstand der LV 1871.
Was hilft, mehr Handlungsspielraum zu haben?
Die Lücke zwischen dem Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit und der erlebten finanziellen Realität ist laut LV 1871 ein konkreter Ansatzpunkt für die Beratung: Makler können zusammen mit ihren Kunden klären und gemeinsam gestalten, was finanzielle Freiheit individuell bedeute, welche Versorgungslücken bestehen und wie sich daraus ein realistischer Plan für Einkommensschutz, Altersvorsorge und Familienabsicherung entwickeln lasse. (lg)
Über den Financial Freedom Report 2026
Für den Financial Freedom Report 2026 hat Civey im Auftrag der LV 1871 vom 03. bis 04.08.2026 insgesamt 2.500 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt. Die repräsentative Studie untersucht zum sechsten Mal in Folge das Verhältnis der Menschen zu Freiheit und Finanzen. Die Befragung umfasst Fragen zum subjektiven Freiheitsverständnis, zur Zufriedenheit mit der finanziellen Situation, zum Gefühlszustand beim Gedanken an die privaten Finanzen bis hin zum gewünschten Renteneintritt.
Der Financial Freedom Index wird seit 2022 anhand von drei unverändert erhobenen Fragen berechnet. Er zeigt, wie es um die finanzielle Freiheit in Deutschland bestellt ist. Die Skala reicht von 0 bis 100 Punkte und unterscheidet zwischen „Chaos“ (0 bis 20), „Normalität“ (20 bis 50), „Kontrolle“ (50 bis 80) und „Freiheit“ (80 bis 100).
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Grafik: © LV 1871
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