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29. Mai 2020
Erfolgreiche Jungmaklerinnen – Was wurde aus Tina Salovic?

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Erfolgreiche Jungmaklerinnen – Was wurde aus Tina Salovic?

Woher kam Ihr Ehrgeiz, die Männerdomäne Baugewerbe aufzubrechen?
Hätte Sie auch eine andere Branche gereizt?

Sicherlich, aber da bin ich buchstäblich reingeboren worden. Mein Vater hat unsere Ursprungs-GmbH schon seit 1981 auf das Baugewerbe ausgerichtet und ehrlich gesagt fühle ich mich bis heute darin pudelwohl. Wir betreuen Firmen mit einer Handvoll Mitarbeitern, aber auch Firmen mit mehreren hundert Mit­arbeitern. Da sprechen Sie in der einen Minute mit dem mitarbeitenden Chef, der gerade noch die Schaufel in der Hand hat, und im nächsten Moment mit dem kaufmännischen Geschäftsführer, der von morgens bis abends im Büro sitzt. Gerade dieser Mix macht es unglaublich sympathisch und abwechslungsreich.

Sie legen Wert auf ein gesundes Kundenwachstum. Wie finden Sie Unternehmen, denen Sie einen Mehrwert bieten, und wie werden die Unternehmen letztendlich auf Sie aufmerksam?

Wir betreiben lediglich in sehr geringem Maße Akquise. Sofern wir wirklich mal ein Projekt in der Neukunden- Akquise durchführen, bedienen wir uns da aber sehr gerne einer professionellen Marketingfirma, die für uns telefonisch Gesprächstermine generiert, die unsere Firmenberater dann wahrnehmen. Die meisten Neukunden gewinnen wir allerdings durch Empfehlungen.

Sie führen mit Ihrem Co-Geschäftsführer über 20 Mitarbeiter. Was haben Sie in Ihrer Rolle als Führungskraft gelernt und was müssen Sie vielleicht noch lernen?

Gelernt habe ich, dass das Führen von Menschen die schwierigste Aufgabe überhaupt im Leben ist. Was ich noch lernen muss: das Führen von Menschen!

Während Ihrer Teilnahme am Jungmakler Award sagten Sie, dass sich Qualität immer durchsetzt. Stehen Sie weiterhin zu dieser Aussage oder hatten Sie auch schon richtig gute Ideen, die Sie leider wieder aufgeben mussten?

Ich bin weiterhin ein Qualitätsverfechter!

Haben Sie ein Motto, nach dem Sie leben?

Das Leben ist wie Fahrradfahren. Um die Balance zu halten, musst du in Bewegung bleiben.

Wie strukturieren Sie sich? Haben Sie Tipps, wie man als junger Makler den Büroalltag leichter bewältigen kann?

Ich nutze inzwischen die eine oder andere Software-Lösung, um mich zu strukturieren. Aber im Grunde genommen muss man einfach den gesunden Menschenverstand einschalten und Wichtiges vor Unwichtigem machen! Egal, ob man gerade Lust dazu hat oder nicht.

Was hat Ihnen die Teilnahme am Jungmakler Award 2013 gebracht?

Auf jeden Fall eine menge Kontakte, sowohl unter den Jungmaklern als auch zu der einen oder anderen Gesellschaft. Zudem werde ich witzigerweise bis heute immer mal wieder auf den Award angesprochen, von ganz unterschiedlichen Seiten. Das ist mir aber inzwischen schon fast peinlich, weil das Ganze ja schon sieben Jahre her ist! Es war in jedem Fall eine wunderschöne Erfahrung. Sie hat einiges an Selbstvertrauen gebracht und gerade die Seminare bei Steffen Ritter und Uwe Schwesig haben mich nachhaltig dazu gebracht, neue Wege zu gehen bzw. zu denken und mich zu öffnen!

Bild: © Tina Salovic

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