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Münchener Verein bringt neue Wohngebäudeversicherung
15. Januar 2020

Münchener Verein bringt neue Wohngebäudeversicherung

Mit der neuen Wohngebäudeversicherung des Münchener Vereins, die in zwei Tarifen angeboten wird, können insbesondere junge oder kernsanierte Häuser günstig versichert werden.


Mit der neuen Wohngebäudeversicherung des Münchener Vereins, die in zwei Tarifen angeboten wird, können insbesondere junge oder kernsanierte Häuser günstig versichert werden.


Münchener Verein bringt neue Wohngebäudeversicherung

Die Münchener Verein Allgemeine Versicherungs-AG bietet seit 01.01.2020 eine neue Wohngebäudeversicherung in zwei Tarifen an. Insbesondere junge oder kernsanierte Häuser können jetzt günstig versichert werden. Eingeschlossen sind auch die Kosten für die Ortung von Leckagen, beispielsweise an Rohren. Darüber hinaus leistet die Versicherung zudem bei grober Fahrlässigkeit, im Tarif Premium bis zur Höhe der Versicherungssumme.

Neu ist auch, dass in den beiden Tarifen Komfort und Premium bei einem nicht ersatzpflichtigen Leckageschaden bis zu 1.000 Euro bezahlt werden. Im Tarif Komfort der neuen Wohngebäudeversicherung sind beispielsweise Überspannungsschäden durch Blitzeinschlag, die Kosten zur Beseitigung umgestürzter Bäume oder die Rückreisekosten aus dem Urlaub abgesichert. Der Tarif Premium umfasst unter anderem die Kosten für die Beseitigung von Graffitischäden am Haus, Reparatur von Bruchschäden an Gasrohren sowie für das Wiederbepflanzen nach Feuer- und Sturmschäden. Wenn der Rauchmelder nicht auslöst oder sogar fehlt, wird in beiden Tarifen trotzdem geleistet.

Gestaffelter Nachlass für Neubauten

Zudem gibt es nun einen gestaffelten Nachlass für Neubauten, der mit steigendem Gebäudealter sinkt. Neue Gebäude erhalten im ersten Bezugsjahr einen Nachlass von 60%. Dieser reduziert sich in den ersten zehn Jahren um 3% und danach um 2% bis zum Alter des Wohngebäudes von 25 Jahren. Darüber hinaus wendet der Münchener Verein auch die neue GDV-Tarifzoneneinteilung. Der Vorteil im neuen Tarif ist eine risikogerechtere Einteilung, beispielsweise bei Brandschäden von zwei auf drei Zonen. (ad)

Bild: © maho – stock.adobe.com




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