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Neue Gebäudewertermittlung für alle Provinzial-NordWest-Gebiete
19. Mai 2020

Neue Gebäudewertermittlung für alle Provinzial-NordWest-Gebiete

Auf Basis von Geo-Basisdaten hat die Provinzial NordWest zunächst für Westfalen und Hamburg ihr eigenes Gebäudeinformationssystem entwickelt. Nun wird ProGIS auch für das Geschäftsgebiet der Provinzial Nord Brandkasse in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung gestellt.


Auf Basis von Geo-Basisdaten hat die Provinzial NordWest zunächst für Westfalen und Hamburg ihr eigenes Gebäudeinformationssystem entwickelt. Nun wird ProGIS auch für das Geschäftsgebiet der Provinzial Nord Brandkasse in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung gestellt.


Neue Gebäudewertermittlung für alle Provinzial-NordWest-Gebiete

Der Provinzial NordWest Konzern geht mit seinen Unternehmen Westfälische Provinzial, Hamburger Feuerkasse und Provinzial Nord Brandkasse neue Wege in der Gebäudewertermittlung. Der Versicherer hat Geodaten – digitale Modelle – für private und gewerbliche Gebäude in seinen fachlichen Bearbeitungsprozess integriert und ermöglicht so eine unkompliziertere, einfachere und zugleich genauere Wertermittlung als in der Vergangenheit.

Das System ProGIS verschafft schnell Klarheit über die Prämienhöhe und den Versicherungsumfang, ohne dass ein Vor-Ort-Termin erforderlich ist. Auf Basis von seit 2017 frei verfügbaren Geo-Basisdaten entwickelte die Provinzial NordWest ihr eigenes Gebäudeinformationssystem – im ersten Schritt nur für Westfalen und Hamburg. Seit diesem Frühjahr wird ProGIS auch für das Geschäftsgebiet der Provinzial Nord Brandkasse in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und somit für alle Geschäftsgebiete des Provinzial NordWest Konzerns zur Verfügung gestellt.

Nach der Eingabe einer Adresse wird der Kartenausschnitt entsprechend gewählt und der Anwender wählt in der Karte das entsprechende Gebäude aus. Der zugehörige Gebäudeausschnitt wird verwendet, um das Luftbild anhand des Hausumrings auszuschneiden. Das entstandene – auf den Gebäudeumring reduzierte – Luftbild wird durch zwei künstliche neuronale Netze verarbeitet und hieraus abgeleitet, ob das Dachgeschoss für Wohnzwecke ausgebaut oder eine Photovoltaikanlage installiert ist. Darüber hinaus sind die wichtigsten Risikoeinschätzungen, die Gebäudefunktion oder zugehörige Stellplätze, per Knopfdruck abrufbar. (ad)

Bild: © Markus Bormann – stock.adobe.com




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