Dieser Versicherer erhält die Höchstbewertung
Unter den analysierten Tarifen erhält nur ein einziger die Bestnote FFF+ („hervorragend“). Dieser wird von der Debeka angeboten, die ihren Tarif zuletzt überarbeitet hatte, so Franke und Bornberg. Fünf Tarife erhalten die zweitbeste Bewertung FFF, während fast die Hälfte der Tarife (9 Tarife) mit der Note FF+ eine „gute Bewertung erhält.
Jeweils ein Tarif wird mit FF („befriedigend) und F („mangelhaft“) bewertet, drei Tarife erhalten mit F- eine „ungenügende“ Bewertung (siehe Grafik).
„Dass in diesem Jahr nur ein einziger Tarif unsere Bestnote FFF+ erreicht, zeigt: Guter Cyberschutz ist immer noch keine Selbstverständlichkeit“, so Michael Franke, Geschäftsführer von Franke und Bornberg. „Der Markt für eigenständige Cyberversicherungen bewegt sich kaum, obwohl der Bedarf spürbar steigt.“
Darauf müssen Verbraucher und Vermittler besonders achten
Für Verbraucher und Vermittler bedeutet dies: Bei der Auswahl einer privaten Cyberversicherung sollte insbesondere auf einen guten Schutz bei Konto- und Zahlungsmissbrauch geachtet werden, ebenso wie auf den tatsächlichen Leistungsumfang der einzelnen Tarife. (js)
Die Ergebnisse des Ratings Cyber Privat 2026 können auf der Website von Franke und Bornberg eingesehen werden.
Lesen Sie auch:
Franke und Bornberg beleuchtet Wohngebäudetarife
„Die BU bleibt ein Produkt für Gutverdiener“
Seite 1 Rating Private Cyberabsicherung: Nur ein Tarif mit Bestnote
Seite 2 Dieser Versicherer erhält die Höchstbewertung
- Anmelden, um Kommentare verfassen zu können
- 21 Aufrufe
