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Renditevarianten von Immobilien
19. Dezember 2019

Renditevarianten von Immobilien

Investments in Immobilien boomen wie nie zuvor. Direktinvestments in Immobilien können aber sehr riskant sein und erfordern zudem hohe Summen. Doch es gibt auch Alternativen zur klassischen Form des Immobilieninvestments.

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Investments in Immobilien boomen wie nie zuvor. Direktinvestments in Immobilien können aber sehr riskant sein und erfordern zudem hohe Summen. Doch es gibt auch Alternativen zur klassischen Form des Immobilieninvestments.


Renditevarianten von Immobilien
Diese Eigenschaften bringen eine zusätzliche Sicherheit:
  • Wohnwirtschaftliche Neubauprojekte
  • Marktgerechte Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern
  • Nachhaltige und starke Lagen wie Süddeutschland/Baden Württemberg
  • Erschwingliche Preise der Wohnungen für die breite Bevölkerung

Da die Erträge aus dem Verkauf der hiermit erstellten Immobilien bei 50 bis 100% liegen, ist es für das darlehensnehmende Unternehmen problemlos möglich, je nach Anlagebetrag Zinsen von 3% bis zu über 5% p. a. zu bezahlen. Im Idealfall sollte das für den Anleger möglichst vertriebskostenneutral vonstattengehen.

Warum nicht komplett über die Bank finanzieren?

Natürlich taucht oft die Frage auf: Warum wird das Kapital bei den günstigen Bauzinsen nicht komplett bei der Bank geliehen? Hierfür gibt es mehrere vernünftige Gründe:

  • Aktuell gibt es kaum Großbanken, welche Bauträgerfinanzierungen forcieren. Deshalb arbeiten Unternehmen gerne und erfolgreich mit ortsansässigen Banken, welche sich in der Nähe eines ihrer Objekte befinden. Diese haben aber immer ein beschränktes Volumen, je nach Bankgröße 3 bis 12 Mio. Euro, welches sie mit einem Unternehmen finanzieren dürfen (Klumpenrisiko). Die meisten dieser Anlageobjekte übersteigen dieses Volumen und die Differenzen werden mit Investorengeld ergänzt.
  • Die Baufinanzierungskonditionen sind insbesondere für Endfinanzierungen günstig. Dies gilt jedoch nicht in gleichem Maße für Bauträgerfinanzierungen. Durch den erhöhten Eigenkapitaleinsatz über Investoren liegen die Bauträgerkonditionen bei 1,5% bis 2%. Mit einem durchschnittlichen Investorenzins von unter 4% liegt der Gesamtzinsdurchschnitt somit bei rund 2,5%.
  • Ferner gilt: Je mehr Eigenkapital, desto weniger kann die Bank die Strategie des Unternehmens bestimmen. Banken wollen in der Regel einen Abverkauf vor Baubeginn und einen Verkauf während der Bauphase. In der jetzigen Zeit ist es aber sinnvoll, Wohnungen erst nach vollständiger Fertigstellung des Objektes zu verkaufen. Gerade bei größeren und daher längerfristigen Projekten ist eine beachtliche Steigerung der Verkaufspreise zwischen Grundstückserwerb und Fertigstellung zu verzeichnen. Das bedeutet einen zusätzlichen Gewinn für das Unternehmen und somit Sicherheit für den Anleger.
34c-Zulassung reicht aus

Dank kurzer Laufzeiten und einem garantierten Zins ergeben grundschuldbesicherte Darlehen ein hochinteressantes Anlage­produkt um die fehlenden Zinserträge in der Bankenwelt auszugleichen. Da für die Vermittlung dieser Anlage nur eine Zulassung nach § 34c GewO notwendig ist, eröffnet es auch Immobilienmaklern und Versicherungsvermittlern eine zusätzliche Einnahmequelle. Immo-Pro-Invest aus Bad Dürrheim im Schwarzwald bietet dieses seit etwa zehn Jahren an. Seither wurden rund 112 Mio. Euro an Anlagegeldern mit ca. 1.800 Verträgen vereinnahmt, mit einem Anlagehorizont von drei bis fünf Jahren mehrfach gedreht und davon bereits gesamt 70 Mio. Euro zur vollen Zufriedenheit der Anleger zurückgeführt – damit hat die Investmentform nicht nur die Theorieprüfung, sondern auch den Praxistest bestanden.

Seite 1 Renditevarianten von Immobilien

Seite 2 Diese Eigenschaften bringen eine zusätzliche Sicherheit:


Matthias Schultz Matthias Schultz



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