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2. Dezember 2021
TRENDS-Studie: Zufriedenheit unter Maklern hellt sich weiter auf

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TRENDS-Studie: Zufriedenheit unter Maklern hellt sich weiter auf

Der Aufwärtstrend in der Vertriebsstimmung unter den Maklern setzt sich auch im vierten Quartal 2021 weiter fort. Als Gründe nannten die Befragten eine positive Geschäfts- und Marktentwicklung im Vorquartal. Welche Produkte dabei besonders gut liefen, zeigt die aktuelle Studie „AssCompact TRENDS IV/2021“.

Die Vertriebsstimmung unter den unabhängigen Vermittlern nimmt auch im vierten Quartal 2021 weiter an Fahrt auf. Diese fortwährend positive Dynamik 2021 ergibt sich aus der aktuellen Studie „AssCompact TRENDS IV/2021“, in der sich AssCompact vierteljährlich ein umfassendes Bild über die Stimmung unter Versicherungsmaklern und Mehrfachagenten einholt.

Zufriedenheit und Motivation weiter im Aufwind

Beflügelt von einer deutlich angestiegenen Gesamtzufriedenheit mit dem Geschäftsverlauf im vorangegangenen dritten Quartal 2021 kletterte die Zufriedenheit in der Vertriebsstimmung unter den Maklern um drei Prozentpunkte auf 59,7%, während die Motivation ebenfalls, aber mit 1,8 Prozentpunkten etwas weniger, auf nun 63,2% zulegen konnte. Weitere Ursachen für die gute Grundstimmung im vierten Quartal sind eine insgesamt gute Auftragslage, gepaart mit vergleichsweise hohen Umsätzen sowie der überwiegend optimistische Blick auf das Jahresendgeschäft.

Unsicherheitsfaktoren im Vermittlergeschäft

Die anhaltend positive Vertriebsstimmung darf aber nicht über einige Unsicherheitsfaktoren hinwegtäuschen, die die Geschäftstätigkeit der unabhängigen Vermittler weiterhin verunsichern. In erster Linie beschäftigt die Befragten darin der Unmut über das politische Regierungshandeln und die mitunter restriktiven Regulierungspläne, die stets mit einem erhöhten Verwaltungs- und Bürokratieaufwand für die Branche einhergehen. Dazu gesellt sich die generelle Ungewissheit über künftige Regierungsvorhaben auch trotz des vereinbarten Koalitionsvertrages zwischen SPD, Grünen und FDP, insbesondere beim künftigen Vergütungssystem im Maklergeschäft, bei der künftigen Aufsicht über Finanzanlagenberater sowie bei der Einführung einer Bürgerversicherung. Ein weiterer bedeutender Unsicherheitsfaktor bleibt wie in den Vorquartalen die wiederholt unberechenbare Dynamik der Corona-Pandemie mitsamt möglichen Einschränkungen für den alltäglichen Geschäftsbetrieb. Nicht zuletzt plagen die befragten Personen aber auch Sorgen, genügend qualifizierte Mitarbeiter zu finden oder das niedrige Zinsumfeld auf den Finanzmärkten.

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