Schwere Krankheit ist nicht gleich schwere Krankheit
Ein wichtiges Qualitätsmerkmal moderner Dread-Disease-Produkte ist, dass sie nicht ausschließlich besonders schwere Krankheitsverläufe berücksichtigen. Einige Tarife sehen bereits Leistungen vor, wenn bestimmte Erkrankungen in einem frühen Stadium festgestellt werden. Die Teilleistungen sind automatisch eingeschlossen und reduzieren die vereinbarte Versicherungssumme grundsätzlich nicht. Gerade bei bestimmten Tumorerkrankungen kann dies den Betroffenen finanzielle Unterstützung zu einem Zeitpunkt bieten, zu dem der Handlungsbedarf besonders hoch ist.
Der Krankheits-Schutzbrief von Zurich greift diesen Ansatz auf: Er umfasst 75 definierte Erkrankungen bzw, Leistungsauslöser. Darüber hinaus sind bei 22 Erkrankungen Teilleistungen möglich, die automatisch eingeschlossen sind und die vereinbarte Versicherungssumme grundsätzlich nicht reduzieren.
Beim klassischen Krankheits-Schutzbrief erfolgt die Leistung nach Diagnose einer versicherten schweren Erkrankung und einem Überlebenszeitraum von zehn Tagen. Beim Erweiterten Krankheits-Schutzbrief von Zurich entfällt dieser Überlebenszeitraum. Dadurch entsteht eine finanzielle Reserve genau zu dem Zeitpunkt, zu dem die Belastung häufig am größten ist.
Seite 1 Zwischen Diagnose und BU: Die oft übersehene Versorgungslücke
Seite 2 Ein anderer Leistungsansatz
Seite 3 Schwere Krankheit ist nicht gleich schwere Krankheit
Seite 4 Wenn der Kapitalbedarf besonders hoch wird
Seite 5 Familien stärker absichern
Alexander Leutfeld - Anmelden, um Kommentare verfassen zu können
- 6 Aufrufe