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HanseMerkur bringt „Corona-Bot“
25. März 2020

HanseMerkur bringt „Corona-Bot“

Die HanseMerkur hält in Kooperation mit dem Start-up DOCYET einen intelligenten „Corona-Bot“ auf ihrer Internetseite bereit. Dieser ermöglicht eine medizinische Ersteinschätzung, enthält Handlungshinweise und beantwortet häufige Fragen zu COVID-19. Das Angebot steht auch Nicht-Versicherten zur Verfügung.


Die HanseMerkur hält in Kooperation mit dem Start-up DOCYET einen intelligenten „Corona-Bot“ auf ihrer Internetseite bereit. Dieser ermöglicht eine medizinische Ersteinschätzung, enthält Handlungshinweise und beantwortet häufige Fragen zu COVID-19. Das Angebot steht auch Nicht-Versicherten zur Verfügung.

HanseMerkur bringt „Corona-Bot“

Als Reaktion auf das hohe Informationsbedürfnis der Bevölkerung im Bezug auf das Coronavirus bietet die HanseMerkur ab sofort einen intelligenten „Corona-Bot“ auf ihrer Internetseite www.hansemerkur.de an. Das System ermöglicht eine medizinische Ersteinschätzung, enthält individualisierte Handlungshinweise und beantwortet häufige Fragen zu COVID-19. Das Angebot erfolgt in Kooperation mit dem Leipziger Start-up DOCYET und steht auch Nicht-Versicherten zur Verfügung. Um die Qualität und Verlässlichkeit der Hinweise sicherzustellen, wird zunächst nur ein begrenztes Informationsangebot bereitgehalten. Der Dienst startet bewusst als „Beta“ und wird laufend ausgebaut und technisch fortentwickelt. Die medizinische Güte aller Informationen wird dabei laut HanseMerkur jederzeit sichergestellt.

Neben den bestehenden Informationsangeboten soll der „Corona-Bot“ verunsicherten Bürgern insbesondere eine schnelle Ermittlung des persönlichen Infektionsrisikos sowie eine allgemeine medizinische Verdachtsabklärung ermöglichen. Enthalten sind außerdem nützliche Zusatzfunktionen wie eine Arzt- und Krankenhaussuche, Hinweise auf Gesundheitsämter oder Erklärungen zu Symptomen und Krankheitsbildern.

Die KI-Software ist ein zugelassenes Medizinprodukt, kann aber keine ärztliche Diagnose und keinen Arztbesuch ersetzen. Die Lösung soll aber dazu beitragen, dass Patienten die in der aktuellen Situation knappen Behandlungskapazitäten in Arztpraxen und Krankenhäusern erst bei einem hohen vermuteten medizinischen Bedarf in Anspruch nehmen. Die Empfehlungen werden regelmäßig an die Leitlinien des Robert Koch Instituts angepasst und auch die Hinweise auf Risikogebiete aktualisiert. (ad)

Bild: © sdecoret – stock.adobe.com




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