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Fort- & Weiterbildung

Impulse und Inspiration beim AssCompact Gewerbe-Symposium

Das AssCompact Gewerbe-Symposium gastierte dieses Jahr in München und Hoffenheim. Dank praxisnaher Vorträger konnten sich die Teilnehmer über die neuesten Produkte und Innovationen in der Gewerbeversicherung informieren. Auch der Austausch mit Branchenkollegen und Produktgebern kam nicht zu kurz.

<p>Unternehmen haben es derzeit nicht leicht: die Nachwirkungen der Corona-Pandemie, hohe Inflation, Zinsanstieg und Lieferkettenprobleme stellen Herausforderungen für Firmen jeder Größe und Branche dar. Das wirkt sich auch auf die Makler und Maklerinnen aus, die diese Unternehmen hinsichtlich finanzieller Risikoabsicherung und geeignetem Versicherungsschutz beraten. </p><p>Das AssCompact Wissen Gewerbe-Symposium 2023 bot diesbezüglich die ideale Gelegenheit, das Wissen rund um das komplexe Thema Gewerbeversicherung auf den neuesten Stand zu bringen und die Produktlösungen der Versicherer näher kennenzulernen. Das Weiterbildungsevent machte letzte Woche zuerst in der PreZero Arena in Hoffenheim und anschließend in der Allianz Arena in München Halt. </p><h5>Kooperationspartner Thinksurance</h5><p>Technologieunternehmen und Gewerbespezialist Thinksurance trat dieses Jahr wieder als Kooperationspartner der Veranstaltungsreihe auf. In seinem Eröffnungsvortrag „Versicherungssummen-Bewertung in Zeiten von Inflation und Krisen“ appellierte Matthias Christ, Head of Sales der Thinksurance GmbH, an die Teilnehmer, die Verträge ihrer Gewerbekunden zu prüfen. Die Gefahr der Unterversicherung sei im Moment aufgrund der gestiegenen Kosten allgemein und dem hohen Zinsumfeld so groß wie selten zuvor, so Christ.</p><h5>Versicherer stellten neueste Produktlösungen vor</h5><p>Im Anschluss ging es weiter mit den Fachvorträgen. Vertreter namhafter Versicherer stellten den Teilnehmern während praxisnaher Vorträge ihre Produktlösungen vor und demonstrierten deren Vorteile und Leistungen anhand von echten Schadensbeispielen, was die Anwesenden zu schätzen wussten. Der Ansatz, dass der Kunde voll im Fokus steht, war sehr erfreulich zu beobachten, kommentierte etwa einer der teilnehmenden Makler, Klaus-Dieter Rommeiß von Die Ruhestandsplanung.</p><p>An den Ständen der ausstellenden Versicherer konnten die Anwesenden im Nachhinein Fragen stellen und weitere Impulse für die tägliche Beratungspraxis mitnehmen, was auch mit großem Interesse wahrgenommen wurde. Die mitwirkenden Gesellschaften in diesem Jahr waren die Allianz, Alte Leipziger, die Bayerische, BGV Badischen Versicherungen, Helvetia, rhion.digital, R+V und die Württembergische. </p><h5>Abschlussvorträge boten Einblick in die Welt der künstlichen Intelligenz</h5><p>Den Abschlussvortrag in Hoffenheim übernahm Yannick Leipold, Geschäftsführer von yannick.digital, der einen praxisorientierten Vortrag zum derzeit überall präsenten Thema Künstliche Intelligenz und ChatGPT hielt und erläuterte, wo Maklerbetriebe diese sinnvoll und arbeitserleichternd einsetzen können. Er ermutigte die Teilnehmer, die Technologie auszuprobieren und zu testen, wo der größte Nutzen für das eigene Geschäftsmodell liegt. </p><p>In München referierte CyberDirekt-Geschäftsführer Ole Sieverding ebenfalls über Künstliche Intelligenz und legte den Fokus darauf, wie diese den Berufsalltag von Maklern und Maklerinnen verändern kann. Auch er nannte konkrete Praxisbeispiele, wo KI tagtäglich eingesetzt werden könne, um Prozesse schneller und effizienter zu machen und riet den Anwesenden, neugierig zu sein und die Technologie spielerisch auszuprobieren. </p><h5>Networking und Stadiontouren </h5><p>Neben den fachlichen Vorträgen kamen auch der persönliche Austausch und das Networken nicht zu kurz. Während der Kaffeepausen und dem Mittagessen wurden rege Diskussionen geführt – ein unverkennbarer Vorteil von Präsenzveranstaltungen, den die Anwesenden auch auskosteten. Aufgrund der Veranstaltungsorte wurde neben Versicherungsprodukten und Beratungspraxis natürlich auch etwas über Fußball gefachsimpelt. </p><p>Die Stadiontouren, die im Anschluss an die Veranstaltung stattfanden, stießen auf reges Interesse bei den Teilnehmern und rundeten die gelungenen Events auf interessante Art und Weise ab.</p><p>Die Bildergalerie vom Gewerbe-Symposium 2023 kann <a target="_blank" href="https://www.asscompact.de/nachrichten/eindr%C3%BCcke-vom-gewerbe-sympos…; target="_blank" >hier</a> eingesehen werden.</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Alex Muchnik</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/43F941E8-0A1C-4DEA-802D-E91B613F3CDD"></div>

 

KI und Maklermarkt – Verdrängung oder Symbiose?

Der Wandel der Finanz- und Versicherungswirtschaft betrifft auch Maklerunternehmen. Doch wie kann dort die Transformation gelingen? Welche Strategien sind nachhaltig und sichern den künftigen Erfolg? Denkanstöße und Lösungen für die notwendigen Veränderungsprozesse sind Inhalt dieser Serie.

Ein Artikel von Prof. Dr. Jürgen Hilp, Leiter des Studiengangs BWL-Versicherung an der DHBW Heidenheim, und Maximilian Schroll, Geschäftsführer der yumata Consulting GmbH

Künstliche Intelligenz (KI) prägt die gegenwärtige Debatte – auch in der Versicherungs- und Finanzwirtschaft. Flexperto demonstrierte auf der insureNXT, dass eine KI mit den richtigen Anweisungen (Prompts) in der Lage ist, eine gewerbliche Drohnenversicherung hochqualitativ zu beraten und ebenso zu verkaufen. Dennoch stellen sich viele Menschen die Frage, ob es sich bei KI nun um einen Hype oder eine wegweisende Innovation handelt.

Deshalb möchten wir in dieser Kolumne diskutieren, welche Rolle die KI im Versicherungs- und Finanzvertrieb zukünftig einnehmen und wie sich dies auf die Maklerschaft auswirken könnte.

Erklärungen zu KI

Vorab wollen wir definieren, was wir meinen, wenn wir von KI sprechen: KI bezieht sich auf Systeme oder Programme, die menschenähnliche Intelligenz imitieren oder simulieren. KI-Systeme nutzen verschiedene Algorithmen und Methoden, um Aufgaben zu erlernen, Muster zu erkennen, Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen. Dabei spielt Statistik eine wichtige Rolle, da sie die Grundlage für viele Algorithmen und Modelle bildet, die in den Systemen verwendet werden.

Sie werden dafür verwendet, um Muster in den vorhandenen Daten zu identifizieren und um Vorhersagen und Entscheidungen basierend auf Wahrscheinlichkeiten zu treffen.

KI hat im vergangenen Jahrzehnt große Fortschritte gemacht, jedoch existieren weiter klare Limitierungen. KI ist stark datenabhängig und benötigt hochqualitative Daten, um gute Ergebnisse zu erzielen. Die Systeme haben Schwierigkeiten, gelernte Fähigkeiten auf neue Situationen zu übertragen. Ihnen fehlt Kreativität, kritisches Denken, Ethik und Verständnis von Kontext. Neben der Komplexität der Erklärbarkeit sorgt ebenso der Aspekt des Datenschutzes für gewisse Vorbehalte in der öffentlichen Debatte. Es lässt sich sagen, dass KI für die Anwender neue Möglichkeiten eröffnet, Daten und Informationen zu analysieren und Muster zu erkennen.

Unterstützung bei der Risikoermittlung

Für Makler ist dies besonders interessant, wenn es um die Analyse von Risiken geht. Hier können künstliche Intelligenzen mächtige Werkzeuge sein, um die finanziellen und nicht-finanziellen Risiken der Versicherungsnehmer ganzheitlich zu erfassen und zu bewerten. Dies kann für Makler eine große Hilfe sein, wenn es darum geht, die optimale Absicherungslösung zu finden.

Hier wird bereits ein wesentlicher Punkt deutlich, den wir betonen möchten: KI ist aufgrund ihrer Limitierungen nicht in der Lage, die Empathie, Verantwortung und Reflexionsfähigkeit eines guten Beraters zu ersetzen. Sie kann ihn jedoch dabei unterstützen, seine Arbeit qualitativ zu steigern und darüber hinaus enorme Effizienzgewinne zu erzielen.

Vorteile und Herausforderungen

Die Digitalisierung hat den Versicherungsmaklern bereits zahlreiche Vorteile gebracht. Durch den Einsatz von CRM-Systemen, Terminbuchungsportalen oder digitalen Unterschriften kann bereits eine Vielzahl von Aufgaben vereinfacht oder automatisiert werden. Auch in der Kommunikation ergeben sich durch Videoberatung, Chatbots oder Messenger zusätzliche Zeitgewinne. Die Verfügbarkeit von Online-Daten ermöglicht eine schnellere und genauere Terminvorbereitung. Darüber hinaus eröffnet die Digitalisierung neue Geschäftsmöglichkeiten wie die Erschließung neuer Zielgruppen über Online-Marketing und die Kooperation mit anderen Dienstleistern oder Produktanbietern.

Trotz der Vorteile gibt es auch Herausforderungen für Makler im Zeitalter der Digitalisierung. Der Wettbewerb hat sich intensiviert, da digitale Vertriebswege den Markteintritt erleichtern. Kunden haben Zugang zu einer Vielzahl von Vergleichs- und Direktversicherungsportalen, was den Druck auf die Preise erhöht. Zudem besteht die Gefahr, dass Makler von den technologischen Entwicklungen abgehängt werden, wenn sie nicht in entsprechende Schulungen und Technologien investieren. Es ist wichtig, den richtigen Umgang mit den neuen digitalen Werkzeugen zu erlernen und dabei den persönlichen Nutzen zu erkennen.

Symbiose zwischen KI und Maklern

Eine Symbiose zwischen KI und Maklern kann das Beste aus beiden Welten kombinieren. KI kann Maklern dabei helfen, effizientere Prozesse zu entwickeln und ihre Bedarfsanalyse zu optimieren. Makler können ihre Expertise und ihre menschliche Intuition einbringen, um Kunden individuell zu beraten und auf komplexe Situationen einzugehen. Der Nutzen liegt in einer optimalen Balance zwischen Automatisierung und persönlicher Betreuung, was zu besseren Kundenerfahrungen führt. Zudem können Makler ihre Position als Vertrauenspersonen stärken, indem sie KI-gestützte Analysen transparent erklären und in den Beratungsprozess integrieren.

Risiken und Chancen

Die Nutzung von KI bringt jedoch auch Risiken mit sich. Ein wichtiger Aspekt ist die Datensicherheit und der Schutz der Privatsphäre der Kunden. Zudem besteht die Gefahr von Vertrauensverlust bei den Versicherungsnehmern, wenn die Mehrwerte, die durch diese neue Arbeitsweise für sie entstehen, nicht transparent und verständlich kommuniziert werden. Außerdem sollten Makler sicherstellen, dass sie über das nötige Know-how verfügen, um die KI-­gestützten Systeme zu verstehen und zu überwachen, anstatt ihnen blind zu vertrauen und sich von ihnen abhängig zu machen.

Makler sollten die digitale Transformation als Chance begreifen und sich aktiv darauf vorbereiten. Dazu gehört, in die eigene Weiterbildung und Technologie zu investieren. Die Fähigkeit, KI-gestützte Analysewerkzeuge zu verstehen und zu nutzen, wird immer wichtiger. Gleichzeitig sollten Makler ihre Kernkompetenzen wie persönliche Beratung und Beziehungsmanagement weiterentwickeln und betonen. Es geht darum, sich als vertrauenswürdige und kompetente Experten und Problemlöser zu positionieren, die die Kundenbedürfnisse verstehen und individuelle Lösungen anbieten können. An dieser Stelle möchten wir auf unsere Kolumne aus dem April verweisen, die diskutiert, inwiefern Kooperation ein wegweisender Erfolgsfaktor für Makler sein kann.

Eine offene Haltung gegenüber KI und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit technologischen Lösungen sind dabei von entscheidender Bedeutung.

Fazit: großes Potenzial für die Versicherungswirtschaft

Die Kombination von künst­licher Intelligenz und Maklern bietet großes Potenzial für die Versicherungswirtschaft. Durch eine kluge strategische Positionierung können Makler auch in einer KI-gesteuerten Welt Wettbewerbsvorteile erzielen und ihre Rolle als Vermittler und Berater weiterhin erfolgreich ausfüllen. Der Faktor Mensch wird auch in Zukunft nicht zu ersetzen sein.

Lesen Sie auch: 

Kooperation als Erfolgsfaktor für Makler

Demografischer Wandel als Drohszenario für Makler

Wie begeistert man junge Menschen für die Maklerschaft

Diesen Artikel lesen Sie auch in AssCompact 07/2023, S. 96 f., und in unserem ePaper.

Bild: © patiwat – stock.adobe.com

 
Ein Artikel von
Prof. Dr. Jürgen Hilp
Maximilian Schroll

Deutschland will fürs Alter sparen, aber wenige planen Vorsorge

Viele haben Sorgen, dass das Geld im Alter nicht reicht. Daher ist der Sparwille in Deutschland aktuell groß, wie eine Umfrage von Civey und Canada Life zeigt. Allerdings: Insgesamt befassen sich wenige Menschen mit ihrer Altersvorsorge – und das, obwohl sie ihre Rentenlücke ziemlich konkret beziffern können.

70,6% der Befragten einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life sind wegen der aktuellen Inflationsrate besorgt, dass ihre Altersvorsorge nicht ausreicht. Insgesamt beeinflussen laut dieser Umfrage die Inflation und die Krisenereignisse der letzten Jahre das Vorsorgebewusstsein der Menschen in Deutschland.

Viele wollen sparen

Und Sparen ist wichtiger geworden. Angesichts der Krisen wie Corona, Ukraine-Krieg und der hohen Energiepreise ist es für deutlich mehr Menschen sogar wichtiger geworden (41,3%) als das Konsumieren (16%). Bei den 18- bis 29-Jährigen setzen 44,5% das Sparen an erste Stelle, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 52,6% und bei den 40- bis 49-Jährigen 44,1%.

Wenige können sparen

Trotzdem können laut Umfrage aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage nur wenige Menschen mehr fürs Alter sparen. Lediglich 12,7% sagen, jetzt mehr für die private Altersvorsorge zu sparen als vor drei Jahren. Knapp 30% sparen sogar weniger. Unter den 18- bis 29-Jährigen beträgt der Anteil derjenigen, die weniger auf die hohe Kante legen als vor drei Jahren, sogar mehr als 40%. Mit zunehmendem Alter sinkt der Prozentsatz. Nichts geändert an ihren Spargewohnheiten haben 45,7% der Befragten.

Sicherheit vor Rendite

Eine Mehrheit von 54,7% setzt beim Sparen für die private Altersvorsorge zudem lieber auf Sicherheit als auf Renditechancen (12,3%). 22,8% machen beides. Mit 23,8% ist die Wertschätzung von Renditechancen bei den 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zu allen Altersgruppen am größten und insgesamt doppelt so hoch wie beim Durchschnitt. Für 40,8% ist das Sicherheitsbedürfnis angesichts der Eindrücke der letzten Jahre gestiegen.

„Menschen zeigen viel Realitätssinn“

„Mit dem Sparimpuls in der Krise zeigen die Menschen sehr viel Realitätssinn. Bei einer erfolgreichen Altersvorsorge kommt aber es auch auf das ‚Wie‘ an,“ meint André Meissner, Head of Sales Canada Life. „Wer hier nur auf Nummer sicher geht, verschenkt oft Renditechancen.“ Denn in Zeiten der Inflation brauche es leistungsstarke Anlageklassen wie Aktien, die sich auf lange Sicht schon vielfach bewährt hätten.

Wenige planen Altersvorsorge

Allerdings hat das das Meinungsforschungsunternehmen Civey im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life auch herausgefunden, dass für die Menschen in Deutschland die Planung ihrer privaten Altersvorsorge eher selten auf der Agenda steht. Und das trotz der Vermutung, dass sie im Alter einen hohen Finanzbedarf haben werden.

Fast ein Viertel setzt sich nie mit Altersvorsorgeplanung auseinander

Fast ein Viertel der Befragten, nämlich 24,2%, setzt sich demnach nie mit Altersvorsorgeplanung auseinander. Bei 18,4% steht sie alle sechs bis zehn Jahre oder noch seltener auf dem Plan. Andererseits beschäftigt sich über ein Drittel der Umfrageteilnehmer mindestens einmal im Jahr mit dem Thema.

Altersvorsorgeplanung nicht im Fokus

Für die jüngeren Befragten (18 bis 29 Jahre) steht die Altersvorsorgeplanung nicht im Fokus. In dieser Altersgruppe befassen sich 38,4% nie damit. 22,1% haben mit „Weiß nicht“ bzw. “Keine Angabe” auf die Frage geantwortet. Unter den 40- bis 49-Jährigen befasst sich der Umfrage gemäß fast ein Drittel nie mit der privaten Altersvorsorge.

Aber: Mehrheit hat konkrete Vorstellung vom Ausmaß ihrer Rentenlücke

Was dabei allerdings interessant ist: 54,4% der Befragten haben eine konkrete Vorstellung vom Ausmaß ihrer Rentenlücke. Wer seine Rentenlücke konkret beziffert, sieht zukünftig erheblichen zusätzlichen Finanzbedarf: Über 25% schätzen die Lücke auf über 1.500 Euro pro Monat. Dies ist besonders bei jungen Menschen der Fall – hier gibt etwa die Hälfte der 18- bis 29-Jährigen eine solche Einschätzung ab. 27,3% haben jedoch bisher in Sachen Altersvorsorge gar keine konkreten Vorsorgemaßnahmen ergriffen. Bei den Jüngeren sind es sogar zwei Drittel, die außer der gesetzlichen Rente nichts für den Ruhestand tun.

„Sinnvolle Maßnahme: Steigerung der Wissensvermittlung zum Thema Finanzbildung und Altersvorsorge“

„Noch immer setzen sich zu wenige Menschen mit ihrer privaten Altersvorsorge auseinander“, sagt Florian Elert, Professor für Versicherungswissenschaften, der die Praxisstudie von Canada Life begleitet hat. „Und das, obwohl die Einschätzung der eigenen Rentenlücke im Alter teilweise sehr hoch ausfällt. Gerade bei den Jungen gibt es Handlungsbedarf. Die Steigerung der Wissensvermittlung zum Thema Finanzbildung und Altersvorsorge, bereits in der Schule, wäre daher eine sinnvolle Maßnahme.“

bAV beliebtestes Vorsorgeprodukt

Bei den zusätzlichen Vorsorgemöglichkeiten sind die betriebliche Altersvorsorge (24,8%), die private Lebens- oder Rentenversicherung (24,3%) sowie die Anlage in Aktien inklusive Fonds und ETFs (23,3%) am beliebtesten.

Meinungen zu Aktienrente gespalten

Die staatlich organisierte Aktienrente sehen die Menschen eher kritisch: Zwar kennen 61,7% der Befragten den Vorschlag der Bundesregierung. Er überzeugt aber den Großteil bisher nicht. Bei der Frage nach seinem Nutzen gibt es etwas mehr Ablehner (39,1%) als Befürworter (37,9%).

„Wenn eines sicher ist, dann die Rentenlücke!“

„Unsere Umfrage zeigt: Wenn eines sicher ist, dann die Rentenlücke! Die meisten Menschen in Deutschland, vor allem die jungen, täten gut daran, die gesetzliche Rente nur als Grundstock für ihr Alterseinkommen zu sehen,” so Susan Gibson, CEO Canada Life. „Der Staat greift für die gesetzliche Rente ja schon renditeorientierte Ansätze auf. Wir glauben, die Menschen sollten dies auch für ihre individuelle Altersvorsorge tun. Wir möchten mehr Menschen ermutigen, sich von unabhängigen Maklern beraten zu lassen, um die richtige Mischung für ihre Altersvorsorge zu finden, ob mit oder ohne Garantien. Unabhängige Makler und Berater haben die Kompetenzen und das Fachwissen, um Menschen bei der Auswahl von Lösungen zu helfen, die ihren individuellen Umständen und Bedürfnissen entsprechen.“

Über die Befragung

Für die Umfrage wurden im Mai 2023 insgesamt 1.000 Bundesbürger über 18 Jahren befragt, die nicht in Rente oder Pension sind. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ. Der statistische Fehler für die Gesamtergebnisse beträgt 5 bis 6%. (lg)

Bild: © svetazi – stock.adobe.com

 

Eindrücke vom Gewerbe-Symposium 2023

Das Gewerbe-Symposium aus der Reihe der AssCompact Wissen Veranstaltungen fand dieses Jahr an den Bundesliga-Spielstätten in München und Hoffenheim (Sinsheim) statt. Neben interessanten Vorträgen hatten Teilnehmer viel Gelegenheit, sich mit Kollegen und Produktgebern auszutauschen. Eindrücke hier in der Bildergalerie.

Bilder: © Alex Muchnik

 
von
 

Symposium will zur Rentenlücke aufklären

Auf dem GERMAN EQUAL PENSION SYMPOSIUM – kurz GEPS – versammelten sich namhafte Akteurinnen aus der Branche, um über Lösungsansätze der Gender Pension Gap zu diskutieren. Heraus kamen viele Ideen und Botschaften an alle Seiten, die an einer Lösung mitarbeiten können.

Um auf die Rentenlücke bzw. „Teilzeitrenten“ (Gender Pension Gap) von etwa Caregebenden – häufig Frauen – aufmerksam zu machen und über eine gleichberechtigte Altersvorsorge zu sprechen, fand Ende Juni 2023 das GERMAN EQUAL PENSION SYMPOSIUM (GEPS) statt.

Diskussionsteilnehmerinnen aus der Branche nehmen sich des Themas an

Initiiert und moderiert von Cordula Vis-Paulus, Versicherungsmaklerin und bAV-Expertin, nahmen außerdem Dr. Heinke Conrads, Vorständin der Allianz Lebensversicherung, Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH, Ines Freiboth, selbstständige Allianz-Agenturinhaberin, Martina Pophal, Aktuarin und Rentenberaterin, Sandra Mekler, Vorständin bei AdVertum Vorsorge AG und Managing Partner bei MRH Trowe, und Ute Thoma, Leiterin Betriebliche Vorsorge Vertrieb und Leitung des Geschäftsfeldes Unternehmensvorsorgewelt bei die Bayerische, teil.

Roundtable und Panel Talk zu „Equal Pension”

Zunächst teilten die Teilnehmerinnen in einem geschlossenen Roundtable Erkenntnisse und Erfahrungen, um anschließend Lösungsansätze für die bestehenden Herausforderungen zu erarbeiten. Zum Schluss konnten Vermittlerinnen und Vermittler, Personalverantwortliche und andere Interessierte in einem virtuellen Panel Talk Fragen stellen und gemeinsam diskutieren.

Botschaften an alle Akteure

Auf dem Symposium wurden zudem einige Botschaften an die unterschiedlichen Beteiligten erarbeitet. In verkürzter Form lauten diese:

  • An Caregebende: Care-Arbeit hat einen finanziellen Wert in Euro im Rahmen des Familieneinkommens.
  • An Arbeitgeber: Arbeitgeber haben die Möglichkeit und die Verantwortung, den Zugang zu Altersvorsorge zu erleichtern. Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge wird als das bessere Opt-Out gesehen.
  • Für Versicherer gibt es verschiedene Wege, mit den Frauen in Kontakt zu treten und sie anzusprechen, z. B. über Social Media, mehr Beraterinnen oder eine ansprechende, verständliche Kommunikation.
  • Beraterinnen und Berater müssen für das Thema und die Bedarfe der Zielgruppe sensibilisiert werden.
  • Für die Politik gibt es ebenfalls mehrere Vorschläge, z. B. der Fokus auf frauenspezifische Hürden bei der Altersvorsorge oder die Förderung von Projekten zur stärkeren Akzeptanz von Männern in Elternzeit.
  • An alle: Eigenvorsorge beginnt mit Selbstfürsorge. Beides liegt in der Eigenverantwortung jedes und jeder Einzelnen. Die Rentenlücke ist dramatischer, als wir es glauben wollen. (lg)

Bild: © GEPS

 

bessergrün startet Makler-Akademie für grüne Finanzberatung

Um das Wissen der Vermittlerschaft in Sachen Beratung zu Nachhaltigkeit bei Finanz- und Versicherungsthemen zu erweitern, geht bessergrün mit einer Makler-Akademie an den Start. Zudem wurden drei Stipendiaten vorgestellt, die mit dem ersten Jahrgang die Akademie durchlaufen.

Die bessergrün GmbH sieht sich als Marktplatz für Versicherungsmakler bzw. Unternehmen, die sich mit ihren nachhaltigen Produkten präsentieren möchten. Da die Beratung zu Nachhaltigkeit bei Finanz- und Versicherungsthemen noch recht neu ist, hat bessergrün nun eine Makler-Akademie gelauncht. Dort können Makler sich ab sofort Wissen zu „grünen“ Finanzprodukten aneignen. Dies geschieht z. B. in Webinaren und in der Mediathek der bessergrün Makler-Akademie. Dazu gibt es direkt abrufbare Weiterbildungsnachweise.

Mit Stipendium kostenfrei Wissen aneignen

Zudem hat das Unternehmen auch die ersten drei Stipendiaten gekürt, die in den nächsten zwölf Monaten die Akademie durchlaufen. Ein Stipendium erhalten Gorden Isler von fairvendo aus Hamburg, Jan Müller von Müller & Partner aus Wedemark und Michael Rauch von Mirafinanzen aus Gemünden. Im kommenden Jahr können sie sich kostenfrei zu den Grundlagen der Nachhaltigkeit für Vermittlerbetriebe, zu Vertrieb und Beratung von Versicherungen mit nachhaltigen Mehrwerten und zur allgemeinen Nachhaltigkeit für Vermittelnde weiterbilden.

Botschafter für ein nachhaltig geführtes Maklerunternehmen

Darüber hinaus unterstützt bessergrün die langfristige Ausrichtung auf nachhaltige Produkte und Beratung der jeweiligen Maklerbüros mit Sachwerten in Höhe von jeweils 25.000 Euro. So sollen die Stipendiaten laut bessergrün die Freiheit erhalten, ihre individuellen Ideen und Visionen umzusetzen und zu Botschaftern für ein nachhaltig geführtes Maklerunternehmen werden.

Auftakt und erster Workshop

Zur Vertragsunterzeichnung sowie zur Auftaktveranstaltung mit Lizenzpartnern von bessergrün fanden sich die Stipendiaten in Wershofen (Rheinland-Pfalz) ein. Dort fand außerdem der erste gemeinsame Workshop mit Coach Dr. Peter Schmidt zum Thema Nachhaltigkeit statt sowie eine Wanderung durch ein dortiges Urwaldprojekt der Wohllebens Waldakademie. (lg)

Lesen Sie auch: Nachhaltigkeitsstipendium für Versicherungsmakler

Bild: © sadib – stock.adobe.com

 

Erster Trendtag beschäftigt sich mit Konsolidierung im Maklermarkt

Am 05.09.2023 findet der erste Trendtag Deutschland in Würzburg statt. Im Fokus steht die fundamentale Umwälzung des Maklermarkts. In Vorträgen und Diskussionen geht es um Private-Equity-finanzierte Transaktionen, um Bestandsübernahmen und um Maklerrente. Die relevanten Player der Branche sind vor Ort.

Die Veränderungen am deutschen Versicherungsmaklermarkt sind nicht zu übersehen. Deutlicher als je zuvor kommt es zu Fusionen, Beteiligungen und Kooperationen. Besonders auffallend sind die M&A-Strategien im mittelständischen Maklersegment, die durch Private-Equity-Gelder vorangetrieben werden. Zudem steigt der Geschäftsanteil, den Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler über Maklerpools einreichen. Das verleiht den Intermediären einen massiven Einfluss, zumal sie selbst auch zu Bestandsaufkäufern werden – mit einem noch ungewissen Ausgang. Und natürlich gibt es auch weiterhin die unabhängigen Maklerunternehmen, die ihre Dienstleistung eigenständig anbieten wollen.

Allen gemeinsam ist, dass sie vor der Frage stehen, wie sie effizient und profitabel arbeiten können. Und diese Frage überträgt sich auch auf die Versicherer und andere Produktgeber, die dazu übergehen, ihre Maklerbetreuung umzubauen. So treibt eine Entwicklung die nächste. Zumal die demografische Veränderung, ein eklatanter Fachkräftemangel, die Nachfolgesuche und neueste Technologien den Wandel weiter speisen.

Erste umfassende Veranstaltung zur Konsolidierung

Um diese Themen geht es auf dem ersten AssCompact Trendtag Deutschland 2023 am 05.09.2023 in Würzburg. Referenten und Diskutanten gehen den Hintergründen nach, stellen die aktuelle Situation dar, zeigen Szenarien auf, wie die Zukunft des deutschen Maklermarkts aussehen könnte, und Perspektiven, wie Maklerunternehmen ihre verantwortungsvolle Aufgabe innerhalb der neuen Rahmenbedingungen im Kundeninteresse ausführen können.

Mit dabei sind die Treiber und Gestalter der Marktkonsolidierung wie etwa die GGW Group, MRH Trowe und Martens & Prahl. BDVM und BVK sind ebenfalls mit ihren Positionen dabei, ebenso wie Versicherungsmakler und Experten der Unternehmensnachfolge. Marktforscher, Unternehmensberater und die Vorstandsebene von Versicherern sind des Weiteren auch Teil des Trendtags.

Weitere Informationen und Anmeldung unter asscompact.de/trendtag

Bild: © Digital Vision Lab – stock.adobe.com

 

DKM-News: Vier Themenparks – hier treffen sich Experten

Am 24. und 25.10.2023 findet in Dortmund die DKM 2023 statt und der Austausch unter Experten ist dabei ein wichtiger Aspekt. Tradition haben dabei die sogenannten Themenparks. Dieses Jahr sind es vier Parks – jeweils ergänzt um einen entsprechenden Kongress.

Fachgespräche, fundiertes Wissen, viel Erfahrung und besonderes Flair – so in etwa lassen sich die Themenparks der DKM und das Geschehen drumherum umschreiben. Hier tummeln sich Aussteller und Experten rund um definierte Themen, um sich über aktuelle Entwicklungen, neueste Forschungsergebnisse und über Herausforderungen sowie die Umsetzung von laufenden Projekten auszutauschen.

Das sind die Themenparks 2023:

  • BiPRO
  • Investment
  • Insurance Innovation
  • Prozesse & IT

Das Zentrum der Themenparks bilden die begleitenden Kongresse im modernen Eventformat. Das Besondere: Die Themenparks haben in ihrem Ausstellungsbereich eine „Vortrags-Area“ integriert, wo es zum jeweiligen Themenschwerpunkt ausgewählte Vorträge und Diskussionsrunden im Rahmen des Kongressprogramms gibt. Durch die räumliche Nähe zu den Ständen können Fragen schnell und unkompliziert beantwortet werden und Produkte vorgestellt werden. Inhaltlich gestaltet werden die Kongresse von renommierten Partnern aus der Branche.

Zahlreiche Aussteller haben ihren Stand passend zum Themenpark schon gesichert. Die Nachfrage habe in diesem Jahr eine besondere Dynamik, heißt es vonseiten des Veranstalters.

Aktuelle Informationen rund um die DKM 2023 gibt es ab jetzt wieder regelmäßig auf asscompact.de und auf die-leitmesse.de.

Lesen Sie auch: DKM-News: Ökonom Lars Feld zu Gast in der Speaker’s Corner

 

Starker Abschlussjahrgang im dualen Studium

Die FHDW und die DVAG zählen in ihrem dualen Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Finanzvertrieb“ den stärksten Abschlussjahrgang bisher. Mit dem Studium erhalten die Lernenden sogar drei Abschlüsse. Die Kooperation zwischen DVAG und FHDW begann vor 15 Jahren.

In Kooperation mit der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Marburg bietet die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) den dualen Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Finanzvertrieb“ an. Dort wurde vor Kurzem der bisher abschlussstärkste Jahrgang von insgesamt 38 jungen Frauen und Männern verabschiedet.

Theorie, Praxis und drei Abschlüsse

In dem Studiengang werden Theorie und Praxis kombiniert: Dabei gibt es ebenso die Lehre spezifischer Anforderungen der Vermögensberatung wie Praxisphasen im Finanzvertrieb. Die angehenden Vermögensberaterinnen und Vermögensberater erwerben während des dreijährigen Studiums auch die Qualifikation zum Immobiliardarlehensvermittler sowie die Zertifizierung als Vermögensberater Allfinanz.

Zusammenarbeit seit 15 Jahren

Die Kooperation begann vor 15 Jahren mit dem dualen Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaft, Spezialisierung Finanzvertrieb“. Seit 2019 gibt es beispielsweise auch einen berufsbegleitenden Master. (lg)

Bild: © xy – stock.adobe.com

 

Netzwerken und fachliches Know-how beim Gewerbe-Symposium

Im Juli ist es so weit: Das AssCompact Gewerbe-Symposium findet statt. Veranstaltungsorte sind dieses Jahr die Bundesliga-Spielstätten in München und Hoffenheim (Sinsheim). Es warten spannende Vorträge zu allen Facetten der Gewerbeversicherung und natürlich Zeit für Gespräche mit Kollegen und Produktgebern.

<p>Das Thema Gewerbeversicherung ist ein komplexes und facettenreiches Feld. Zudem stecken Unternehmen angesichts der angespannten wirtschaftlichen Situation mitten in einer schwierigen Zeit – hohe Inflation, Zinsanstieg, Probleme bei Lieferketten: Das alles sind Herausforderungen, denen sich Firmen aus jeder Branche und von jeder Größe stellen müssen. Die Themen Digitalisierung und Cyberkriminalität fordern zusätzliche Fähigkeiten und Ressourcen, um mit dem stetigen Wandel zurechtzukommen. Trotzdem oder gerade deshalb ist eine bedarfsgerechte finanzielle Absicherung von Risiken vonnöten.</p>

<p>Hier sind Versicherungsmakler und Versicherungsmaklerinnen gefragt, sich weiterzubilden und ihr fachliches Wissen auf den neuesten Stand zu bringen, um ihre Gewerbekunden auch langfristig kompetent beraten und betreuen zu können.</p>

<h5>Neue Impulse und Produkte kennenlernen</h5>

<p>Das Gewerbe-Symposium aus der Reihe der AssCompact Wissen Veranstaltungen bietet hierzu eine ideale Gelegenheit. Die Veranstaltung ist darauf ausgerichtet, sowohl Maklern und Maklerinnen mit Expertise als auch „Neulingen“ Impulse zu geben und Lösungskonzepte im Gewerbesegment aufzuzeigen.</p>

<p>Dieses Jahr findet das Event an den Spielstätten zweier deutscher Bundesligisten statt. Die erste Station ist am 11.07.2023 in Hoffenheim (Sinsheim), wo die Veranstaltung in den Räumen der PreZero Arena Hoffenheim stattfinden wird. Am 13.07.2023 geht es nach München in die Allianz Arena.</p>

<h5>Breites Spektrum an Fachwissen</h5>

<p>Auch dieses Jahr findet die Veranstaltung in Kooperation mit dem Technologieunternehmen und Gewerbespezialisten Thinksurance als Kooperationspartner statt. Die Themen der neun Fachvorträge reichen von Versicherungssummen-Bewertung über aktuelle Produktlösungen bei Transport- und Maschinenversicherung bis hin zu spezifischen Schadenbeispielen. Ein neutraler Abschluss- und Impulsvortrag zum Thema ChatGPT und künstliche Intelligenz beschließt den fachlichen Teil der Veranstaltung.</p>

<h5>Zeit für Networking und persönlichen Austausch</h5>

<p>Zudem bietet das Gewerbe-Symposium auch eine gute Gelegenheit, Kontakte innerhalb der Branche zu knüpfen und zu intensivieren. Vor und nach den Vorträgen können Vermittler und Vermittlerinnen die Möglichkeit nutzen, sich mit Kollegen und Produktanbietern auszutauschen und sich an den Ständen der mitwirkenden Gesellschaften über aktuelle Trends, Entwicklungen und Produkte zu informieren.</p>

<h5>Blick hinter die Kulissen bei Arenatouren</h5>

<p>Nach Ende der Vorträge können Teilnehmer beider Veranstaltungen an einer Stadiontour teilnehmen. Die PreZero Arena ist die Heimspielstätte des Fußball- Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim. In der Allianz Arena bestreitet Rekordmeister FC Bayern München seine nationalen und internationalen Heimspiele. Bei den Besichtigungen können Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen der Stadien werfen und einige interessante Fakten und Hintergründe lernen. Eine Teilnahme an den Arenatouren ist nur dann möglich, wenn die Anmeldung im Vorfeld erfolgt ist. Die Plätze für die Besichtigungen sind begrenzt.</p>

<h5>Weiterbildungszeit sammeln</h5>

<p>Mit der Teilnahme am Gewerbe-Symposium können teilnehmende Vermittler und Vermittlerinnen durch die Vorträge bis zu 210 Weiterbildungsminuten sammeln. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Weiterbildungszeit an die Initiative „gut beraten“ zu übermitteln. Der Teilnahmepreis für das Gewerbe-Symposium beträgt pro Veranstaltung 95 Euro (inkl. MwSt.).</p>

<h5>Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es <a href="https://www.asscompact.de/gewerbe-symposium&quot; target="_blank">hier</a>.</h5>

<h5>Direkt zur Anmeldung geht es <a href="https://www.asscompact.de/anmeldung/gewerbe-symposium&quot; target="_blank">hier</a>.</h5>
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