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Fort- & Weiterbildung

So überzeugt das Social-Media-Profil als Makler auf den ersten Blick

Der erste Eindruck zählt – auch auf Social Media. Und auch dem zweiten Blick der Kunden sollte das Profil standhalten. Bei der Profilerstellung gibt es für Maklerinnen und Makler daher einiges zu beachten. Was das ist, erklärt Social-Media-Expertin Leona Spauszus an einem Beispiel.

Ein Artikel von Leona Spauszus, Social-Media-Expertin

Auch auf Social Media zählt der berühmte erste Eindruck. Während in den ersten Sekunden eines Kundengesprächs die Körpersprache, die Stimme und die Kleidung den ersten Eindruck bestimmen, ist es auf Social Media das professionell erstellte Profil.

Das Social-Media-Profil muss schnell und einfach erklären, wer der Makler ist und was er dem Betrachter bietet, wenn dieser ihm folgt oder sich mit ihm vernetzt.

So könnte das Online-Maklerprofil aussehen

Am Beispiel Instagram erhalten Maklerinnen und Makler hier ein paar Tipps für ein ansprechendes und professionelles Social-Media-Profil:

1. Benutzername

Der Benutzername auf Instagram ist einzigartig. Der Makler hat also einen bestimmten Benutzernamen, den niemand anderes hat. Der Benutzername ist auch zu sehen, wenn man mit anderen Beiträgen interagiert oder in einem Beitrag auf Instagram erwähnt wird. Für den Benutzernamen können neben Buchstaben auch Zahlen, Unterstriche und Punkte verwendet werden. Der Benutzername sollte aussagekräftig und leicht zu merken sein.

 

So überzeugt das Social-Profil als Makler auf den ersten Blick

 

2. Profilfoto

Idealerweise ist das Profilfoto ein sympathisches Foto vom Makler oder von der Maklerin selbst. Man kann auch das eigene Logo verwenden. Unbedingt sollten Makler darauf achten, dass das Foto oder das Logo gut erkennbar sind. Das Gestaltungstool Canva kann dem Profilfoto zusätzlich einen tollen farblichen Hintergrund geben. So hebt man sich ganz einfach von anderen auf Social Media ab.

3. Name

Hier können Makler zum Beispiel ihren vollen Namen eintragen. Außerdem andere wichtige Infos, die für den Betrachter des Profils interessant sind. Wichtig zu wissen: Der Name ist relevant dafür, wie andere einen auf Instagram finden. Er sollte also am besten Keywords (Schlüsselbegriffe) enthalten. Ein Hinweis: Vorher den Text für den Namen überlegen und nicht einfach mehrere Namen hintereinander eintippen! Der Name kann nämlich nur zweimal innerhalb von zwei Wochen geändert werden.

4. Kategorie

Instagram bietet voreingestellte Kategorien. Die Kategorie “Versicherungsmakler” ist auch zu finden. Die gewählte Kategorie ist ebenfalls relevant für das Suchergebnis.

5. Steckbrief

Mit maximal 150 Zeichen können Maklerinnen und Makler beschreiben, wer sie sind und welchen Mehrwert ihr Instagram-Auftritt bietet. Mit Emojis kann man eine Gliederung vornehmen. Empfehlenswert ist es, einen sogenannten “Call To Action” (Handlungsaufforderung) einzutragen. Das kann zum Beispiel ein Hinweis auf eine Versicherungscheckliste zum Download oder ein Verweis auf den Makler- Terminkalender sein.

6. Highlights

In den Highlights werden geteilte Stories am besten sinnvoll sortiert. Als Makler bietet es sich an, zum Beispiel folgende Themen für die Highlights zu wählen:

  • Über mich
  • Mein Team
  • Kunden
  • Beratung
  • Tipps
  • Q & A

Schöne Titelbilder für die Highlights können ganz leicht mit Canva erstellt werden. Wer das beliebte Gestaltungstool Canva noch nicht kennt, kann Canva Pro unter diesem Partnerlink zwei Monate für 0,- Euro testen.

Feed

Der Feed ist der Bereich, wo Betrachter des Profils alle bisher geteilten Beiträge sehen können. Damit der Feed ansprechend aussieht, sollten Maklerinnen und Makler ein paar wichtige Dinge beachten. Tipps für ein ansprechendes Feed-Design müssten in einem separaten Artikel behandelt werden.

Über die Autorin

Nach vielen Jahren im Vertrieb der Versicherungsbranche erstellt Leona Spauszus mit ihrem Unternehmen Leona Media Design zielgruppenorientierten Social-Media-Content für Makler, Versicherer und Finanzdienstleister. Sie ist offizieller Canva Creator und Canva Champion und hat mit bekannten Influencern zusammengearbeitet. Über den Instagram-Account leonamediadesign gibt sie regelmäßig Social-Media-Tipps für Makler.

Lesen Sie auch: Makler und Social Media: Das erwartet die Kundschaft

Bild: © sebra – stock.adobe.com

 
Ein Artikel von
Leona Spauszus

Wissenstransfer: Wissen der Mitarbeiter für die Zukunft sichern

Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, geht häufig wichtiges Wissen verloren. Dieses Wissen wurde oft über Jahre gesammelt und ist für das Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Es sichert den Erfolg. Verschiedene Methoden sollen helfen, das Wissen bei einem Mitarbeiterwechsel zu sichern.

<h5>Ein Artikel von Sebastian Berg, Vorstand der Buhr & Team AG für mehr Unternehmenserfolg</h5><p>Damit ein Unternehmen sein Wissen sichern und an neue Mitarbeiter weitergeben kann, gibt es Möglichkeiten, Wissen erfolgreich zu transferieren. Dabei ist es wichtig, ein Konzept zu entwickeln, das an die Struktur im Unternehmen angepasst und standardisiert ist. Das Konzept des Wissenstransfers sollte dabei fester Bestandteil der Lernkultur des Unternehmens sein.</p><h5>Methoden des Wissens­transfers</h5><p>Die Grundlage für einen standardisierten Wissenstransfer ist die schriftliche Dokumentation in Form von Arbeitsanweisungen, Prozessbeschreibungen und Check­listen. Im nächsten Schritt helfen Methoden den Mitarbeitern, das eigene Wissen zu verdeutlichen und zu reflektieren. Folgende Methoden werden in der Praxis häufig genutzt:</p><h5>Diverse Teams</h5><p>Diversität in Teams bedeutet, dass Teams aus Menschen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Hintergründen bestehen. Das Geschlecht, das Alter, die Herkunft, Religion und Weltanschauung und die sexuelle Orientierung und Identität spielen bei der Einstellung keine Rolle. In diesem Umfeld kann das unterschiedliche Wissen an die anderen weitergegeben und das Voneinanderlernen gefördert werden. Der Wissenstransfer erfolgt einerseits durch den kontinuierlichen Austausch und andererseits durch die gemeinsame Bewältigung von Aufgabenstellungen.</p><p>Diverse Teams haben ein großes Potenzial. Sie kombinieren verschiedene Fähigkeiten, Erfahrungen und Sichtweisen. Dadurch ergeben sich vielfältige Perspektiven und neue Herangehensweisen zur Lösung von Herausforderungen. Die Effizienz der Gruppe nimmt zu.</p><h5>Lerntandem</h5><p>Das Lerntandem ist eine konzentriertere Form des Wissenstransfers. Hierbei arbeiten erfahrene und unerfahrene Mitarbeiter im Team zusammen, um bestimmte Aufgaben zu erledigen. Wenn die Fähigkeiten weniger erfahrener Mitarbeiter zunehmen, können sich erfahrene Mitarbeiter schrittweise aus der Position zurückziehen.</p><p>Lerntandems lassen sich flexibel und ohne viel Vorbereitung einführen. Sie eignen sich besonders zur Übergabe von Schlüsselpositionen. Durch die enge Zusammenarbeit können neue Mitarbeiter schnelles praxisnahes Wissen aufnehmen und dadurch einen höheren Lernerfolg erzielen.</p><h5>Mentoring</h5><p>Mentoring ist eine praktische und individuelle Personalent­wicklungsmethode. Unerfahrenere Mitarbeiter (Mentees) werden mit erfahrenen Mitarbeitern (Mentoren) zusammengebracht und erweitern ihr Fachwissen durch die Kenntnisse, Fähigkeiten, Werte und Perspektiven des Mentors. Im Gegensatz zu Lerntandems haben die beiden Parteien keine gemeinsamen Aufgaben. Stattdessen fungiert der Mentor als Ansprechpartner und Ratgeber.</p><p>Diese Maßnahme eignet sich besonders für Nachwuchskräfte, die auf eine Fach- oder Führungsposition vorbereitet werden. Wenn zwischen dem Mentor und dem Mentee eine gute Beziehung besteht, kann sehr schnell eine hohe Lernerfolgsrate erreicht werden.</p><!--text-long-pagebreak--><!--sub-title||Lessons learned--><h5>Lessons learned</h5><p>Lessons learned sind Erkennt­nisse, die auf tatsächlichen Erfahrungen basieren und von Mitarbeitern bei der Ausführung ihrer Arbeitsaufgaben gewonnen werden. Diese Erkenntnisse stammen sowohl aus positiven als auch aus negativen Erfahrungen und sollten entsprechend dokumentiert werden.</p><p>Lessons learned können einen erheblichen Mehrwert für neue Projekte darstellen, beispielsweise durch die Vermeidung von Fehlern aus vergangenen Projekten. Diese Wissenstransfermaßnahme hilft dabei, Prozesse zu optimieren.</p><p>Die Umsetzung beginnt mit dem Sammeln aller Erfahrung aller aktiv beteiligten Mitarbeiter. Dabei sind sowohl positive als auch negative Aspekte wichtig. Sie sollten die in jedem Projekt gesammelten Erfahrungen in regelmäßigen Workshops vorstellen und diskutieren. Wichtige Fragen wie die folgenden können Orientierung geben:</p><ul><li>Was war das ursprüngliche Ziel?</li><li>Hat sich die Zielsetzung verändert und wenn ja, inwiefern?</li><li>Waren die Kompetenzen richtig verteilt?</li><li>War die Vorgehensweise passend?</li><li>Wo gab es Herausforderungen und Risiken? Hätten sie vermieden werden können?</li><li>Was ist gut gelungen und kann auch in Zukunft weitergeführt werden?</li></ul><p>Die Ergebnisse müssen gemeinsam analysiert und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.</p><h5>FAQ-Sammlung</h5><p>Eine FAQ-Sammlung ist eine Zusammenstellung von Antworten auf grundlegende und regelmäßig auftretende Fragen zu bestimmten Themen und Herausforderungen.</p><p>FAQ-Sammlungen können zur Lösung von Problemen und zur Beseitigung von Unklarheiten beitragen. Dies macht es einfacher, Doppelarbeit und Fehler zu vermeiden. Neue Mitarbeiter können schneller eingearbeitet werden. All diese Aspekte sind untrennbar mit der Zeit- und Kostenersparnis des Unternehmens verbunden. Es ist wichtig, dass Sie die Fragensammlung kontinuierlich erweitern und aktuell halten.</p><h5>Unternehmens-Wiki</h5><p>Wikis unterstützen den Aufbau und Austausch von Wissen in einem gemeinsamen Forum. Ob es sich um einen Erfahrungsbericht über den Verkauf neuer Produkte, schriftlich und grafisch festgehaltene Prozesse oder um die wichtigsten Daten des Kunden handelt – das interne Wiki kann all diese Informationen bereitstellen. Hier werden allgemeingültige und für die Zukunft relevante Informationen gesammelt. Darüber hinaus können neue Entwicklungen festgehalten werden.</p><h5>Fazit</h5><p>Die Vorteile vom Wissenstransfer in Unternehmen sind klar: Das relevante Wissen bleibt im Unternehmen. Die Stärken der Mitarbeiter können sich ergänzen und so die Innovationsfähigkeit verbessern. Neue Kollegen sind einfacher anzulernen und zu trainieren und stellen eine engere Beziehung zum Unternehmen her.</p><p><i class="font-twelve-italic" >In dieser Serie stellt Buhr & Team zusammen mit Experten die „New Ways of Learning“ und damit verbundene Vertriebsthemen der Branche vor.</i></p><p>Diesen Artikel lesen Sie auch in AssCompact 09/2022, S. 102 f., und in unserem <a href="https://epaper.asscompact.de/de/profiles/53e4066999da-asscompact/editio…; target="_blank" >ePaper</a>.</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © rudall30 – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/4E319CA3-33B9-4CBD-9991-59C1914274DF"></div>

 
Ein Artikel von
Sebastian Berg

InnoWard für Projekte in Versicherungswirtschaft verliehen

In Berlin wurde kürzlich zum 18. Mal der Bildungspreis Innoward verliehen. Mit ihm werden Projekte der Bildungsarbeit in der Versicherungswirtschaft ausgezeichnet. Schirmherr ist im Jahr 2022 Robert Habeck.

Zum 18. Mal wurde der Bildungspreis InnoWard verliehen. Die Preisverleihung fand am 29.09.2022 auf dem 21. Bildungskongress der Deutschen Versicherungswirtschaft (BIKO) in Berlin statt. Ausgezeichnet wurden dort sieben Projekte der Bildungsarbeit in der Versicherungswirtschaft.

Robert Habeck geht auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit in Branche ein

Schirmherr des InnoWard 2022 ist Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. In seinem Grußwort hebt er den Vorbildcharakter der Bildungsprojekte hervor: „Auch in diesem Jahr konkurrieren wieder zahlreiche interessante Konzepte, die der Versicherungsbranche neue Impulse für eine digitale und ökologische Ausrichtung geben. Sowohl in der Kategorie Berufliche Erstausbildung als auch in der Kategorie Personalentwicklung/Qualifizierung setzen die Teilnehmenden auf digitale Lösungen, die es Auszubildenden und Mitarbeitenden ermöglichen, eigene Impulse und Erfahrungen einzubringen und damit Unternehmensstrukturen auch über die eigene Aus- und Fortbildung hinaus, nachhaltig mitzugestalten.“

Das sind die Gewinner der Kategorie „Berufliche Erstausbildung“

Aus den je drei nominierten Preisträgern der zwei Kategorien wählten die Teilnehmer des Bildungskongresses der Versicherungswirtschaft ihre Favoriten. In der Kategorie „Berufliche Erstausbildung“ wurden folgende Platzierungen vergeben:

  • Platz 1: Concordia Versicherungs-Gesellschaft a.G.: Reverse Recruiting und Gamification im Ausbildungsrecruiting – die Concordia Messe-App
  • Platz 2: R+V Allgemeine Versicherung AG: Das Projekt emilie – Der digitale Entwicklungsplan für Nachwuchskräfte des Vertriebs
  • Platz 3: WERTGARANTIE Group: WACHSTUM.GEMEINSAM.GESTALTEN – WERTGARANTIE Group – Qualitätszirkel & Kollaboration innerhalb der Ausbildung
So lauten die Platzierungen in der Kategorie „Personalentwicklung/Qualifizierung“

Auf das Siegertreppchen in der Kategorie „Personalentwicklung/Qualifizierung“ schafften es in diesem Jahr:

  • Platz 1: Allianz SE: #LEAD – So führen wir unsere Leader erfolgreich in die Zukunft!
  • Platz 2: LVM Versicherung: Das Lernen zum Arbeitsplatz bringen – erste Schritte auf dem Weg zu einer lernenden Organisation
  • Platz 3: NÜRNBERGER Lebensversicherung AG: Pfad-Check – Karriereentwicklung mittels Künstlicher Intelligenz
Sonderpreis für den Verein Zweitzeugen e.V.

Ein Sonderpreis wurde an die SIGNAL IDUNA Gruppe verliehen, die mit dem Verein Zweitzeugen e.V. die Erinnerungskultur gestaltet. Damit würdigt die Jury den sozialen und gesellschaftlichen Beitrag der Signal Iduna als Ausbildungsunternehmen.

Auf der Webseite des Berufsbildungswerks der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V. innoward.de gibt es weitere Informationen zu den Projekten sowie Eindrücke von der Preisverleihung. (lg)

Bild: © Viorel Sima – stock.adobe.com

 

Wissen und Kontakte beim Forum bV 2022 für Makler und Aussteller

Wie facettenreich die bV ist, zeigte sich am 22.09.2022 wieder auf dem AssCompact Forum bV in Mannheim. Bei der Präsenzveranstaltung trafen sich Besucher und Aussteller zu Keynote Vorträgen, Workshops und zum Kontakteknüpfen. Dabei wurden aktuelle und nachhaltige Trends in der bV beleuchtet.

Am 22.09.2022 fanden sich Makler, Aussteller und weitere Interessierte im Mannheimer Congress Center Rosengarten zum Forum betriebliche Versorgung zusammen. Die AssCompact-Wissen-Veranstaltung konnte in diesem Jahr endlich wieder im Präsenzformat vor Ort stattfinden, was bei Ausstellern und Besuchern großen Anklang fand. Bei insgesamt 23 Ausstellern konnten sich die Messebesucher an deren Ständen rund um den Mozartsaal informieren und netzwerken. Den Besuchern war dabei ein breit gefächertes Programm geboten, bei dem viele Facetten zum Thema „Betriebliche Versorgung“ abgedeckt wurden. Durch Spezialisierungen in Workshops konnten sie zudem ihr Wissen vertiefen. Es konnten bis zu 3,5 Stunden Weiterbildungszeit gesammelt werden.

Begrüßung im Plenum

Im Mozartsaal wurden die Teilnehmer am Morgen von Jochen Leiber, Leiter Vertrieb und Prokurist bei der bbg Betriebsberatungs GmbH, begrüßt. Im Plenum ging es auch weiter, und zwar mit den Vorträgen zweier Referentinnen zur Einstimmung auf den Tag, der ganz im Zeichen der betrieblichen Versorgung stand.

Keynote Speakerin Kisters-Kölkes ging auf Rechtliches in der bAV ein

Die erste Keynote Speakerin Margret Kisters-Kölkes, Rechtsanwältin und Steuerberaterin, gab dem Publikum einen Überblick über „Aktuelle Rechtsprechungen und Gesetzesänderungen in der bAV“. Dabei ging sie auf verschiedene Aspekte ein, darunter Rentnergesellschaften, Gesellschafter-Geschäftsführer und Scheidung, Widerspruch bei einer Direktversicherung, Entgeltumwandlung, Unterstützungskassen und den Anstieg der Lebenshaltungskosten. Bei ihrem Ausblick ging sie noch auf die Aktienrente und den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Umwandlungsrichtlinie ((EU-)Richtlinie 2019/2121 in Bezug auf grenzüberschreitende Umwandlungen, Verschmelzungen und Spaltungen) ein.

Dr. Meissner sprach über derzeitige „Verkehrslage“ und Änderungen in der bAV

Danach ging Dr. Henriette M. Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge Management GmbH, auf „Veränderung in der bAV: Risiken und Chancen für Makler“ ein. Mit Verkehrsbildern stellte sie in Ihrer Präsentation die momentane „Landschaft“ in der bAV dar, beim Thema „Nachweisgesetz“ z. B. als Verkehrschaos bzw. Baustelle. Einen wichtigen Teil nahm in ihrem Vortrag die „Zeitenwende Babyboomer“ ein. Denn in dieser Generation sieht sie für Berater und Makler besonders viele Möglichkeiten. Des Weiteren sprach sie auch über die Bedeutung der Abfrage der Nachhaltigkeitspräferenzen. Die bAV ist davon eigentlich nicht betroffen, allerdings auch nicht ausgeschlossen. Für viele Arbeitgeber sei Nachhaltigkeit interessant, z. B., um sich in Zeiten des Arbeitskräftemangels auch für Arbeitnehmer attraktiv zu machen. Auch das Nachweisgesetz kam zur Sprache. In diesem Zusammenhang gab Dr. Meissner dem „Makler als Sachverwalter“ schließlich vier Tipps an die Hand. Kurz ging die Referentin noch auf das Thema „Courtage“ ein – in Zusammenhang mit den Entwicklungen in Deutschland und Europa. Nach den jeweiligen Vorträgen kam es zudem zu regen Fragerunden in Interaktion mit dem Publikum, denen sich die Referentinnen stellten.

Workshop-Runden für Besucher zur Vertiefung spezieller Themen

Im weiteren Verlauf des Tages hatten die Besucher die Möglichkeit, an insgesamt vier Workshop-Sessions teilzunehmen. In jedem halbstündigen Slot fanden jeweils sechs Workshops statt, aus denen die Teilnehmer wählen konnten. Dort wurden neue Lösungen, Ideen und Produkte im Rahmen der betrieblichen Versorgung vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmer konnten sich dort unter anderem Präsentationen zur betrieblichen Altersvorsorge, zur betrieblichen Krankenversicherung, zu BU und Einkommensschutz, zu digitalen Vorsorgelösungen, z. B. auch digitalen Zeitwert- und Kapitalkonten, zur kollektiven Hinterbliebenenabsicherung sowie zu Nachweisgesetz und Versorgungsordnungen ansehen. Auch hier gab es die Option, Fragen zu stellen, die von vielen genutzt wurde. Natürlich war es auch möglich, im Nachhinein mit den Referenten an den jeweiligen Ausstellerständen ins Gespräch zu kommen, Themen zu vertiefen und Kontakte zu knüpfen.

Prof. Dr. Ruß beleuchtete die Zukunft der Altersvorsorge in Deutschland

Den Ausklang des diesjährigen Forum bV läutete Prof. Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer der IFA Gesellschaft für Finanz- und Aktuarwissenschaften mbH, ein. Im letzten Keynote Vortrag stellte er „Thesen zur Zukunft der Altersvorsorge in Deutschland“ auf bzw. präsentierte diese aus seiner gleichnamigen Studie. Ihm geht es darum, dass Deutschland in der Rentenfrage nicht mehr nur an einer „Stellschraube“ drehen könne, z. B. an Rentenalter oder Beitragssatz, da dies einzelne Gruppen zu stark belasten würde. Zum Schluss gab Prof. Ruß dem Publikum als Ideen einige „Leitplanken für anstehende Reformen“ mit. Im Anschluss an diesen Talk gab es ebenfalls Fragen aus dem Publikum, beispielsweise zur Riester-Rente oder Garantien bei Aktien, die Prof. Ruß unter anderem aus seinen Forschungsergebnissen heraus beantwortete. Präsentationen zu den Vorträgen und Workshops stehen für Teilnehmer bereits zum Download zur Verfügung: https://www.asscompact.de/programm-bav

Bilder: © Muchnik

 

New Normal in der Assekuranz: Mobilarbeit in der Ausbildung

Die jährliche Ausbildungsumfrage von BWV und AGV zeigt, dass Mobilarbeit bereits in der Ausbildung eine wichtige Rolle spielt. Zudem bilden sich weitere Trends ab, die die Erstausbildung in der Versicherungswirtschaft prägen.

Das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e. V. und der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV) e. V. haben die Ergebnisse ihrer diesjährigen Ausbildungsumfrage veröffentlicht. In der Befragung geht es hauptsächlich darum, welche Bedeutung der Mobilarbeit in der Ausbildung nach der Pandemie zugeschrieben wird, ob so genannte personale Kompetenzen für Berufseinsteiger wichtiger geworden sind. Gemeint sind die Fähigkeit und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln und das eigene Berufsleben verantwortlich zu gestalten. Außerdem wurde nach der Ausbildungspraxis in den Vertriebseinheiten gefragt.

Fast 100% bestehen Abschlussprüfung

Der Assekuranz wird für das Jahr 2021 attestiert, sehr gut ausgebildet zu haben. Knapp 90% aller Ausbildungsplätze wurden besetzt, 99% aller Auszubildenden haben die Abschlussprüfung bestanden und 70% der Absolventen erhielten einen Anschlussvertrag. Viele der nicht übernommenen Auszubildenden bleiben in der Branche. Über die Hälfte machen sich laut Befragung im Außendienst selbstständig (§ 84 HGB). Einen unbefristeten Arbeitsvertrag gab es für rund 60% der übernommenen Auszubildenden. Als Hauptgrund für eine Nichtbesetzung von Ausbildungsplätzen wird in der Umfrage eine unzureichende Eignung der Bewerberinnen und Bewerber angegeben. Auf Platz 2 steht hier eine regional schlechte Bewerber-Situation.

Trends im New Normal

Als Trends für die Ausbildung werden ausgemacht:

  • Ein Großteil der Versicherer plant weiterhin, Mobilarbeit einzusetzen. Die entsprechenden Arbeitsmittel werden laut Umfrage dafür zur Verfügung gestellt.
  • Ausbilderinnen und Ausbilder übernehmen dabei wichtige Aufgaben. Damit der New-Work-Trend funktioniert, sind feste Austauschzeiten, eine sehr gute Erreichbarkeit und individuelle Einteilung der mobilen Arbeitsanteile gefordert.
  • Lerninhalte werden allerdings lieber in Präsenzform vermittelt.
Personale Kompetenzen sind gefragt

87% der Befragten geben außerdem an, dass personalen Kompetenzen mehr Bedeutung gegeben wird. Im Recruiting etwa liegt die Kompetenz „Eigeninitiative/-verantwortung“ auf Platz 1. Laut den befragten Unternehmen gilt diese Kompetenz z. B. bei der Mobilarbeit als besonders benötigt und wird daher gestärkt.

So wird die Ausbildungspraxis bewertet

Bei der Ausbildungspraxis in den Vertriebseinheiten wird dem Zusammenspiel zwischen Versicherungsunternehmen und Vertriebseinheiten eine wichtige Rolle zugeschrieben. Bewertet wird es als gut. Mit ein Grund dafür dürfte sein, dass der Vertrieb häufig von finanzieller Unterstützung bei der Qualifizierung der Ausbilderinnen und Ausbilder sowie beim Auswahlverfahren und der Einstellung der Auszubildenden profitiert.

Informationen zur Umfrage

Die Umfrage gehört zu den Bildungsumfragen der Versicherungswirtschaft, erscheint jährlich und präsentiert Standardzahlen und Benchmarks zu aktuellen Trends in der beruflichen Erstausbildung. In diesem Jahr gab es Rückmeldungen von 62 Versicherungsunternehmen bzw. Unternehmensgruppen. Diese repräsentieren 92% der Beschäftigten im Innen- und angestellten Außendienst. Alle Ergebnisse der 19. Ausbildungsumfrage sowie eine Liste der teilnehmenden Unternehmen gibt es unter bildungsumfragen-versicherung.de (lg)

Bild: © Pixel-Shot – stock.adobe.com

 

Start der DKM Streaming-Days für Vermittler-Weiterbildung

Am 15.09.2022 findet der erste DKM Streaming-Day statt. An dem Tag gibt es Wissen, Vertriebstipps und Weiterbildung auf der digitalen Plattform DKM365 von den Unternehmen Allianz, Alte Leipziger, CyberDirekt, Markel, mydays sowie von der bAV-Expertin Cordula Vis-Paulus.

Die DKM 2022 findet vom 25. bis 27.10.2022 in der Messe Dortmund statt. Digital geht es aber schon am 15.09.2022 los. Ab dann gibt es jeden Donnerstag – vorerst bis zum DKM-Start – auf der digitalen Plattform DKM365 Vorträge der Aussteller bei den DKM Streaming-Days. Hier gibt es Wissen, Vertriebstipps und Weiterbildung für unabhängige Finanz- und Versicherungsvermittler und -Vermittlerinnen, die sich zur DKM angemeldet haben. Wenn man so will, ersetzen die DKM Streaming-Days die Workshops der DKM-Aussteller. Zuvor fanden diese im Rahmen der DKM in Dortmund statt.

Aktuelle Themen und Trends

Der erste DKM Streaming-Day am 15.09.2022 geht mit nachfolgenden Referenten und Themen an den Start. Beginn ist um 9 Uhr.

  • CyberDirekt: Cyberversicherung: Wie überwinde ich die Beratungs-Firewall meiner Gewerbekunden?
  • Alte Leipziger: Risiken der Unternehmen im Welthandel – Absicherung & Service der Warentransportversicherung
  • Markel: Cyber-Schadenbeispiele aus der Praxis
  • mydays: Dauerhafte Vertriebsprovision mit einem richtig emotionalem Finanzprodukt – so geht‘s!
  • bAV-Expertin Cordula Vis-Paulus: Die 7 verrücktesten bAV-Mythen und die drei dusseligsten Beratungsfehler der bAV-Flüsterin
  • Allianz Kranken: Der neue Zahnzusatztarif der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG

Jeder Vortrag dauert 30 Minuten. Im Anschluss treffen sich Referenten und Teilnehmer im sogenannten Breakout-Room. Dort kommen die Beteiligten zu einer Video-Schalte zusammen, um miteinander über das Gehörte und Gesehene zu diskutieren. Das komplette Programm zum 15.09.2022 findet sich hier.

Ein Großteil der Workshops ist IDD-konform. Bei Registrierung eines gut-beraten-Kontos wird die Weiterbildungszeit kostenfrei übertragen. Wer die Workshops live verpasst, der kann sich den Vortrag und die Präsentation auch später noch auf der Plattform ansehen.

Weitere Infos und Anmeldung

Alle Informationen zu den DKM Streaming-Days gibt es unter die-leitmesse.de/streaming-days. Teilnehmen können alle unabhängigen Finanz- und Versicherungsvermittler, die zur DKM 2022 angemeldet sind. Wer noch nicht angemeldet, ist, kann dies auf der Website von die-leitmesse.de tun.

Die DKM Streaming-Days selbst finden auf der Plattform dkm365.de statt.

Bild: © 68design – stock.adobe.com

 

Forum betriebliche Versorgung am 22.09.2022 in Mannheim

Der Klassiker endlich wieder live vor Ort: Das AssCompact Forum betriebliche Versorgung lädt zum 22.09.2022 nach Mannheim. Mit seinem breit gefächerten Vortragsprogramm bietet das Weiterbildungsevent vielfältige Einblicke rund um bAV, bKV und betrieblichen Einkommensschutz.

Das AssCompact Forum betriebliche Versorgung ist für die Fachwelt der bAV und bKV längst zum jährlichen Pflichttermin avanciert. Seit vielen Jahren bringt der Klassiker unter den AssCompact Wissen Veranstaltungen die Branche zum Austausch rund um betriebliche Versorgungslösungen zusammen. Das Weiterbildungsevent bietet die ideale Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen sowie zeitgemäße Lösungen rund um bAV, bKV und betrieblichen Einkommensschutz zu informieren und Branchenkontakte zu pflegen. Das diesjährige Forum betriebliche Versorgung findet am 22.09.2022 in Mannheim im Congress Centrum Rosengarten statt.

Die Keynote-Speaker und ihre Themen im Überblick
  • Margret Kisters-Kölkes, Rechts­anwaltskanzlei Kisters-Kölkes
  • Dr. Henriette M. Meissner, Geschäftsführerin, Stuttgarter Vorsorge Management GmbH
  • Prof. Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer, IFA Gesellschaft für Finanz- und Aktuarwissenschaften mbH
Breites Themenspektrum mit Impulsen für die Praxis

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung spannen die Experten der mitwirkenden Gesellschaften in ihren Vorträgen einen weiten Bogen über den Bereich der betrieblichen Versorgung. Die Themen reichen von Konzepten für kleine und mittlere Unternehmen über innovative Einkommensschutz-Lösungen bis hin zu Budgettarifen in der bKV.

Das komplette Programm gibt es hier im Überblick.

Persönlicher Austausch und Networking

Das AssCompact Forum betriebliche Versorgung ist nicht nur eine gute Gelegenheit, Fachwissen zu tanken, sondern auch, das berufliche Netzwerk zu erweitern. Das Weiterbildungsevent findet bewusst wieder als reine Präsenz­veranstaltung statt, um die Vernetzung und den persönlichen Kontakt innerhalb der Branche zu stärken. Vor und nach den Vorträgen können Vermittlerinnen und Vermittler mit Branchenkollegen und Produktanbietern ins Gespräch kommen und sich an den Ständen der Aussteller über aktuelle Entwicklungen, Lösungen und Konzepte rund um bAV und bKV informieren. Angesprochen sind sowohl Vermittlerinnen und Vermittler, die ihr Port­folio um den Bereich betriebliche Versorgung erweitern wollen, als auch Profis, die sich auf den neuesten Stand bringen möchten.

Weiterbildungszeit sammeln

Neben den fachlichen Impulsen, die das Programm für die Beratungspraxis bietet, können teilnehmende Vermittlerinnen und Vermittler mit dem Besuch der Vorträge bis zu 3,5 Stunden Weiterbildungszeit sammeln. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Weiterbildungszeit an die Initiative „gut beraten“ zu übermitteln. Der Teilnahmepreis beträgt 95 Euro (inkl. MwSt.).

Weitere Informationen zum Forum betriebliche Versorgung finden sich unter www.asscompact.de/forum-betriebliche-versorgung.

Zur Anmeldung geht es hier.

Mitwirkende Gesellschaften

Allianz | ALH Gruppe|Barmenia | die Bayerische |Canada Life | Continentale |DMA | Dialog | HDI | LV 1871 |NÜRNBERGER | PensExpert |Plug.InSurance | R+V |Rechtsanwaltskanzlei Guse |die Stuttgarter | Swiss Life |Versicherungskammer Maklermanagement | VOLKSWOHL BUND | Württembergische| WWK | Xempus

 

DIVA stärkt seine Finanzkraft und Kompetenzen

Das DIVA hat neue Mitgesellschafter, die das Wachstum und die Forschungstätigkeit des Instituts weiter fördern sollen. In diesem Jahr ist das Meinungsforschungsinstitut auch an einen neuen Standort umgezogen.

<p>Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) erweitert den Kreis seiner Träger. Mitgesellschafter des Instituts sind nun der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW, der Bundesverband der Assekuranzführungskräfte VGA und der VOTUM Verband sowie der Bundesverband Deutscher Vermögensberater BDV. Unter anderem werden sie einen jährlichen Förderzuschuss beitragen. Zudem soll es weitere Forschungsaufträge geben. </p><p>Das DIVA ist Teil der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) und versteht sich als Meinungsforschungsinstitut für finanzielle Verbraucherfragen. Es führt repräsentative Befragungen zu Themen der Vermögensbildung und der Alterssicherung sowie zur persönlichen Beratung durch. Im Sommer 2022 ist das Institut von Marburg nach Frankfurt umgezogen. (lg)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Andrii Yalanskyi – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/9F639CBC-FC5A-49F5-8554-2AFCEF52762D"></div>

 

Assekuranz-Club Ulm: Zukunft der Altersvorsorge im Blick

Am 15.09.2022 findet der 15. Tag der Versicherungswirtschaft des VGA-Assekuranz-Club Ulm statt. Im Fokus der Veranstaltung sowie der Vorträge stehen die Zukunft der Altersvorsorge und die Herausforderungen in der Lebens- und Rentenversicherung.

Unter dem Titel „Zukunft der Altersvorsorge – Mit den Herausforderungen richtig umgehen“ geht am 15.09.2022 der 15. Tag der Versicherungswirtschaft des VGA-Assekuranz-Club Ulm an den Start. Hintergrund sind die Notwendigkeit privater Altersvorsorge, angestrebte politische Reformen und der stetige Produktwandel in der Lebens- und Rentenversicherung.

Informationen gibt es unter anderem zur Reform der Altersvorsorge einschließlich der Stärkung der bAV und zur Aktienrente, wie sie im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vereinbart wurde. Zudem geht es um Lösungsansätze für die Lebensversicherung in Zeiten hoher Inflation.

Zu den Referenten zählen Klaus Stiefermann, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. (aba), Prof. Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer des Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (ifa) und Michael H. Heinz, Präsident des Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK). Es moderiert AssCompact-Chefredakteurin Brigitte Horn.

Veranstaltungsort ist die IHK Ulm. Die Veranstaltung startet um 12:00 Uhr. Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.

Bild: © Kotchapan – stock.adobe.com