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Risikoprüfung: Continentale jetzt auch bei vers.diagnose

Die Continentale Lebensversicherung ist jetzt mit ihren Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen auch auf vers.diagnose vertreten. Für den Versicherer ist es ein weiterer Schritt, die Risikoprüfung auf digitalem Weg zu beschleunigen.

Die Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen der Continentale Lebensversicherung sind jetzt im Risikoprüfungstool vers.diagnose integriert. Auf der Online-Plattform für Versicherungsvermittler sind mittlerweile über 20 Versicherer vertreten. Die Risikoprüfung kann hier parallel durchlaufen werden. Das digitale Tool führt den Vermittler und seinen Kunden durch die Gesundheitsfragen. Wenn sich daraus keine Unklarheiten ergeben, wird über eine Annahme direkt entschieden. vers.diagnose ist ein Angebot von Franke und Bornberg, das in Kooperation mit der Munich Re entwickelt wurde.

Weiterer Schritt in Richtung digitale Zukunft

„Durch die Kooperation mit vers.diagnose gehen wir einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft“, betont Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand der Continentale Lebensversicherung. Erst im vergangenen Jahr hatte der Versicherer den eGesundheitsDialog eingeführt. Damit können Kunden notwendige Rückfragen zur Risikoprüfung gezielt online beantworten – unabhängig vom Tarif. „Auf beiden Wegen werden unsere Verträge noch schneller policiert“, sagt Dr. Helmut Hofmeier. „Das beschleunigt die Prozesse im Sinne aller Beteiligten.“ (bh)

Bild: © pressmaster – stock.adobe.com

 

Neues Beratungstool der DVAG bezieht Kunden aktiv ein

Die DVAG rollt in Coronazeiten ein neues digitales Beratungstool für ihre Vermögensberater aus. Bei „Vermögensplanung Digital“ soll der Kunde selbst mitwirken können. Entwickelt wurden App und Integrationsplattform im Joint Venture mit dem Inkubator finleap.

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) hat mit „Vermögensplanung Digital” ein neues Analysetool eingeführt. Eigentlich war der Launch erst für später geplant, aufgrund der besonderen Beratungssituation in der Corona-Krise wird nun ein halbes Jahr früher gestartet. Es geht dabei darum, dem Kunden die persönliche Beratung in einem digitalen Prozess erlebbarer zu machen. Zum Start erklärt Markus Knapp, Mitglied des Vorstands der Deutschen Vermögensberatung AG und verantwortlich für Vertriebssysteme: „Wo sich früher ein Bildschirm zwischen Kunde und Berater befand, entsteht jetzt eine gemeinsame Arbeit an einem beliebigen Gerät. Der Kunde schaut nicht mehr nur zu, sondern ist selbst an dem Werk, nämlich der Optimierung seiner finanziellen Situation, beteiligt.“

Der Beratungsfokus liegt bei dem Tool auf der ganzheitlichen Vermögensberatung, entsprechend dem Geschäftsmodell der DVAG. Der Kunde erhält die Möglichkeit anhand von Simulationen selbst aktiv zu werden und seine spätere Finanzsituation anhand eventueller Lebensverläufe zu simulieren. Eine Ablösung der persönlichen Beratung soll dies aber nicht werden, die persönliche Beratung stehe weiterhin im Fokus, heißt es vonseiten des Finanzvertriebs. Allerdings werde der digitale Service vonseiten der Vermögensberater ausgebaut.

Entwickelt wurde das Tool vonseiten Deutsche Fintech Solutions, einem Joint Venture der DVAG mit dem FinTech-Inkubator finleap. In Zukunft soll die weitere Entwicklung der Deutsche Fintech Solutions seitens finleap von finleap connect, dem Technologie- und Software-Anbieter von finleap, fortgesetzt werden. Gemeinsam wolle man an der Zukunft der hybriden Finanzberatung weiterarbeiten, erklärt die DVAG. Man sei nun mit der App gestartet, zukünftig sollen sowohl Backend-Integrationen der Software als auch weitere Frontend-Module und neue Endkunden-Apps implementiert werden. (bh)

Bild: © leonovo – stock.adobe.com

 

NETZWERKZEUG – eine neue Softwarelösung für beratende Berufe

Die beiden Unternehmen diverso und SynComNetwork bieten nun eine gemeinsame Softwarelösung namens NETZWERKZEUG an. Die Plattform ermöglicht beratenden Berufen eine sichere Kommunikation und einen schnellen Dokumentenaustausch mit ihren Kunden.

Die Unternehmen diverso GmbH und SynComNetwork GmbH stellen eine neue gemeinsame Marke vor. Mit dem Zusammenschluss der beiden Softwarelösungen myDIVERSO und meinComPoint entsteht das NETZWERKZEUG. Die neue Softwarelösung ermöglicht es Beratern, ihren Privat- und Gewerbekunden einen persönlichen sowie geschützten Datenraum zur Verfügung zu stellen. Diese können auf der Plattform eigene Informationen und Daten verwalten und gleichzeitig vom Berater bereitgestellte Informationen abrufen. Zu den Funktionen gehören beispielsweise delegierbare Wiedervorlagefunktionen oder Datenaustausch mit Kunden.

Das NETZWERKZEUG bietet mit seinem Kundenportal, eine fachübergreifende Zusammenarbeit und damit eine neue Lösung für alle beratenden Berufe – vom Datenschutzbeauftragen und Finanzdienstleister über Rechtsanwalt und Steuerberater bis hin zum Unternehmensberater. Webinar-Termine zum neuen Angebot finden sich hier.

Datenhoheit liegt beim Kunden

Nicht der Berater, sondern der Kunde entscheidet mithilfe des – speziell für das Netzwerken entwickelte – Freigabenmanagements, welche der von ihm hinterlegten Daten freigegeben werden sollen. Erst wenn er aktiv Verträge oder Bereiche an den Berater oder dessen Mitarbeiter freigibt, können diese die freigegebenen Daten und Dokumente einsehen. Empfangene Freigaben können an Dritte weitergegeben werden. So können externe Spezialisten aus dem eigenen Netzwerk dem Endkunden qualifizierte Antworten und Lösungen über das NETZWERKZEUG liefern. Genauso kann der Kunde erteilte Freigaben auch wieder entziehen. (bh)

Bild: © Drobot Dean – stock.adobe.com

 

bAV-Tarife der R+V werden in eVorsorge integriert

Die eVorsorge Systems GmbH integriert Tarife der R+V Lebensversicherung in ihre Vertriebssteuerungs- und bAV-Beratungsmodule. Angebunden werden Tarife in den Durchführungswegen Direktversicherung, Unterstützungskasse und Pensionszusage. Außerdem soll auch Konsortialgeschäft möglich sein.

Die zur VData Gruppe gehörende eVorsorge Systems GmbH integriert Tarife der R+V Lebensversicherung AG in ihre Vertriebssteuerungs- und bAV-Beratungsmodule. Ab Juli 2020 sollen die ersten Tarife verfügbar sein.

Eine große Herausforderung für Unternehmen bei der betrieblichen Versorgung sind die Verwaltungsprozesse. Die Kooperation zwischen der R+V und eVorsorge ermöglicht eine moderne, papierlose Verwaltung mit beschleunigten Prozessen und Übersicht über Firmenversorgungswerke.

Direktversicherung, Unterstützungskasse, Pensionszusage

Die Tarife der R+V Lebensversicherung AG werden in den Durchführungswegen Direktversicherung, Unterstützungskasse und Pensionszusage in eVorsorge angebunden und vollumfänglich in eVorsorge nutzbar sein. Dies gilt sowohl für die Berater- und Endkundenmodule als auch für das Kampagnenmanagement in Bezug auf Massenangebotsberechnungen.

Konsortialgeschäft möglich

Darüber hinaus wird es künftig auch möglich sein, die Konsortialprodukte MetallRente, KlinikRente und Presseversorgung über den Konsortialpartner R+V einzureichen und innerhalb des Vertragsverwaltungsmoduls entsprechend zu verwalten. (ad)

Bild: © Alexander Limbach – stock.adobe.com

 

S-Direkt bietet via App ein Kundenportal für unterwegs

Mit der neuen „Rund-um-die-Sicherheit-App“ stellt die Sparkassen DirektVersicherung ihren Kunden verschiedene digitale Services bereit. So zeigt die App alle Informationen zur eigenen Versicherung. Unter anderem hilft eine Online-Funktion im Schadenfall und eine Geo-Lokalisation bei einer Panne.

Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) stellt ihren Kunden ein neue Gratis-App mit verschiedenen digitalen Serviceleistungen zur Verfügung. Mit der neuen „Rund-um-die-Sicherheit-App“ lassen sich alle Informationen zu den eigenen Versicherungsverträgen oder zu weiteren Absicherungsmöglichkeiten von unterwegs aus einsehen. In der App gibt es unter anderem eine neue Online-Funktion rund um Unfall und Schaden, die Kunden schnelle Hilfe bietet. Auch die Schadenmeldung kann via App erfolgen. Dabei führt ein virtueller Assistent durch die Meldung. Offene Fragen lassen sich mit S-Direkt-Mitarbeitern klären. Das Service-Center steht rund um die Uhr telefonisch zur Verfügung. Bei Unsicherheiten und dringenden verkehrsrechtliche Fragen am Unfallort ermöglicht es die Anwendung, kostenfrei und rund um die Uhr eine telefonische Beratung durch einen Rechtsanwalt in Anspruch zu nehmen.

Geo-Lokalisation im Pannenfall

Sofern notwendig und gewünscht, sorgt eine Geo-Lokalisation für Hilfe bei einer Panne. Dabei wird der exakte Standort des Smartphones des Kunden und damit des Fahrzeugs ermittelt, wenn der Kunde die Funktion auslöst. Damit kann umgehend je nach Notwendigkeit die Polizei oder Feuerwehr, ein Krankenwagen oder ein Abschleppdienst verständigt werden.

Bei Bedarf lassen sich außerdem Versicherungen in verschiedenen Bereichen per App prüfen, buchen oder erweitern.„Mit unserer App wollen wir Kunden eine neue, smarte Dimension des Service bieten“, erklärt Dr. Jürgen Cramer, Mitglied im Vorstand der S-Direkt. (tk)

Bild: © pathdoc – stock.adobe.com

 

Snoopr füllt Vermittlers Homepage

Die Versicherungssuchmaschine Snoopr liefert Versicherungsvermittlern nun auch Inhalte für deren Website. Das Angebot gibt es als Soforthilfe in der Corona-Krise zu Sonderkonditionen.

Eine Internetpräsenz ist für Versicherungsvermittler heute unverzichtbar. Aber sie funktioniert nur, wenn die eigene Homepage auch mit relevanten und aktuellen Inhalten gefüllt ist. Die Pflege von Inhalten ist allerdings arbeitsintensiv. Die Versicherungsvergleichsmaschine Snoopr, die nach eigenen Angaben derzeit über 850 Versicherungslösungen von mehr als 40 Anbietern listet, will Vermittlern die Erfüllung dieser Aufgabe erleichtern und Produktinformationen bereitstellen.

Demnach können Vermittler Inhalte von Snoopr im eigenen Design auf ihrer Homepage nutzen. Das neue Homepageprogramm wurde zusammen mit der BEST GRUPPE, einem auf gewerbliche Versicherungen spezialisierten Maklerunternehmen aus Düsseldorf, entwickelt. „Durch die Einbindung der Suchmaschine auf unserer Homepage bestgruppe.de bieten wir unseren Website-Besuchern jetzt die Möglichkeit an, in einem für unsere Zielgruppe relevanten Produktportfolio zu recherchieren und per Web-Chat einen direkten, produktbezogenen Kontakt zu uns aufzunehmen“, erklärt Christian von Göler, Mitglied des Vorstands der BEST GRUPPE in einer Pressemitteilung.

Die Pflege der Produktinformationen erfolgt durch die Produktanbieter selbst. Der Makler muss sich lediglich entscheiden, welche Produkte und Anbieter er auf seiner Homepage einbinden möchte und wie sich die Suche darstellt. Die Einbindung in die eigene Webseite sei einfach und bedarf keinerlei Technikkenntnisse, betonen die Betreiber. Durch die Teilnahme am Anbieterprogramm von Snoopr können Makler auch ihre eigenen Produkte hinterlegen.

„Für uns als Spezialmakler z. B. für die Immobilienwirtschaft hat Snoopr noch einen interessanten Zusatzeffekt. Über die Plattform können wir die von uns für unsere Zielgruppen entwickelten und exklusiv mit ausgewählten Risikoträgern angebotenen Deckungskonzepte jetzt auch bundesweit mit Maklerkollegen teilen“, so von Göler.

Das Homepageprogramm ist unter snoopr.de/vertrieb/homepageprogramm verfügbar. Im Rahmen einer Corona-Soforthilfe verzichtet Snoopr auf die Einrichtungsgebühr in Höhe von 94 Euro und die laufende Gebühren. Für Herstellung von Kundenkontakten fallen erfolgsabhängige Kosten

an. Makler, die das Homepage-System von expertenhomepage.de nutzen, können Snoopr per Schnittstelle sofort kostenfrei in ihre Website integrieren. (bh)

Bild: © cacaroot – stock.adobe.com

 

AXA XL startet virtuelle Risikobewertung

Mit „Remote Risk Dialogue“ von AXA XL Risk Consulting lassen sich Risiken von Gewerbe- und Industriekunden per Fernanalyse erfassen. Versicherungsmakler erhalten damit einen aktuellen Überblick über geänderte Gefahrenpotentiale.

AXA XL Risk Consulting gehört zu AXA XL, einem Unternehmensbereich für Sach-, Haftpflicht- und Spezialrisiken der AXA-Gruppe und bietet ein umfassendes Spektrum an Risikomanagementlösungen und Beratungsleistungen an. Seit kurzem offeriert AXA XL Risk Consulting mit dem Remote Risk Dialogue nun einen neuen Service zur Risikobewertung an, um auch auf digitalem Weg das Gefährdungspotenzial von Unternehmenskunden stets aktuell analysieren zu können.

Mithilfe von Informationen, die in Telefonaten, Videokonferenzen sowie über Online-Tools und in vorliegenden Berichten erfasst wurden, ermöglicht der Remote Risk Dialogue den Risikospezialisten von AXA XL eine Fernanalyse - anstelle der traditionellen Werksbegehung. So bietet er Risikomanagern, Underwritern und Maklern einen aktuellen Überblick über die Risiken eines Kunden.

Hintergrund der Einführung des Tools waren die COVID-19-Einschränkungen. So sagt Corinne Vitrac, Chief Executive von AXA XL Risk Consulting zu dem neuen Tool: „Angesichts der derzeitigen Einschränkungen bei der lokalen Risikobewertung und Kundenbesuchen auf der ganzen Welt mussten wir uns neue Wege überlegen, wie wir unsere Kunden beim Managen ihrer Risiken unterstützen können.“

Der Remote Risk Dialogue ermögliche es, weiterhin die Daten der Kunden auszuwerten und potenzielle neue Risiken zu beurteilen. Vitrac: „So haben angesichts der COVID-19-Pandemie einige Bekleidungshersteller mit der Fertigung von Masken begonnen, manche Hersteller alkoholischer Getränke produzieren nun Handdesinfektionsmittel, während Produzenten von Haushaltsgeräten teilweise auf die Fertigung medizinischer Geräte umstellen. Diese Veränderungen in der Geschäftstätigkeit und der Produktion bringen neue Risiken mit sich. Diese zu erkennen, zu managen und zu minimieren ist von zentraler Bedeutung.“ Man sei stolz darauf, Kunden mit innovativen Lösungen dabei zu unterstützen, sich an die außerordentlichen Herausforderungen dieser Zeit anzupassen. (bh)

Bild: © Gorodenkoff – stock.adobe.com

 

HDI bietet Maklern ein digitales Hilfspaket an

Die HDI hat in Kooperation mit dem InsurTech PBM, der Digitalagentur Dotkomm und dem IT-Berater Adesso ein „Digital Sales Rescue Paket“ entwickelt. Es dient Maklern zur digitalen Kundenkommunikation. Das Angebot ist kostenpflichtig, die ersten 200 Makler bekommen einen Rabatt. Webinare zum Tool starten jetzt.

Die Corona-Krise und die damit verbundene Einschränkung persönlicher Kundenkontakte lässt immer mehr Versicherungsmakler auf digitale Kundenkommunikation umschwenken. Die HDI will Makler im Rahmen ihrer Initiative #handschlag dabei nun mit einem neuen Angebot über die Krise hinaus unterstützen.

Der Versicherer hat in Kooperation mit dem Kölner InsurTech PBM, der Digitalagentur Dotkomm und dem IT-Berater Adesso ein „digitales Hilfspaket“ für Makler entwickelt. Es bietet Unterstützung bei der Auswahl und dem Einsatz von Online-Beratungs-Tools, Informationsmaterial für Social-Media-Kampagnen, um Kunden auf die neuen Beratungsmöglichkeiten des Maklers aufmerksam zu machen, und ein Messenger-Tool, das eine digitale Unterschrift und einen DSGVO-konformen Datenaustausch mit dem Kunden ermöglicht. Erste Webinare, wie die Tools einzusetzen sind, starten direkt noch in dieser Woche.

Das Paket ist kostenpflichtig. Die ersten 200 Makler, die sich anmelden, erhalten einen Sonderrabatt von 25%. Die Lizenz für die „TrustIT-Box“ zum Dokumentenaustausch läuft nach sechs Monaten aus und kann dann in eine fortlaufende Lizenz umgewandelt werden. Alle Informationen zu dem Angebot finden sich hier. (bh)

Bild: © lidiia – stock.adobe.com

 

easy Login und TGIC: Makler erreichen jetzt mehr Versicherer

Makler können über easy Login nun die Online-Services weiterer Versicherer erreichen. Möglich macht dies die Zusammenarbeit mit der Trusted German Insurance Cloud (TGIC): Jetzt sind auch Allianz, Nürnberger, Versicherungskammer Bayern, die Stuttgarter, Dialog und Provinzial Nordwest an das Portal angeschlossen.

Über das easy Login-Portal haben Versicherungsmakler mit einem einzigen Anmeldeverfahren Zugang zu den Extranets verschiedener Versicherungsgesellschaften. Entstanden ist das Portal vor rund zehn Jahren aus einer Brancheninitiative heraus, seither wuchs die Zahl der angebundenen Versicherer stetig an. Seit 2018 besteht eine Kooperation mit der Trusted German Insurance Cloud (TGIC), einem Projekt der GDV Dienstleistungs-GmbH, um die Idee einer einheitlichen Single-Sign-On-Lösung für Makler und Versicherer gemeinsam weiterzuentwickeln.

Diese Kooperation trägt nun Früchte: Neben den bereits angeschlossenen Versicherern sind nun auch die Online-Services von Allianz, Nürnberger, Versicherungskammer Bayern, die Stuttgarter, Dialog und Provinzial Nordwest über die easy Login-Website, die sich zudem in einem neuen Design präsentiert, erreichbar.

Wie die easy Login GmbH mitteilt, befindet sich das technisch überarbeitete Portal in einer produktiven Pilotphase und ist unter www.einfach-einmal-einloggen.de erreichbar. Die 22.000 Nutzer können sich mit ihren bestehenden Zugangsdaten über die neue Website anmelden und gelangen unverändert zu den Services der für sie freigeschalteten Versicherer.

Sie können zudem sofort alle neu angebundenen Versicherer erreichen, wenn sie ihr Login-Verfahren einmalig umstellen. Das funktioniert laut Auskunft der Betreiber selbsterklärend und innerhalb kürzester Zeit mit der neuen Funktion „Account erweitern“. Wer seinen Account erweitert, kann demnächst zusätzliche Funktionen nutzen. So soll das Verwalten von easy Login-Accounts einer Maklerfirma sowie das Freischalten von Gesellschaften für bestehende Accounts erleichtert werden. Zudem sollen im Laufe des Jahres weitere Versicherer über die Plattform erreichbar sein.

Die Zusammenarbeit von easy Login und TGIC bietet Maklern damit einen großen Mehrwert. Begrüßt wird diese unter anderem auch vom Marktführer Allianz. In einem Pressestatement der easy Login GmbH wird Dr. Rolf Wiswesser, Mitglied des Vorstands der Allianz Versicherungs-AG, mit den Worten zitiert: „Wir sind froh, dass durch die Zusammenarbeit von easy Login und TGIC ein einheitliches Single Sign-On im Markt geschaffen werden konnte. Die sicherheitszertifizierte Technologie der TGIC gepaart mit dem Erfahrungsschatz von easy Login stellt für uns eine vielversprechende und zukunftsorientierte Lösung dar. Durch die Teilnahme bei easy Login möchten wir diesen Weg begleiten und unseren Vertriebspartnern die Möglichkeit geben, die Chancen der Digitalisierung noch stärker für sich zu nutzen.“ (bh)

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finanzen.de unterstützt Vermittler mit Leitfaden bei der Online-Beratung

Als Service für Vermittler hat finanzen.de im Netz umfangreiche Informationen rund um das Thema Online-Beratung zusammengestellt. Um den Einstieg in die Online-Beratung zu erleichtern, bietet der Leitfaden einen Ablaufplan, praktische Tipps sowie eine Übersicht, welche Tools am besten geeignet sind.

Die Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren infolge der Corona-Pandemie haben drastische Auswirkungen auf die Tätigkeit von Vermittlern. Ein Beratung ist derzeit nur aus der Ferne möglich. Mithilfe von Video-Beratung lassen sich Kundenkontakte aufrechterhalten und sogar neue Kontakte knüpfen. Als Unterstützung für die Online-Beratung gibt finanzen.de Vermittlern einen Leitfaden rund um das Thema an die Hand. Unter www.finanzen.de sind umfangreiche Informationen für einen einfachen Start in die Online-Beratung zu finden, darunter auch ein vollständiger Ablaufplan.

Welche Tools eignen sich am besten?

Im Rahmen eines „Tool Check“ zeigen die Experten von finanzen.de, welche Dienste wie Skype & Co. sich ihrer Erfahrung nach gut für die Online-Beratung eignen. Denn die Preise wie auch das Angebot an Feature sind teils recht verschieden. In puncto Software empfiehlt Sabine Koch, Director Sales & Customer Success bei finanzen.de: „Tools können zurzeit etwas langsam sein, da sie derzeit eine sehr hohe Auslastung haben. Lassen Sie sich davon nicht verärgern.” Die Expertin rät überdies, aktuelle Rabatte bei den Tool-Anbietern zu nutzen. Denn häufig werde ein Gratis-Testmonat angeboten oder es gebe aufgrund der aktuellen Situation zusätzliche Rabatte für Neukunden.

Praktische Tipps rund um die Online-Beratung

Auch zu vielen anderen Fragen rund um die Online-Beratung gibt Sabine Koch hilfreiche Tipps, etwa zur Einrichtung des Arbeitsplatzes und den technischen Voraussetzungen. Sie betont: „Die Umstellung auf Online-Beratung ist nicht nur für die aktuelle Situation von Vorteil. Die Akzeptanz wird auch nach der Krise weiter steigen. Besonders für die junge Zielgruppe ist es schon jetzt selbstverständlich, Verträge und Dienstleistungen digital zu verwalten.” (tk)

Bild: © Andrey Popov – stock.adobe.com