AssCompact suche
Home

0630

Software

Franke und Bornberg: „Vorsorgeretter“ begleiten Vermittler durch die Krise

Um ihre Kunden vor unbedachten Versicherungskündigungen in Zeiten der Krise zu bewahren, brauchen Vermittler jetzt Verantwortungsbewusstsein und die richtigen Argumente. Franke und Bornberg hat zur Unterstützung die fbVorsorgeretter-Profile zur Altersvorsorge (AV) und Arbeitskraftsicherung (AKS) entwickelt.

Lockdown, Kurzarbeit, Betriebsschließungen – neben der Sorge um die Gesundheit wächst in der Bevölkerung zusehends die Angst um die wirtschaftliche Existenz. Wer jetzt Geld einsparen will oder muss, kommt schnell auf die Idee, seine Versicherungen zu kündigen. Das wäre ohne Zweifel ein fataler Fehler – insbesondere, wenn es um Vorsorge geht. Verantwortungsbewusste Berater klären jetzt Kunden auf, wie sie ihre Vorsorge retten können, statt gleich zu kündigen. Aufgrund der von Versicherer zu Versicherer und Tarif zu Tarif unterschiedlichen Regelungen ist die Beratung allerdings oft mühsam und verlangt viel Detailwissen.

fbVorsorgeretter-Profile zur Altersvorsorge (AV) und Arbeitskraftsicherung (AKS)

Franke und Bornberg steht Vermittlern auch in dieser schwierigen Phase zur Seite und setzt dafür auf digitale Lösungen. Aus ihrem riesigen Fundus von Vergleichskriterien haben die Tarifexperten die fbVorsorgeretter-Profile zur Altersvorsorge (AV) und Arbeitskraftsicherung (AKS) entwickelt. Ausgesuchte Kriterien betrachten das Aussetzen der Dynamik (AV und AKS), Zahlungsschwierigkeiten (AV und AKS), Teilauszahlungen (AV) und Infektionsklausel (AKS). Die Vorsorgeretter-Profile stehen ab sofort in fb-xpert und fbvertragscheck bereit. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt ein kurzes Video, das mit Klick auf diesen Link aufgerufen wird: https://youtu.be/BAcrze3APLg. Beim Klick auf den Link werden Vermittler zu einem externen Anbieter weitergeleitet, dabei werden Daten übermittelt.

Michael Franke, Gründer und Geschäftsführer von Franke und Bornberg, erläutert: „Unser Vorsorgeretter unterstützt Vermittler und Versicherer digital, schlank und effektiv. Darüber hinaus sichert er den Bestand und schützt vor Provisionsstorno. In einem Online-Gespräch können Berater die verschiedenen Optionen zum Vertragserhalt schnell und unkompliziert direkt am Bildschirm aufzeigen.“

Argumente gegen unbedachte Kündigungen

Zusätzlich hat Franke und Bornberg einige Argumente zusammengestellt, mit denen Vermittler ihre Kunden jetzt vor unbedachten Kündigungen bewahren können:

  • Auf keinen Fall alte hochverzinste Tarife kündigen. Gerade in Zeiten der Krise ist die höhere Überschussbeteiligung Gold wert.
  • Gleiches gilt für fondsgebundene Versicherungen: Reale Verluste gibt es erst dann, wenn man sie realisiert! Daher bei Geldbedarf eher zu einem Darlehen greifen.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung und Arbeitskraftsicherung erhalten: 1. Wer kündigt, hat keine Gewissheit, je wieder einen neuen Vertrag zu bekommen. Denn ein Neuabschluss bringt bekanntlich eine neue Gesundheitsprüfung mit sich. 2. Eine Infektionsklausel greift in den meisten Fällen nur, wenn ein Berufsverbot sechs Monate bestand oder voraussichtlich sechs Monate bestehen wird. Die Infektionsklausel wird so wie es zurzeit aussieht im Falle des Coronavirus nicht leisten. Menschen werden zwar nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) unter Quarantäne gestellt, gelten nach wenigen Wochen aber wieder als geheilt. (ad)

Bild: © Coloures-Pic – stock.adobe.com

 

Auch Fonds Finanz bietet Vermittlern nun Online-Beratungssoftware

Fonds Finanz stellt seinen angeschlossenen Vermittlern nun die Online-Beratungssoftware von Bridge zur Verfügung. Zunächst ist die Nutzung des Tools kostenlos.

Fonds Finanz bietet seinen Vermittlern ab sofort und für mindestens ein Jahr kostenfrei die Nutzung der Online-Beratungssoftware von Bridge in der Premium-Version an. Über die Software kann die gesamte Kundenberatung und alles, was damit verbunden ist, online abgewickelt werden. Dazu gehören in erster Linie die Verwaltung der Kundendaten, die Vorbereitung der Beratungstermine, der Vertragsabschluss inklusive digitaler Unterschrift und die Beratungsdokumentation.

Weitere Funktionen sind die Einbindung interaktiver Produktpräsentationen, Screen-Sharing oder die Multi-User-Videotelefonie. In Kürze soll zudem eine Schnittstelle zum AkquiseCenter von softfair eingerichtet sein.

Fonds-Finanz-Vermittler erhalten die Premium-Version der Software. Diese ist grundsätzlich webbasiert: Sie funktioniert ohne Vorabinstallation einfach über den jeweiligen Browser – sowohl beim Vermittler als auch beim Kunden. Alle Daten werden DSGVO-konform in der Cloud auf deutschen Servern gespeichert, erklärt der Maklerpool zum Thema Datenschutz.

Weitere Informationen gibt es unter www.bridge-systems.com/fondsfinanz. Zur Anmeldung für Fonds Finanz Vermittler geht es unter fondsfinanz.br-idge.de. Wer sich direkt bei Bridge informieren möchte, findet Infos auf der Website www.bridge-systems.com

Lesen Sie auch: Online- und Video-Beratung ist kein Hexenwerk

Bild: © Antonioguillem – stock.adobe.com

 

IVFP baut Vergleichsrechner für Rentenversicherungen aus

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat seinen kostenfreien Vergleichsrechner „fairgleichen.net“ erweitert. Mit dem Tool lassen sich nun Produkte nach bestimmten Garantieniveaus filtern. Möglich ist unter anderem auch die gezielte Suche nach Produkten, die keine Garantien bieten.

Der kostenfreie Vergleichsrechner für Rentenversicherungen „fairgleichen.net“ des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) bietet nun mehr Möglichkeiten, die unterschiedlichen Garantiekonzepte zu betrachten. Auf Wunsch vieler Anwender wurden hierfür die Filter für Produkte mit (Beitrags-)Garantien erweitert. Somit lassen sich nun Produkte detailliert nach bestimmten Garantieniveaus filtern. Außerdem haben Anwender die Möglichkeit, gezielt nach Produkten zu suchen, die keine Garantien bieten oder eine klassische Garantie im Sinne einer Mindestverzinsung anbieten oder die Beiträge zwischen Sicherungsvermögen und Fondsanlage aufteilen.

Im Juli vergangenen Jahres hatte das IVFP „fairgleichen.net“ gestartet (AssCompact berichtete). Die Software soll einen „fairen“ Vergleich von Rentenversicherungstarifen anhand von qualitativen Kriterien ermöglichen. Neben der Privatrente sind auch Tarife der Basisrente in den Vergleich integriert. Das Tool wird inzwischen auch als „Vergleichsrechner auf Mitmach-Basis“ bezeichnet, da es es dem Ansatz eines Minimum Viable Prodcts (MVP) folgt und gemeinsam mit den Anwendern weiterentwickelt werden soll. (tk)

Bild: © WrightStudio – stock.adobe.com

 

WWK erneuert Angebotssoftware für Versicherungen

Seit Anfang März ist die WWK Versicherungsgruppe mit einer von Grund auf erneuerten Angebotssoftware auf dem Markt. Vermittlern bietet das neue AVANTI-Angebot Verbesserungen bei der Erstellung von Angeboten für alle Tarife, die die WWK im Portfolio hat.

Die WWK Versicherungsgruppe hat eine von Grund auf erneuerte Angebotssoftware lanciert. Das neue AVANTI-Angebot bietet Vertriebspartnern bei der Angebotserstellung für alle WWK-Tarife etliche Neuerungen und Verbesserungen für die tägliche Arbeit. Kornelius Niemeyer, Abteilungsleiter Verkaufstechnologie bei der WWK, unterstreicht: „Bei der Entwicklung haben wir größten Wert auf die User Experience gelegt. Im Fokus stehen gute Übersichtlichkeit, leichte Handhabung und Verständlichkeit.“

So wurde insbesondere die Anzahl der Masken und Dialoge verringert, die Anwender durch den Angebotsprozess führen. Anwenderbezogene Hilfefunktionen und farblich differenzierte Fehler- und Hinweismeldungen bieten Anwendern zudem Unterstützung. Als weitere Neuerung gibt es nun leicht verständliche Erklärfilme, um die Arbeit am Bildschirm zusätzlich zu erleichtern.

Fondsfinder und E-Signatur-Lösung

Mit einem integrierten Fondsfinder lässt sich anhand weniger Kriterien ein auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden zugeschnittenes Portfolio zusammenstellen. Außerdem steht nun die E-Signatur-Lösung „inSign“ zur Verfügung, mit der Vermittler Unterschriften und notwendige Dokumente auf digitalem Weg dem Antrag beifügen können. Die erneuerte AVANTI-Software ist auf allen Endgeräten einsetzbar und für alle Touch-Geräte optimiert. Die Software lässt sich in den gängigen Web-Browsern Edge, Firefox oder Chrome ohne Einschränkungen nutzen. Die Systeme der WWK wurden Anfang März automatisch auf das neue AVANTI-Angebot umgestellt. (tk)

Bild: © Murrstock – stock.adobe.com

 

Valke präsentiert neue Version des Pflegevergleichsrechners

Ihren Vergleichsrechner für die private Pflegeversicherung bietet die Valke UG nun in einer neuen Version. Zahlreiche Tools und Filter unterstützen Makler dabei, passende Pflegetarife schnell zu finden. Den Pflegevergleichsrechner können Vermittler auf ihrer eigenen Maklerhomepage zur Neukundengewinnung einsetzen.

Unter dem Motto „Wir machen Pflege planbar“ hat die Valke UG ihren Pflegevergleichsrechner in einer neuen Version auf den Markt gebracht. Da die vorhandenen Vergleichsrechner für die private Pflegeversicherung nicht immer die Ansprüche von Webmastern und Versicherungsmaklern gleichermaßen erfüllen, will Valke Vermittlern eine praxiserprobte Alternative bieten. Das Unternehmen mit Sitz in Heilbad Heiligenstadt ist auf die Erstellung von Softwareangeboten für die Versicherungsbranche spezialisiert.

Vergleichsrechner zur Neukundengewinnung einsetzen

Den Pflegevergleichsrechner gibt es in einer Kunden-Ansicht sowie in einer Makler-Ansicht. Vermittler können den Vergleichsrechner inklusive individueller Abschlusslinks auf ihrer Maklerhomepage einbauen und in der Kunden-Ansicht zur Neukundengewinnung nutzen. Der spezielle Makler-Bereich bietet zusätzliche Funktionen und Tools, die auf den Bedarf von Vermittlern abgestimmt sind. In dieser Makler-Ansicht besteht auch die Möglichkeit, den Vergleichsrechner zu individualisieren.

Tools und Filter für die schnelle Suche nach dem passenden Tarif

Die eingebundenen Tools sollen Makler dabei unterstützen, den für ihren Kunden passenden Pflegetarif schnell zu finden. Es lassen sich alle Pflegegrade von 1 bis 5 individuell anpassen. Pflegetagegeld- und Pflege-Bahr-Tarife sind klar voneinander getrennt. Optionale Tarifbausteine wie zum Beispiel die Beitragsbefreiung können an- und abgewählt werden. Mithilfe des Krankheitsfilters lassen sich Tarife vorab ausschließen, die die angegebenen Krankheiten nicht versichern. Der Leistungsfilter ermöglicht es Maklern, Tarife mit bestimmten Eigenschaften vorzuselektieren.

Ausführliche Informationen zu jedem Tarif

Zu jedem Tarif finden Makler detaillierte Informationen und die dazugehörigen Gesundheitsfragen. Alle relevanten Angaben sind in der Ergebnisliste auf einen Blick sichtbar. Aus jeder Ansicht heraus lässt sich ein PDF-Dokument erstellen. Außerdem stehen Musteranträge als Ausfüllhilfe zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Pflegevergleichsrechner sind unter www.valke.de zu finden. (tk)

Bild: © veerapong – stock.adobe.com

 

con.fee setzt auf Robo Advisor „fintego“ von ebase

Ab sofort können con.fee-Berater den Robo Advisor „fintego“ aus dem Hause ebase nutzen. Diese standardisierte ETF-Vermögensverwaltung dürfen auch Versicherungsmakler vermitteln. Investiert werden kann in fünf Anlagestrategien. Einmalanlagen sind ab 2.500 Euro und Sparpläne ab monatlich 50 Euro möglich.

Ihren angebundenen Beratern stellt die con.fee AG ab sofort den Robo Advisor „fintego“ zur Verfügung. „fintego“ ist eine Marke der European Bank for Financial Services GmbH (ebase) mit Sitz in Aschheim bei München. Bei dem Robo Advisor handelt es sich um eine standardisierte ETF-Vermögensverwaltung, die auch von Versicherungsmaklern vermittelt werden darf. Investiert werden kann in fünf Anlagestrategien. Je nach Strategie beinhalten die ETF-basierten Portfolios Anleihen und Aktien sowie teilweise auch Rohstoffe. Wie sich die einzelnen ETFs entwickeln, wird börsentäglich überwacht. Weicht die Gewichtung einer Assetklasse bzw. eines ETFs +/-15% von der definierten Soll-Struktur ab, erfolgt automatisch eine entsprechende Anpassung der Portfolios.

Einmalanlagen ab 2.500 Euro, Sparpläne ab monatlich 50 Euro

Anders als bei klassischen Vermögensverwaltungen oder etlichen anderen Robo-Advisor-Angeboten sind Einmalanlagen ab 2.500 Euro und Sparpläne ab monatlich 50 Euro möglich. Das Anlageverwaltungsentgelt richtet sich nach dem Volumen und beträgt 0,3 bis 0,9% der Anlagesumme.

Klassische Nutzung

Berater, die an die Produkt- und Serviceplattform für die honorarbasierte Finanzberatung con.fee angebunden sind, können den Robo Advisor klassisch nutzen. Bei der Eröffnung eines Depots werden Kenntnisse und Erfahrungen, finanzielle Verhältnisse sowie Risikobereitschaft des Anlegers abgefragt. Die für den Kunden passende Strategie wird automatisch zugeordnet. Berater können außerdem sogenannte Plug-ins in ihre Website einbinden. Damit haben Kunden die Möglichkeit, ein fintego-Depot selbst online zu eröffnen. (tk)

Bild: © jirsak – stock.adobe.com

 

hendricks und ROLAND bieten Strafrechtsschutz für Manager

Gemeinsam haben hendricks und ROLAND eine Strafrechtsschutzversicherung für Manager entwickelt. „HPST“ lässt sich vollständig digital bis zur Ausstellung der Police und ohne Schnittstellenanbindung über das Maklerportal „hendricks digital“ abwickeln.

Über das Makler-Portal für Managerschutz „hendricks digital“ ist es nun möglich, eine Strafrechtsschutzversicherung für Manager vollständig digital bis zur Ausstellung der Police und ohne Schnittstellenanbindung abzuwickeln. Den speziellen Strafrechtsschutz „HPST“ haben hendricks und ROLAND Rechtsschutz gemeinsam konzipiert. Die Absicherung richtet sich an Organmitglieder und Mitarbeiter von Wirtschaftsunternehmen.

Strafrechtsschutz als wichtige Absicherung für Manager

Staatsanwaltschaften und andere Behörden hätten immer häufiger Unternehmenslenker und Manager im Visier, wie hendricks unterstreicht. Ermittelt werde wegen des Vorwurfs der Korruption ebenso wie beim Verdacht der Insolvenzverschleppung, vermeintlichen Verstößen gegen das Umweltrecht und anderen Delikten. „Die Verteidigung gegen solche Vorwürfe verursacht oft hohe Kosten, die möglicherweise sogar eine Existenz gefährden können“, erklärt Marcel Armon, Geschäftsführer bei hendricks. „Der Strafrechtsschutz ist daher neben der Managerhaftpflicht (D&O) eine der wesentlichen Versicherungen für Manager.“

Freie Honorarvereinbarung mit gewählten Rechtsanwalt

In der Police ist eine unbegrenzte Rückwärtsversicherung ohne Nachmeldefristen enthalten: Es besteht auch nach dem Ende des Vertrags Versicherungsschutz für alle während des versicherten Zeitraums eingetretenen Rechtsschutzfälle. Zudem bietet die HPST-Versicherung die Möglichkeit der freien Vereinbarung von Anwaltshonoraren. Sobald ein Rechtsanwalt im hendricks-Anwaltsnetzwerk gelistet ist, gelten alle vereinbarten Stundensätze grundsätzlich als angemessen.

Komplett digitale Vertragsführung

Mit der neuen HPST-Police treibt hendricks die Digitalisierung voran. „Was bisher ein menschlicher Underwriter beim Strafrechtsschutz erledigt, geht bei hendricks digital künftig in Dunkelverarbeitung“, betont Armon. Das Makler-Portal bietet nun die Möglichkeit einer vollständig digitalen Vertragsführung vom Abschluss bis zur Verlängerung. Vollautomatisch werde auch die Versicherungssteuer in verschiedene Länder abgeführt, was besondere bei multinational aufgestellten Unternehmen bislang enorm aufwendig gewesen sei, so Armon weiter. „Dies ist unsere erste Industriepartnerschaft mit abschließender Fallbearbeitung, die sowohl Abschluss als auch Policen-Erstellung umfasst“, so Dr. Ulrich Eberhardt, Vorstand der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG. Man sei damit einen wesentlichen Schritt in Richtung Digitalisierung vorangekommen. (tk)

Bild: © Sikov – stock.adobe.com

 

Janitos setzt auf Automatisierung mit Software von inovoo

Im Zuge der Neuausrichtung der IT kommen bei Janitos nun Robotics und künstliche Intelligenz zum Einsatz. Für seine Vertriebspartner automatisiert der Versicherer die Geschäftsprozesse im Kundenservice. Hierfür nutzt Janitos eine Softwarelösung aus dem Hause inovoo.

Der Versicherer Janitos will seine IT neu ausrichten und setzt für mehr Produktivität bei der Bearbeitung von Geschäftsprozessen auf Automatisierung. Auf der Suche nach einer passenden Software hat sich Janitos für die Lösung NOVO CxP der inovoo GmbH entschieden. Als zentraler Baustein wurde das Input-Management zur automatisierten Verarbeitung der Korrespondenz mit tiefer Integration in die Fachanwendung und Geschäftsprozesse eingeführt. „Wir automatisieren nun sukzessive für unsere Vertriebspartner Geschäftsprozesse im Kundenservice mit der Software NOVO CxP, die mit Robotics und künstlicher Intelligenz die Produktivität deutlich erhöht. Ganz nach dem Motto: je kürzer der Prozess desto besser“, erklärt Ulrich Geuss, Vorstand bei Janitos.

Optimierung in mehreren Etappen

Wie der Versicherer unterstreicht, soll der Einsatz von NOVO CxP in mehreren kleinen Weiterentwicklungsschritten mit konsequenter Leistungssteigerung erfolgen. Im Fokus stehen dabei stets der Kundennutzen und die Akzeptanz der Mitarbeiter. Geplant sind etwa vier bis sechs Optimierungsschritte im Jahr. Die Softwarelösung von inovoo wurde in drei Phasen eingeführt und stellt die Basis für eine dynamische Betriebsorganisation.

Posteingang automatisieren

NOVO CxP bildet als Plattform für alle Kommunikationswege wie Brief, Fax, E-Mail und digitale Datenströme einen wichtigen Baustein im Zuge der Reorganisationsmaßnahmen. Die Software verarbeitet als Input-Management-Plattform Dokumente und Daten unterschiedlicher Eingangskanäle, wie etwa E-Mail, und analysiert Absender. NOVO CxP erkennt und extrahiert Inhalte, leitet E-Mails mit den gewonnenen Inhaltsdaten nach bestimmten Regelwerken weiter und archiviert sie rechtssicher. So kann der Posteingang automatisiert werden. Der manuelle Aufwand verringert sich erheblich, und seinen Kundenservice konnte Janitos deutlich erhöhen.

Klassifizierung als nächster Schritt

Die Klassifizierung mit dem integrierten Modul NOVO Smart Classify folgt als nächster Schritt. Nach Schätzungen des Versicherers lässt sich bei Adressänderungen ein Automatisierungsgrad bis zu 95% erreichen, bei Kfz-Anträgen etwa 75%. Um das volle Potenzial der Plattform NOVO CxP auszuschöpfen, sind weitere Phasen geplant wie die Anbindung des Bereichs „Schaden“.

Entlastung der Mitarbeiter

Als enorm bezeichnete Geuss die Entlastung für das Personal: „Wir können durch NOVO CxP 20 Mitarbeiter von zeitraubenden, manuellen Arbeiten ‚freisetzen‘, die nun für andere Aufgaben zur Verfügung stehen, um beispielsweise bei komplexen Sachverhalten in der Kundenkommunikation zu unterstützen, die heute noch nicht von Software-Lösungen gelöst werden können.“ (tk)

Bild: © Funtap – stock.adobe.com

 

Mr-Money ermöglicht Vergleich für E-Bike-Versicherungen

Seinen Sachvergleichsrechner „Sach /// LIVE“ hat das Softwarehaus Mr-Money um die Sparte E-Bike-Versicherung erweitert. Somit können Nutzer der Vergleichsrechner ihren Kunden nun passende Angebote zur Absicherung von Elektrofahrrädern zur Verfügung stellen.

Zum Start in die Radsaison hat das Softwarehaus Mr-Money seinen Sachvergleichsrechner „Sach /// LIVE“ ausgebaut. Ab sofort ist auch der Vergleich von E-Bike-Versicherungen möglich. Nutzer der Sachvergleichsrechner aus dem Hause Mr-Money können ihren Kunden somit auch Angebote zur Absicherung von Elektrofahrrädern unterbreiten und damit auf die steigende Nachfrage reagieren. Denn E-Bikes werden immer beliebter. Schätzungen des Zweirad-Industrie-Verbandes zufolge wurden im Jahr 2019 mehr als 1,1 Millionen E-Bikes verkauft. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 12% im Vergleich zum Vorjahr.

Nachfrage nach Absicherung gegen Diebstahl

Da die Anschaffungskosten bei einem E-Bike deutlich höher ausfallen als bei einem herkömmlichen Fahrrad, wünschen sich Besitzer von Elektrofahrrädern oftmals eine passende Absicherung gegen Diebstahl. Immer häufiger werden Versicherungsvermittler nach entsprechenden Angeboten gefragt. Mit der Erweiterung des Sachvergleichsrechners will Mr-Money Vermittler bei der Analyse und Auswahl geeigneter Policen unterstützen. Für Nutzer der Mr-Money-Sachvergleichsrechner ist das Upgrade kostenlos.

Wie Mr-Money zudem unterstreicht, ergibt sich für Vermittler daraus auch eine gute Möglichkeit, mit ihren Bestandskunden in Kontakt zu treten und passenden Versicherungsschutz für E-Bikes im Haushalt bzw. eine Erweiterung bestehender Verträge vorzuschlagen. (tk)

Bild: © Patrizia Tilly – stock.adobe.com

 

Nürnberger Kranken ermöglicht E-Antrag über Levelnine PKV

Über das Vergleichsprogramm Levelnine PKV lassen sich ab sofort die Verträge für alle Krankenzusatztarife und die Vollkostenversicherung für Studierende der Nürnberger Krankenversicherung AG (NKV) aus dem Tool heraus abschließen. Dies führt zu einer schnelleren Bearbeitung der Anträge.

Anwender des Vergleichsprogramms Levelnine PKV können die Verträge für alle Krankenzusatztarife und die Vollkostenversicherung für Studierende der Nürnberger Krankenversicherung AG (NKV) nun aus dem Tool heraus abschließen. Vermittler müssen somit nicht mehr zwischen verschiedenen Programmen wechseln, da die Tarife für die entsprechenden Versicherungen mit allen Merkmalen und Kundendaten automatisch in die Beratungstechnologie „BT4all“ der Nürnberger übernommen werden. Damit zählt die NKV zu den wenigen privaten Krankenversicherern hierzulande, die diese Vertriebslösung anbieten.

Schnellere Bearbeitung der Anträge

Wie Jürgen Hertlein, Leiter Produkt- und Marktmanagement der NKV, unterstreicht, können Anwender einen nahtlosen Übergang zwischen der Beratungstechnologie „BT4all“ der NKV und dem Programm Levelnine PKV nutzen, das von der ObjectiveIT GmbH betrieben wird. Für Nutzer ergibt sich außerdem der Vorteil einer deutlich schnelleren Bearbeitung ihrer Anträge, zumal diese weitestgehend vollmaschinell verarbeitet und policiert werden.

Integrierte Gesundheitsprüfung: Entscheidung am Point of Sale

In der Beratungstechnologie „BT4all“ ist zudem die Gesundheitsprüfung integriert, die einfache Gesundheitsfragen stellt, die nur mit „ja“ oder „nein“ zu beantworten sind. Dies ermögliche eine Entscheidung am Point of Sale für die gesamte Zusatzversicherung, wie Hertlein hervorhebt. Somit erfährt der Vermittler sofort und noch während der Beantragung, ob sein Kunde im gewählten Tarif versicherbar ist. (tk)

Bild: © thodonal – stock.adobe.com