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Unternehmensmeldungen

VEMA steigt beim Maklerpool BCA ein

Die Maklergenossenschaft VEMA steigt beim Maklerpool BCA ein. Das gaben die beiden Unternehmen in einer gemeinsamen Presseerklärung am Donnerstagmorgen bekannt.

Die VEMA, Maklerverbund mit Sitz im oberfränkischen Heinersreuth, steigt beim Maklerpool BCA ein. Das haben beide Unternehmen in einer gemeinsamen Presseerklärung am Donnerstagmorgen bekannt gegeben. Die beiden Maklerdienstleister vertiefen damit ihre seit 2023 bestehende Kooperation, heißt es darin.

Ziel des Einstiegs der VEMA bei der BCA ist es, den offenen Marktzugang für freie Versicherungs- und Finanzmakler zu sichern sowie den Zugang zu leistungsfähigen Investmentlösungen auszubauen.

Eine detaillierte Einordnung lesen Sie hier: VEMA und BCA bilden Alternative zu investorendominierten Maklerpools

 

GGW Group ernennt neuen Head of Strategy and Operations

WECOYA UNDERWRITING, Teil der GGW Group, hat einen neuen Head of Strategy and Operations: Nick Lambertz wurde auf diesen Posten berufen. Er ist bereits seit 2023 bei der GGW Group und soll nun u. a. Prozesse und Governance-Strukturen optimieren.

Personelle Änderungen bei der WECOYA UNDERWRITING GmbH, Teil der GGW Group GmbH: Nick Lambertz wird neuer Head of Strategy and Operations.

In seiner neuen Position wird er sich um die Entwicklung einer Gesamtstrategie kümmern und ist für anorganisches Wachstum verantwortlich. Im Bereich Operations soll der 31-jährige zudem Prozesse und Governance-Strukturen optimieren, heißt es von GGW.

Lambertz ist seit 2023 bei der GGW Group. Von 2014 bis 2023 war er für die UniCredit tätig. (lg)

Lesen Sie auch: Peter Bangsgaard wird neuer CEO bei WECOYA
 

Neuer Global Head of Property Underwriting bei HDI Global

Philip Beblo übernimmt ab Anfang Mai den Posten als neuer Head of Property Underwriting bei HDI Global. In dieser Funktion ist er für die Weiterentwicklung, Skalierung und den internationalen Ausbau des Property-Portfolios zuständig.

Zum 01.05.2026 wird Philip Beblo neuer Head of Property Underwriting bei HDI Global. Beblo wird in dieser Position die Gesamtverantwortung für das weltweite Property Local Risk Geschäft des Corporate- & Specialtyversicherers übernehmen. Besonderen Fokus soll er auf die Weiterentwicklung sowie den internationalen Ausbau des Property-Portfolios legen.

Beblo bringt internationale Erfahrung aus leitenden Positionen bei globalen Versicherungsunternehmen mit. Bevor er zu HDI Global kam, war er in Führungspositionen als Deputy Manager des Bereichs International Property bei Everest Insurance und als Global Practice Group Leader für den Bereich Property bei AGCS SE tätig. (lg)

Bild: © HDI

News über weitere personelle Veränderungen in der Finanz- und Versicherungsbranche lesen Sie in der Rubrik „Personen“.
 

Allianz überarbeitet Wohngebäudeversicherung

Die Allianz hat ihre Wohngebäudeversicherung einem umfassenden Update unterzogen. Neben individuellen Leistungsbausteinen können Kunden künftig aus insgesamt acht Selbstbehalt-Stufen wählen – das hat eine deutliche Auswirkung auf die Prämien und soll den Schutz bezahlbar halten, so der Versicherer.

Die Allianz-Versicherungs-AG hat ein umfassendes Produktupdate ihrer privaten Wohngebäudeversicherung bekannt gegeben. Mehr Flexibilität bei der Gestaltung der Tarife soll eine individuellere Absicherung ermöglichen, breitere Selbstbeteiligungsstaffeln sollen die langfristige Bezahlbarkeit des Versicherungsschutzes gewährleisten, so der Versicherer. Die Produktlinien Basis, Smart, Komfort und Premium bleiben auch nach dem Update bestehen.

Neuerungen in den Tarifen Basis und Smart

Im Tarif Basis sind die wichtigsten Grundgefahren wie Feuer, Leitungswasser und Rohrbruch sowie Sturm und Hagel ohne Höchstentschädigungsgrenzen versichert. Lediglich Kosten um Beispiel für Aufräumung, Abbruch oder Leckortung sind auf maximal 50.000 Euro begrenzt. Schäden infolge grober Fahrlässigkeit des Versicherungsnehmers sind nicht versichert.

Der Tarif Smart übernimmt Zusatzkosten bis zu einer Höhe von 200.000 Euro und auch Schäden infolge grober Fahrlässigkeit sind im Leistungspaket enthalten.

Bei beiden Produktlinien können Zusatzbausteine wie Glasschutz Gebäude, Haftpflicht für Öltank oder Haus sowie der „Notfallservice Zuhause“ optional abgeschlossen werden. Beim Baustein Extremwetterschutz setzt der Versicherer auf das Opt-out-Prinzip: Kunden müssen den Baustein bewusst abwählen, sollten sie ihn nicht wollen.

Das sind die Neuerungen in den Tarifen Komfort und Premium

Im Tarif Komfort sind zusätzlich Nässeschäden infolge undichter Fugen mitversichert, genauso wie Ableitungsrohre außerhalb von Gebäuden, fest verankerte Gegenstände im Garten oder Schäden nach dem Einschlag von Meteoriten und Weltraumschrott. Die Entschädigungsgrenze steigt inflationsbedingt von 25.000 Euro auf 50.000 Euro.

Neu ist auch das optionale Leistungspaket „Haus- und Technikschutz“, das unter anderem erweiterten Schutz für Beschädigung, Zerstörung und Abhandenkommen haustechnischer Anlagen und für Systeme zur Stromgewinnung wie Photovoltaik-, Solarthermieanlagen und Wärmepumpen bietet. Auch Außenpools sind über dieses Paket versicherbar.

Zudem können künftig im Tarif Komfort einzelne Leistungen gezielt ausgeschlossen werden. Ein Beispiel dafür ist Schutz für Pools oder Nebengebäude. Der Vorteil für Kunden laut der Allianz: Wer bestimmte Risiken nicht absichern möchte, zahlt auch nicht dafür.

Der Tarif Premium bietet weiterhin Schutz im Rahmen einer Allgefahrendeckung für Wohn- und Nebengebäude. Eine Neuerung ist, dass eine Entschädigungsgrenze von 100.000 Euro für den Allgefahrenschutz unbenannter Gefahren eingezogen wurden. Zudem sind Abnutzung und Verschleiß künftig nicht mehr versichert.

Künftig acht Staffeln beim Selbstbehalt

Des Weiteren hat der Versicherer die Staffeln für Selbstbehalte von fünf auf acht erhöht, die Höhe variiert zwischen 0 Euro bis 10.000 Euro. Das kann, je nach gewählten Selbstbehalt, deutliche Auswirkungen auf die Prämie haben. In der Elementarversicherung können seit Oktober 2025 bis zu 150.000 Euro Eigenleistung im Schadenfall bei Überschwemmung und Rückstau gewählt werden. So können sogar Kunden in Hochrisikogebieten noch Versicherungsschutz zu erschwinglichen Konditionen erhalten, erklärt die Allianz.

Bei einem Überschwemmungsschäden reduziert sich zudem der Selbstbehalt um bis zu 50%, wenn Kunden das Vorhandensein von druckwasserdichten Fenstern und Türen an allen überschwemmungsgefährdeten Öffnungen nachweisen können.

Das Produktupdate kann seit dem 15.04.2025 in Allianz Agenturen abgeschlossen werden, die Anbindung aller anderen Vertriebspartner erfolgt in den nächsten Wochen. Die digitale Anstragstrecke für Onlineabschlüsse wird ab Juni 2027 verfügbar sein. (js)

Weitere Meldungen zu neuen Versicherungslösungen und Anpassungen bei bestehenden Produkten finden Sie in unserem Bereich „Assekuranz“.
 

Getsafe übernimmt Assekuradeur helden.de

Das Heidelberger InsurTech Getsafe übernimmt den Hamburger Assekuradeur helden.de inklusive des Bestands von über 100.000 Policen in den Bereichen Haftpflicht, Hausrat und Fahrrad. Mit der Akquisition will Getsafe seine Position als digitale Versicherungsplattform in Deutschland ausbauen.

Der Hamburger Assekuradeur helden.de gehört nun zum Heidelberger InsurTech Getsafe. Der Versicherungsbestand des Assekuradeurs, der über 100.000 Policen in den Bereichen Haftpflicht, Hausrat und Fahrrad umfasst, wird vollständig in die bestehende Getsafe-Plattform integriert. Der Assekuradeur helden.de hat seit der Gründung 2016 rund 25 Mio. Euro Kapital eingeworben – komplett digital, ohne Vergleichsportale und mit einem profitablen Bestand, wie es in der Pressemitteilung heißt. Für die Kunden von helden.de soll der Wechsel nahtlos ablaufen und weitere Vorteile mit sich bringen.

Marktposition als digitale Versicherungsplattform stärken

Bei der Übernahme von helden.de handelt es sich für Getsafe um die zweite strategische Akquisition eines digitalen Versicherungsbestands. Im Jahr 2023 hat das InsurTech 50.000 Verträge von Luko Deutschland übernommen, wie AssCompact berichtete. Mit helden.de will Getsafe nun seine Position Rolle als digitale Versicherungsplattform in Deutschland weiter ausbauen. Die Transaktion sei dem Unternehmen zufolge Teil einer konsequenten Plattformstrategie, die auf organisches Kundenwachstum über die eigene Plattform setzt, ergänzt durch gezielte Akquisitionen.

„Unsere Plattform ist darauf ausgelegt, Versicherungsbestände schnell zu integrieren und für Kunden spürbar besser zu machen. Jeder Bestand, der zu unserer Zielgruppe passt, ist ein potenzieller Baustein für unsere Plattform“, erklärt Christian Wiens, Mitgründer und CEO von Getsafe.

Kurswechsel nach Abgabe der Versichererlizenz

Getsafe hat nach drei Jahren mit eigener Bafin-Lizenz einen Kurswechsel vollzogen. Mit Rückgabe der Versichererlizenz hat das Unternehmen sein Modell in Richtung einer offenen MGA-Plattform ausgerichtet. Damit sollen Produkte in allen Sparten schneller entwickelt und angeboten werden können, ohne die Kontrolle über das Kundenerlebnis von der Produktgestaltung bis zur Schadenregulierung abzugeben.

Zum Portfolio gehören die Bereiche Haftpflicht und Hausrat, Tier- und Zahnzusatzversicherung, Leben und Kranken sowie Altersvorsorge. Der Fokus von Getsafe liegt auf der Zielgruppe der 20- bis 40-Jährigen. Eigenen Angaben zufolge hat das InsurTech über 500.000 Kunden. Das Team umfasst 150 Mitarbeitender an den Standorten Heidelberg und Berlin. (tik)

News über weitere Übernahmen in der Finanz- und Versicherungsbranche finden Sie in der Rubrik „Management & Vertrieb“.
 

Willis bekommt neuen Head of Property Germany/Austria

Der Risikoberater und Versicherungsmakler Willis, ein Geschäftsbereich von WTW, beruft zum 01.05.2026 Hajo Müller als Head of Property Germany/Austria. Damit wird das Führungsteam erneut ausgebaut. Müller übernimmt die Gesamtverantwortung des Property-Bereichs.

Zum 01.05.2026 startet Hajo Müller als Head of Property Germany/Austria bei Risikoberater und Versicherungsmakler Willis, ein Geschäftsbereich von WTW. Er soll damit gezielt sein Führungsteam stärken. Auf seinem neuen Posten wird Müller die Gesamtverantwortung des Property-Bereichs übernehmen. Er soll diesen laut dem Unternehmen konsequent auf Wachstum und Innovation ausrichten.

„Hajo Müller verfügt über eine umfassende und tiefgehende Expertise im Bereich der Sachversicherung und wird wichtige Impulse setzen sowie die Weiterentwicklung unseres Geschäfts maßgeblich vorantreiben“, so Safak Okur, Head of Broking Deutschland und Österreich bei Willis.

Zuletzt arbeitete Müller bei Aon als Managing Director des Property Growth Teams für die Northern/Western Region. Seine Karriere startete der gelernte Versicherungskaufmann als Property Underwriter (Feuer-Experte) beim Gerling Konzern. (lg)

Bild: © WTW

News über weitere personelle Veränderungen in der Finanz- und Versicherungsbranche lesen Sie in der Rubrik „Personen“.
 

Maklerhaus aus Bayern wird Teil von blau direkt

Die Eduard Österreicher GmbH schließt sich blau direkt an. Das bayerische Maklerhaus hat sich im Rahmen der Nachfolgeplanung für den Technologieanbieter aus Lübeck entschieden. Der Geschäftsführer verantwortet weiterhin das operative Geschäft. Sein Unternehmen betreut u. a. landwirtschaftliche Betriebe.

Im Rahmen der Ruhestandsplanung hat sich die Eduard Österreicher GmbH für eine Nachfolgelösung mit blau direkt entschieden. Der Geschäftsführer des Maklerhauses, Eduard Österreicher, bleibt weiterhin operativ tätig und gestaltet die Weiterentwicklung seines Unternehmens aktiv mit, heißt es von blau direkt. Und auch die regionale Unternehmensausrichtung wie etwa Standort und persönliche Betreuung vor Ort bleibe bestehen.

Ziel sei, Kontinuität für Kunden und Mitarbeitende zu gewährleisten und gleichzeitig die Weichen für die Zukunft zu stellen. Bei der Nachfolgeplanung wird der Übergang laut blau direkt schrittweise gestaltet und unternehmerische Handlungsspielräume bleiben erhalten. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt laut dem Technologieanbieter auf der Unterstützung in administrativen Funktionen wie Personal, Buchhaltung und IT. Dadurch soll es u. a. mehr Kapazitäten im Tagesgeschäft geben.

Österreicher ist seit mehr als 35 Jahren in der Versicherungsbranche tätig. Sein in Bayern ansässiges Unternehmen kümmert sich rund um Versicherungsschutz und Vorsorge bei Privatkunden, landwirtschaftlichen Betrieben sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen und deren Belegschaft. Als unternehmerische Ziele verfolgt Österreicher nun weiterhin z. B. den Ausbau des Unternehmens sowie Investitionen in die Personalentwicklung.(lg)

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Markel stärkt Financial-Institutions-Sparte

Markel Insurance hat seine Produktpalette für Unternehmen in der Finanzdienstleistungsbranche erweitert. Finanzdienstleister können künftig zwischen einer klassischen E&O-Deckung und einer D&O-Deckung wählen oder beide Bausteine kombinieren. Auch die Deckungssummen sind gestiegen.

Markel Insurance, der Versicherungsbereich der Markel Group Inc., bietet künftig erweiterten Versicherungsschutz für Unternehmen in der Finanzdienstleistungsbranche. Ab sofort können Finanzdienstleister zwischen einer E&O-Deckung (Vermögensschadenhaftpflicht) und einer D&O-Deckung (Managerhaftpflicht) wählen; alternativ können beide Bausteine miteinander kombiniert werden.

Die verfügbaren Deckungskapazitäten wurden auf bis zu 15 Mio. Euro angehoben. Diese erweiterten Kapazitäten ermöglichen es, Finanzdienstleister mit maßgeschneiderten Lösungen abzusichern, die sich flexibel an individuelle Risikoprofile anpassen lassen. Markel zeichnet diese Risiken in der Grundversicherung so wie im Exzedent, so der Versicherer, wahlweise als führender Versicherer oder in Kooperation mit anderen Anbietern.

Zu den Zielgruppen zählen Banken und Sparkassen, Fonds- und Kapitalverwaltungsgesellschaften, Private-Equity- und Venture-Capital-Häuser, gesetzliche Krankenkassen, Versicherungsgesellschaften, Family Offices sowie Fintechs, Insurtechs und Leasing- oder Factoringgesellschaften, sowie deren leitende Angestellte.

Produktentwicklung basiert auf Fach- und Marktkenntnis

Zudem betont Markel seine Herangehensweise an die Produktentwicklung: Produkte entstehen nicht auf Basis von Daten und Algorithmen, sondern interdisziplinäre aus echter Marktkenntnis und umfassendem Fachwissen.

„Unsere erweiterten Kapazitäten und die flexible Kombinierbarkeit von E&O und D&O ermöglichen Finanzdienstleistern eine passgenaue Absicherung ihrer Haftpflichtrisiken – zugeschnitten auf deren individuelles Risikoprofil. Dafür bringen wir fundierte Fach- und Marktkenntnis ein: lokal greifbar, global verankert“, so Mario Hartmann, Lead Underwriter W&I, FI und VH Industrie bei Markel Insurance SE. (js)

Weitere Meldungen zu neuen Versicherungslösungen und Anpassungen bei bestehenden Produkten finden Sie in unserem Bereich „Assekuranz“.
 

Bastian K. Roeder verlässt BCA

Stühlerücken im Vorstand der BCA AG: Bastian K. Roeder wird seinen zum Jahresende 2026 auslaufenden Vertrag bei dem Maklerpool nicht verlängern. Seine Nachfolge ist noch nicht bekannt. Die Verantwortlichkeiten von Roeder werden kommissarisch innerhalb des Vorstands übernommen.

Es gibt personelle Änderungen im Vorstand der BCA AG: Bastian K. Roeder, Vorstand Vertrieb, Marketing & Service, hat sich laut Angaben des Maklerpools aus persönlichen Gründen entschieden, seinen zum Jahresende 2026 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Dies geschah gemäß einer Pressemitteilung der BCA AG zudem „in vertrauensvoller Abstimmung und im besten Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat“. Roeder war im November 2024 Teil des Vorstands geworden.

Roeder habe als erfahrener Branchenkenner und versierte Führungspersönlichkeit im Vorstandsteam der BCA die strategisch wichtige und operativ herausfordernde Aufgabe des Um- und Ausbaus des Versicherungsvertriebs sowie der strukturellen Stärkung der Servicequalität übernommen und damit Transformation und Wachstumskurs des Unternehmens erfolgreich beschleunigt, heißt es.

„Herr Roeder hat mit großem Mut und Geschick sowie einer klaren strategischen Handschrift die Leistungsfähigkeit der BCA deutlich gestärkt und die Marktposition der BCA als innovativer Servicepartner für Versicherungsmakler, Finanzanlagenvermittler und Vertriebe sichtbar ausgebaut“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Ralf Berndt.

Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Martin Gräfer ergänzt: „Wir danken Bastian Roeder für seine wichtigen Beiträge zur Stärkung der BCA sowie für die stets integre und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir respektieren seine Entscheidung und wünschen ihm für seine Zukunft persönlich wie beruflich alles erdenklich Gute.“

Des Weiteren teilt die BCA mit, dass die Verantwortlichkeiten von Roeder innerhalb des Vorstands bis zur Bestellung einer Nachfolge kommissarisch übernommen werden. (lg)

Bild: © BCA

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Generali Asset Management stärkt Führungsstruktur

Der europäische Investmentspezialist Generali Asset Management will seine Führungsstruktur ausbauen und für weiteres Wachstum sorgen. Russell Büsst soll in diesem Rahmen zum künftigen Chief Executive Officer und Filippo Casagrande zum General Manager berufen werden.

Die Führungsstruktur von Generali Asset Management (GenAM), Teil von Generali Investments, soll für weiteres Wachstum gestärkt werden. Daher hat der Nominierungsausschuss des europäischen Investmentspezialisten vorgeschlagen, Russell Büsst zum künftigen Chief Executive Officer (CEO) und Filippo Casagrande zum General Manager zu ernennen.

Beide Vorschläge müssen noch durch Zustimmung der zuständigen Gremien genehmigt werden. Sie werden mit dem Ablauf des Mandats des amtierenden CEO Bruno Servant Ende April 2026 wirksam, teilt GenAM mit.

Aktuell arbeitet Büsst als Chief Executive Officer und Chief Investment Officer für die europäischen Aktivitäten von Conning, einer spezialisierten Investmentgesellschaft, die zu Generali Investments gehört. Dort verantwortet er die Corporate Governance sowie die übergeordnete Steuerung des Portfoliomanagements und der Investmentstrategie. Vom Unternehmen heißt es, seine Nominierung sei Teil der Strategie von Generali Investments, das Asset-Management-Geschäft mit Kunden aus der Versicherungsbranche und Pensionskassen, die nicht Teil der Generali-Gruppe sind, weiter auszubauen. Beim Ausbau der Reichweite in diesem Segment soll Büsst GenAM weiter voranbringt.

Casagrande ist derzeit als Chief of Investments bei Generali Investments tätig. Seit März 2025 ist er außerdem Chair of Generali Investments Luxemburg. Er startete 2009 bei Generali Investments und hatte bereits diverse leitende Funktionen inne. Casagrande bringt laut GenAM umfangreiche Führungserfahrung in der Leitung komplexer und regulierter Organisationen mit. (lg)

Bild: © GenAM