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23. Januar 2026
„Absicherungslücke zieht sich durch den gesamten Gesundheitssektor“

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„Absicherungslücke zieht sich durch den gesamten Gesundheitssektor“

„Absicherungslücke zieht sich durch den gesamten Gesundheitssektor“

Frauen stellen einen Großteil der Beschäftigten im Gesundheitswesen. Dadurch ergeben sich besondere Herausforderungen in der Einkommenssicherung, etwa durch Teilzeit, Erwerbsunterbrechungen oder Doppelbelastungen. Wie geht KlinikRente darauf ein?

Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Frauen im Gesundheitswesen jonglieren besonders oft zwischen Schichtdienst, Familie und Karriere – auch wenn das heute selbstverständlich nicht auf Frauen beschränkt ist. Flexibilität ist Trumpf. Daraus entstehen besondere Bedarfe, denen wir mit unseren Lösungen gerecht werden. Zum Beispiel lässt sich der Schutz in der Regel flexibel an unterschiedliche Lebenssituation anpassen. Bei bestimmten Ereignissen wie der Geburt eines Kindes, einer Hochzeit oder Beförderung kann die Rente unkompliziert erhöht werden. Und das, ohne dass noch einmal Gesundheitsfragen beantwortet werden müssen.

Welche konkreten Vorteile ergeben sich für Makler, wenn er seinen Kunden die KlinikRente anbietet, insbesondere im Wettbewerb um Einrichtungen und Beschäftigte im Gesundheitswesen?

Ob Krankenschwester, Pfleger, Ärztin, Apotheker oder Azubi: Menschen im Gesundheitswesen sorgen täglich für das Wohl der Patienten. Und das mit vollem Einsatz. Dabei kann die eigene Vorsorge schnell zu kurz kommen.

Maklerinnen und Makler erhalten in der Beratung dieser Menschen bei uns ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Während Wettbewerber Standardlösungen anbieten, können sie mit KlinikRente maßgeschneiderte und zielgruppenorientierte Lösungen aus und für die Gesundheitsbranche präsentieren. Wir nennen das „Branchenfit“. Zudem steht hinter unseren Einkommenssicherungslösungen KlinikRente.BU und KlinikRente.Vitalschutz das Konsortialmodell mit Swiss Life als Konsortialführerin. Drei marktführende Versicherer garantieren in diesem Modell finanzielle Stabilität, höchstes Produkt-Know-how und eine Aufteilung des Risikos auf mehreren Schultern. Gerade bei Lösungen für Einkommenssicherung mit meist mehreren Jahrzehnten Laufzeit ein starkes Verkaufsargument für Kundinnen und Kunden. Maklerinnen und Makler positionieren sich damit als Spezialisten für das Gesundheitswesen – ein wachsender Markt mit über 6 Millionen Beschäftigten in Deutschland.

Das Gesundheitswesen gilt als beratungsintensiv, aber auch anspruchsvoll. Welche Unterstützung bieten Sie Maklern für die Beratung?

Als Versorgungswerk des Gesundheitswesens verstehen wir uns als Partner der Maklerschaft, nicht nur als Produktanbieter. Wir unterstützen mit branchenspezifischen Informationen, zielgruppenorientierten Vertriebsunterlagen sowie Fachschulungen zu den Besonderheiten der Gesundheitsbranche – von Schichtarbeit bis zu typischen Berufskrankheiten.

In der Beratungspraxis begleiten wir bei Präsentationen vor Klinik und Einrichtungsleitungen und – bei Bedarf – auch direkt bei wichtigen Terminen gemeinsam mit Spezialisten unserer Konsortialpartner. Ergänzt wird das durch einen volldigitalen Antragsprozess sowie vers.diagnose mit einer PolicierungsGarantie innerhalb von 48 Stunden. So ermöglichen wir eine effiziente, qualitativ hochwertige Beratung. Unser klares Ziel ist, Maklerinnen und Makler so zu unterstützen, dass sie als kompetente und spezialisierte Ansprechpartner für Gesundheitseinrichtungen wahrgenommen werden.

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