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Amundi legt weitere Prime ETFs auf
23. Juli 2020

Amundi legt weitere Prime ETFs auf

Amundi hat seine ETF-Palette erweitert. Der Vermögensverwalter bietet ab sofort zwei neue Prime ETFs an, die durch äußerst niedrige Kosten überzeugen sollen. Anleger können damit in britische Small- und Mid-Caps sowie in US-Treasuries investieren.


Amundi hat seine ETF-Palette erweitert. Der Vermögensverwalter bietet ab sofort zwei neue Prime ETFs an, die durch äußerst niedrige Kosten überzeugen sollen. Anleger können damit in britische Small- und Mid-Caps sowie in US-Treasuries investieren.


Amundi legt weitere Prime ETFs auf

Europas größter Vermögensverwalter Amundi hat mit zwei neuen Fonds die im März 2019 eingeführte Prime-ETF-Palette erweitert. Die Reihe soll das europaweit günstigste Angebot für Standard-Exposures darstellen. Anleger können sich mit Amundi Prime ETFs zu laufenden jährlichen Kosten von nur 0,05% in wichtigen Anlagesegmenten eines diversifizierten Portfolios engagieren. „Letztes Jahr haben wir das sehr kostengünstige und an den Anlegerbedürfnissen ausgerichtete ETF-Angebot lanciert. Die neuen ETFs erlauben es Anlegern, ihre Portfolios mit weiteren wichtigen Exposures zu ergänzen“, kommentiert Fannie Wurtz, Head of Amundi ETF, Indexing & Smart Beta, das neue Angebot.

Britische Small Caps

Neu dabei ist nun der Amundi Prime UK Mid and Small Cap UCITS ETF. Der an der London Stock Exchange gelistete sowie in Deutschland registrierte ETF soll Anlegern einen äußerst günstigen Zugang zu den 150 führenden britischen Small- und Mid-Caps bieten. Er bildet dafür den Solactive United Kingdom Mid and Small Cap ex Investment Trust Index ab.

US-Treasuries

Ebenfalls neu in der Prime-ETF-Palette von Amundi ist der Amundi Prime US Treasury Bond 0–1 Y UCITS ETF. Der auf Xetra gelistete ETF bietet Anlegern einen Zugang zu US-Dollar denominierten US-Treasuries mit einer Laufzeit zwischen einem und zwölf Monaten. Insgesamt umfassen die Amundi Prime ETFs damit nun je sechs Aktien- und Renten-ETFs. Alle Fonds sind physisch replizierend und bilden Indizes von Solactive ab. Zudem sind Unternehmen, die kontroverse Waffen produzieren oder handeln ausgeschlossen. (mh)

Bild: © zimmytws – stock.adobe.com




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