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14. November 2014

AXA übernimmt Kosten für Therapie-App

Die Kosten für eine internetbasierte Stimulationstherapie via App für Kinder mit der Sehschwäche Amblyopie werden nun von der AXA übernommen. Auch in anderen Bereichen nutzt AXA die Digitalisierung zum Wohl von Patienten.


Die Kosten für eine internetbasierte Stimulationstherapie via App für Kinder mit der Sehschwäche Amblyopie werden nun von der AXA übernommen. Auch in anderen Bereichen nutzt AXA die Digitalisierung zum Wohl von Patienten.

AXA übernimmt Kosten für Therapie-App

Rund 5% der Kinder in Deutschland leiden an Amblyopie. Sie kann entstehen, wenn Kinder schielen oder das optische System getrübt ist. Je früher die Sehschwäche vom Augenarzt festgestellt wird, umso erfolgreicher verläuft die Behandlung. Eine internetbasierte Stimulationstherapie kann betroffenen Kindern im Alter zwischen vier und zwölf Jahren helfen. Die AXA übernimmt nun die Kosten dieser ärztlich verordneten Therapie. Die Sehübungen bestehen aus visuellen Stimulationen, kombiniert mit Computerspielen wie Tetris im Vordergrund des Bildschirms. Die Behandlung wird von einem Augenarzt verordnet und den jungen Patienten als Internetdienst und als App für Smartphone oder Tablet-PC angeboten.

AXA nutzt bereits in einigen Bereichen die fortschreitende Digitalisierung zum Vorteil der Patienten. So bietet der Krankenversicherer Patienten digitale Lösungen zum Gesundheitsmanagement. Damit erweitert AXA bestehende analoge Services in der Patientenbegleitung. So ermöglicht der Krankenversicherer für zahlreiche chronische Krankheitsbilder wie Diabetes, Herz- und Lungenerkrankungen, Asthma, Rückenleiden und Depression die Nutzung solcher Lösungen. Darüber hinaus nutzt AXA etablierte Praxis-Software-Lösungen, um die Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu verbessern. Sie unterstützt Ärzte in der Begleitung chronisch erkrankter Patienten, unter anderem durch gezielte Informationen zur sicheren Medikamentenvergabe und -einnahme. (ad)




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