Platz 8: Tennis
Beim Tennis registrierte ERGO 80 Unfälle (1,2%). Auch hier können schnelle Bewegungen und abrupte Stopps zu Verletzungen führen. Der Sport erlebt seit einigen Jahren wieder steigende Beliebtheit. Besonders während der Pandemie entdeckten viele Menschen Tennis als kontaktarmen Freiluftsport für sich – ein Trend, der in vielen Vereinen weiterhin spürbar ist.
Platz 9 und 10: Schlittschuhlaufen und Wassersport
Wie im Vorjahr liegen Schlittschuhlaufen und Wassersport am Ende des Top-10-Rankings. Schlittschuhlaufen steht mit 65 Unfällen (1%) auf Platz 9 der Statistik. Dass Stürze auf der Eisfläche zu Verletzungen führen können, bezweifelt wohl niemand, der bei seinen ersten Gehversuchen auf Kufen schon einmal Bekanntschaft mit der Härte gefrorenen Wassers gemacht hat. Auch in flüssigem Zustand ist Wasser nicht immer unproblematisch: Mit 60 Unfällen (0,9%) komplettiert Wassersport (inklusive Wasserball) die Top 10.
Längerfristige Trends: Alles bleibt beim Alten
Ein Blick auf die vergangenen zehn Jahre zeigt, dass die drei Sportarten, die die Statistik 2025 anführen, auch zuvor schon am unfallträchtigsten waren: Auch im gesamten Zeitraum 2016 bis 2025 entfielen die meisten Sportunfälle auf Fußball (32,6%). Dahinter folgen Skisport (15%) und Fahrradfahren (11,2%). Aktuell und auch schon im Vorjahr aus den Top 10 herausgefallen ist die Leichtathletik, die über die letzten zehn Jahre mit einem Anteil von 1,4% an allen Unfällen noch eine größere Rolle spielte. Neue Sportarten schieben sich in der Unfallstatistik nur langsam nach vorne. Dabei weisen einige Trendsportarten wie etwa Padel-Tennis durchaus ein erhöhtes Verletzungsrisiko auf. (mki)
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Seite 1 Bei diesen Sportarten passieren die meisten Unfälle
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