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12. April 2021
An den Nettotarifen liegt es nicht

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An den Nettotarifen liegt es nicht

Allen gesetzgeberischen Bemühungen zum Trotz haben sich Honorarberatung und -vermittlung in Deutschland bisher nicht durchgesetzt. Dabei steigt aufseiten der Versicherer das Angebot an Nettotarifen. Auf Kunden- und Vermittlerseite bleibt das Interesse aber scheinbar gering.

 

Leserkommentare

Gespeichert von Wilfried Stras… am 12. April 2021 - 11:54

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Nach allen Kosten, vor allem bei niedrigen Beiträgen, ist Honorarberatung NICHT günstiger.

Dazu kommt das deutsche Versicherungskunden sehr treu bei ihren Beratern bleiben, auch wenn sie dabei unglaublich viel Geld verlieren. Aus Kosten, Angebots- und Haftungsgründen ist sowieso die Beratung durch Makler für den Bürger, die mit Abstand BESTE Lösung.

Erstaunlich ist aber trotzdem das die Medien und Politik -Unterstützung solche erbärmlichen Ergebnisse erzielt. Was lernen diese daraus?  NICHTS! Augen zu und weiter so!

Das Dauer Bashing gegen Vermittler hat bei den sowieso von Natur misstrauischen deutschen Sparern, zu fast totaler Informationsverweigerung geführt-sind ja alles Gauner-bei einer Beschwerdequote von 0,003% wovon fast alle anderen Berufe nicht einmal TRÄUMEN können. Denselben Beratern ihrer bestehenden Verträge vertrauen sie aber blind. Hallo-es sind die gleichen BERATER! Die von den Beamten und Finanztestern geforderten Garantien machen vernünftige Renditen unmöglich. Ich gehe von durchschnittlich € 500.00,00 Verlust pro Person aus! Alle Probleme wurden und werden von den ach so superseriösen Beamten und Testern verursacht, Die Kosten der Berater liegen bei vernünftiger Anlage bei der Auszahlung um 1%, die Garantieverluste um 80%.