Viele Menschen in Deutschland befassen sich nur sehr oberflächlich mit ihrer finanziellen Situation und deren Absicherung. Die LV 1871 meldet mit Verweis auf den LV 1871 Resilienz-Check, dass ein Hausbau oder ein Immobilienkauf der wichtigste Auslöser sei, sich konkret mit finanzieller Absicherung zu beschäftigen. 20% haben dies in dem repräsentativen Test angegeben.
Beratungslücke bei Immobilienbesitzern
Allerdings gibt es hier eine Lücke, wie der Versicherer anmerkt, die auch Makler füllen können. Denn konsequent abgesichert werde die Kreditfinanzierung des Hauses nicht. Laut einer aktuellen Analyse des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft verfügen nämlich lediglich 44,8% der Haushalte mit offenem Immobilienkredit über eine Risikolebensversicherung. Mehr als jeder zweite Immobilienkredit bleibt damit im Todesfall eines Darlehensnehmers finanziell ungeschützt.
Dr. Klaus Math, Vorstand der LV 1871, erklärt: „Der Beratungsanlass ist vorhanden – er muss nur konsequent genutzt werden. Der Immobilienkauf eröffnet ideale Gespräche über finanzielle Verantwortung, Hinterbliebenen- und Berufsunfähigkeitsabsicherung. Wer Finanzierung und Absicherung gemeinsam denkt, schafft nachhaltige Sicherheit für seine Kundinnen und Kunden. Genau hier liegt ein großes Potenzial für die Maklerberatung.“ (mki)
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