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Immobiliendachverband FIABCI: Keine Panik wegen Corona!
11. März 2020

Immobiliendachverband FIABCI: Keine Panik wegen Corona!

FIABCI Deutschland, der Dachverband immobilienwirtschaftlicher Berufe, hat sich zu den Auswirkungen von Covid-19 auf die Immobilienwirtschaft geäußert. Der Verband sieht für die Branche absolut keinen Anlass zur Panik.


FIABCI Deutschland, der Dachverband immobilienwirtschaftlicher Berufe, hat sich zu den Auswirkungen von Covid-19 auf die Immobilienwirtschaft geäußert. Der Verband sieht für die Branche absolut keinen Anlass zur Panik.


Immobiliendachverband FIABCI: Keine Panik wegen Corona!

Nach Angaben von FIABCI Deutschland, dem Dachverband immobilienwirtschaftlicher Berufe, ist bei den Auswirkungen von Covid-19 auf die Branche Panik absolut nicht angebracht. „Aktuell haben Weltuntergangspropheten und Verschwörungstheoretiker – verstärkt durch soziale Medien – Hochkonjunktur“, so Michael Heming, Präsident von FIABCI Deutschland. „Wir plädieren ganz nachdrücklich dafür, hier der Wissenschaft und medizinischen Forschung den Raum für eine fundierte Faktenlage zu lassen. Angst und Unkenntnis als Basis des Handels kann zu viel negativeren Folgen für die Weltwirtschaft führen, als der Ausbruch der Krankheit selbst.“

Auch positive Folgen möglich

Heming zufolge könne das Virus sogar positive Folgen haben. „Durch den Ausbruch des Coronavirus in China wird erst jetzt vielen Konsumenten deutlich, dass das Land lange unsere günstige Werkbank war. Jetzt werden Warenströme und Lieferketten neu überdacht werden müssen, was zu einer verstärkten Verlagerung von Produktion nach Europa führen könnte“, so der FIABCI-Deutschland-Präsident.

Herausforderung, aber weiter positiver Blick nach vorn

Nach Angaben des Dachverbands werden die Auswirkungen von Covid-19 zwar sicherlich auch eine Herausforderung für die Immobilienbranche darstellen. Besonders betroffen sei jetzt schon die Hotellerie. Die konjunkturelle Delle sei absehbar. „Dennoch schauen wir – gerade in der Asset-Klasse Wohnen – positiv nach vorne. Hier wird sich die Nachfrage – anders als es im Bereich Büro sein könnte – nicht verändern. Gewohnt wird immer“, so Heming abschließend. (mh)

Bild: © 1STunningART – stock.adobe.com




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