AssCompact suche
Home
Software
26. März 2026
KI mischt bei Finanzentscheidungen längst mit

2 / 2

KI mischt bei Finanzentscheidungen längst mit

KI mischt bei Finanzentscheidungen längst mit

Ausblick: Deutschland KI-offenster der befragten Märkte

57% der befragten Verbraucher in Deutschland können sich vorstellen, KI in den nächsten zwei bis drei Jahren verstärkt für Geldangelegenheiten einzusetzen. Damit stellt Deutschland neben den Niederlanden (57%) und knapp hinter Spanien (60%) einen der KI-offensten der befragten Märkte dar. 46% fühlen sich mit KI als Assistenten für allgemeine Finanzfragen wohl. 47% sind bereit für künstliche Intelligenz als Berater, der personalisierte Empfehlungen gibt, während der Nutzer die endgültige Entscheidungsgewalt behält.

KI längst Stütze bei finanziellen Entscheidungen

„KI ist bereits heute ein fester Bestandteil unseres Lebens und oft Teil der Entscheidungsfindung bei vielen Menschen. Auch bei finanziellen Entscheidungen gehört KI als Stütze schon dazu“, erklärt Joe Wilson, Chief Evangelist bei bunq. Die Menschen würden von ihrer Bank erwarten, dass sie mit dem globalen Tempo Schritt hält und erstklassige Tools bereitstellt, die ihnen helfen, bei Geldangelegenheiten den Überblick zu bewahren und ihre Finanzen zu verwalten. „Es geht nicht darum, dass die KI das Geld eigenständig für die Menschen verwaltet, sondern darum, sie so zu befähigen, dass es zu ihrem Lebensstil passt“, so Wilson weiter. Die Chance für Banken in der Nutzung von KI bestehe darin, das menschliche Urteilsvermögen zu unterstützen, statt es zu ersetzen. (tik)

Lesen Sie auch:
Das könnte Sie auch interessieren:
Lesetipp der Redaktion:
KI und deren Einzug in Maklerverwaltungsprogramme ist eines der Themen beim Makler-Summit Süd-West am 29.04.2026. Mehr Infos zu dem Weiterbildungsevent gibt es auf der Website zur Veranstaltung.

Seite 1 KI mischt bei Finanzentscheidungen längst mit

Seite 2 Ausblick: Deutschland KI-offenster der befragten Märkte