Kunden erkennen ihren tatsächlichen Bedarf selbst
Die Logik hinter einer interaktiven Beratung: Sie startet nicht bei Produktlücken, sondern bei den Motiven, Zielen und Wünschen des Kunden. Daraus entstehen produktübergreifende Absicherungskonzepte — der Kunde erkennt selbst, dass sein Ziel mehrere Bausteine braucht. Wahrscheinlich auch solche, die er bislang nicht bedacht hat. Weil der tatsächliche Bedarf aus seinen eigenen Handlungen und Überlegungen entstand, ist er für den Kunden unverhandelbar. Für jede Beraterin, jeden Makler eine traumhafte Situation.
Nicht zuletzt gehört in eine solche digitalisierte Beratungsstrecke auch, dass das Gespräch automatisch und DSGVO-konform transkribiert und KI-gestützt zusammengefasst wird – inklusive konkreter Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte. Der Kunde erhält eine saubere Dokumentation, der Berater spart sich die Nachbearbeitung, die sonst Abende und Wochenenden frisst.
Beratung, die ankommt
All das zusammengenommen bedeutet zudem eine Festigung der Kundenbeziehung. Alle Themen liegen auf dem Tisch. Alle von Kunden getroffenen Entscheidungen sind sachlich begründet und sind nicht aus einem Bauchgefühl heraus entstanden. Kunden können das gesamte Gespräch und jede Entscheidung klar rekonstruieren — für sich, für den Partner, für Freunde. Genau diese Erzählbarkeit ist die Grundlage jeder Weiterempfehlung. Denn ein Kunde erzählt nur das weiter, was er selbst verstanden hat – und was er selbst verstanden hat, hat er meistens selbst mitentschieden.
Seite 1 Mehr Erfolg in der Beratung: Kunden aktiv mitentscheiden lassen
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