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Mit guten Argumenten in der bKV-Beratung punkten
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Mit guten Argumenten in der bKV-Beratung punkten

Viele Vermittler benötigen lediglich ein bis zwei Gespräche zum Abschluss von bKV-Verträgen. Die Argumente der Mitarbeitergewinnung und -bindung überzeugen, etliche Firmen schließen meist innerhalb von sechs Monaten ab. Dies geht aus einer Vermittlerbefragung der Allianz Private Krankenversicherung hervor.

Laut einer Befragung der Allianz Private Krankenversicherung unter knapp 100 ihrer bKV-Vermittler, kommen in der bKV mehr als drei Viertel der Verträge innerhalb eines halben Jahres zum Abschluss. Dazu benötigen 53% der erfolgreichen Vermittler nur ein bis zwei Gespräche, die jeweils maximal zwei Stunden dauern. Knapp zwei Drittel der Vermittler sprechen die Kleinbetriebe und mittelständischen Unternehmen an, mit denen sie als Bestandskunden bereits in engem Kontakt stehen. Und: Die steuerrechtliche Behandlung der bKV-Beiträge spielt zwar in knapp 60% der Gespräche eine Rolle, ist aber nur in 30% der Fälle die größte Herausforderung.

Drei Viertel der Vermittler unterstreichen in ihren Beratungsgesprächen die Wirkung der bKV, die bestehenden Leistungslücken in der Gesundheitsversorgung zu schließen und so soziale Verantwortung für Mitarbeiter zu übernehmen und langfristig Leistungsträger an sich zu binden. Sechs von zehn Vermittlern betonen im Gespräch mit Entscheidern, dass sich der Betrieb als attraktiver Arbeitgeber positioniert und damit einfacher neue Mitarbeiter gewinnt. Dass die Argumente wirken, zeigen die drei Top-Abschlussgründe der Arbeitgeber: Mitarbeiterbindung, Mehrwert für den Mitarbeiter und soziale Verantwortung. (ad)