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1. November 2026
München teurer als Paris oder London

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München teurer als Paris oder London

München teurer als Paris oder London

Preise in einzelnen Städten legten zuletzt wieder zu

Die geringe Neubautätigkeit verschärft die Angebotsknappheit und prägt zunehmend die Marktentwicklung. Nach der Korrektur von 2022 bis 2024 waren am deutschen Wohnimmobilienmarkt 2025 und Anfang 2026 erste Erholungstendenzen zu beobachten. Trotz hoher Baukosten, verhaltener Transaktionsaktivität und geopolitischer Unsicherheiten zeigte sich bei der Preisentwicklung vielerorts eine Stabilisierung, insbesondere in den Metropolregionen. Im Neubausegment erholten sich die Preise zunächst nur verhalten. Zuletzt gab es in einzelnen Städten wieder leichte Preissteigerungen. Während bezahlbarer Wohnraum weiter an Relevanz zunahm, entwickelten sich hochpreisige Segmente schwächer.

Noch keine breite Erholung am Markt

„Deutschland bleibt einer der hochpreisigsten Wohnungsmärkte Europas. Zugleich verschärft der ausbleibende Neubau die Angebotsknappheit: Die Mieten steigen deutlich, während die Kaufpreise nur verhalten zulegen. Diese Entkopplung steht sinnbildlich für die aktuelle Marktlage – eine selektive Stabilisierung, aber noch keine breite Erholung“, so das Fazit von Nina Schrader, Real Estate Lead bei Deloitte. (tik)

Mehr Ergebnisse des Berichts gibt es auf deloitte.com.

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Weitere Informationen rund um die Themen Immobilien und Baufinanzierung finden sich in unserer Rubrik „Immobilien“.

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