Hast du wirklich, wie es in deiner Bewerbung steht, 50+ KI-Agent-Mitarbeiter?
Mittlerweile sind es sogar über 70. Darunter darf man sich aber keine 70 Vollzeitkräfte vorstellen. Jeder Agent hat genau eine kleine, exakt definierte Aufgabe. Und es gibt keinen Bereich im Unternehmen, in dem sich nicht Aufgaben planbar abgeben lassen. Mir geht es dabei nicht darum, Menschen zu ersetzen. Die KI übernimmt, was kein Mensch machen muss, und schafft mir Freiraum für die Momente, in denen es Menschlichkeit braucht, allen voran das Gespräch mit meinen Mandanten. Für mich ist das Maklerbüro der Zukunft eine Mischung aus Menschen, KI-Agenten und Automationen.
Was ist dein nächstes großes Ziel?
In den letzten Jahren habe ich das Unternehmen auf ein Fundament gestellt, das Wachstum planbar macht. Jetzt, wo die Prozesse stehen, brauche ich wieder mehr Unterstützung aus Fleisch und Blut. Ich baue ein Vertriebsteam auf und gebe fachlich starken Vermittlern die Chance, Teil eines tollen Teams zu werden, ohne sich selbst um Akquise kümmern zu müssen. Wer sich beim Lesen angesprochen fühlt, weiß ja jetzt, wo er mich findet.
Dein Tipp für die nächsten Jungmakler-Bewerber?
Wer mit dem Gedanken spielt, sich zu bewerben, sollte sich einfach trauen. Man lernt in jedem Fall dazu, über sich selbst und über das eigene Unternehmen. Egal ob man am Ende gewinnt oder nicht: Allein der Prozess und das Jungmakler-Netzwerk sind es wert.
Lesen Sie auch: Zwei Generationen, ein Weg: Wenn die Zukunft in der Familie bleibt
Interessieren Sie sich für weitere Hintergrundartikel aus der Branche? Dann abonnieren Sie das monatliche Fachmagazin AssCompact – kostenfrei für Versicherungs- und Finanzmakler.
Seite 1 Platz 2 beim Jungmakler Award: Jung und stark
Seite 2 Hast du wirklich, wie es in deiner Bewerbung steht, 50+ KI-Agent-Mitarbeiter?
- Anmelden, um Kommentare verfassen zu können
- 10 Aufrufe