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14. September 2026
Rating Grundfähigkeit: Weniger Tarife mit Bestnote

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Rating Grundfähigkeit: Weniger Tarife mit Bestnote

Rating Grundfähigkeit: Weniger Tarife mit Bestnote

Diese Anbieter haben mindestens einen Tarif mit Bestnote im Angebot

Im aktuellen Ratingjahrgang werden insgesamt 71 Kriterien bewertet. Die bloße Anzahl der versicherten Fähigkeiten spielt dabei übrigens keinerlei Rolle, erklärt Franke und Bornberg. Diese ließe sich nämlich nach Belieben nahezu endlos ausbauen, ohne dabei den Versicherten echten Mehrwert zu bieten.

 

Rating Grundfähigkeit: Weniger Tarife mit Bestnote

 

Insgesamt analysieren die Experten 96 Tarife von 26 Anbietern. 15,6% der Tarife können sich die Höchstnote FFF+ („hervorragend“) sichern – deutlich weniger als im vergangenen Jahr, als es fast jeder vierte Tarif war. Ausschlaggebend für die schlechtere Bewertung war bei vielen Tarifen die fehlende Absicherung von Kernfähigkeiten wie etwa der mit ins Rating aufgenommenen Fähigkeit „Gleichgewichtssinn“.

Knapp jeder vierte Tarif erhält die Bewertung FFF („sehr gut“), 28% die Note FF+ („gut“), weitere 17% werden als „ausreichend“ (F+) bewertet. Die beiden niedrigsten Bewertungskategorien F („mangelhaft“) und F- („ungenügend“) vergibt das Rating an keinen der analysierten Tarife.

Die Anbieter, die mit mindestens einem Tarif die Bestnote erreichen können, sind (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Allianz
  • Baloise
  • Bayern-Versicherung
  • Canada Life
  • Dortmunder
  • Hannoversche
  • NÜRNBERGER

Die vollständigen Ergebnisse des Ratings können auf der Website von Franke und Bornberg eingesehen werden. (js)

Lesen Sie auch: Grundfähigkeitsversicherung: Wo Aufklärungsbedarf besteht

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